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Revolutioniert Google+ das Social Media-Marketing und die B2B-Kommunikation? psv online zeigt die feinen Unterschiede zu Facebook auf

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psv online rät zu strategisch überlegtem Einsatz im Online-Marketing, um das neue Soziale Netzwerk Google+ effektiv zu nutzen


psv online rät zu strategisch überlegtem Einsatz im Online-Marketing, um das neue Soziale Netzwerk Google+ effektiv zu nutzen

Seit der Suchmaschinenriese Google sein eigenes Soziales Netzwerk Google+ gestartet hat, wird nicht nur innerhalb der Netzgemeinde heiß diskutiert. Auch Experten der B2B-Kommunikation verfolgen gespannt die neue Entwicklung. Wackelt jetzt der Thron, auf dem Facebook mit seinen weltweit mehr als 700 Millionen Usern bislang unangefochten sitzt? Wie wird Google+ den Bereich Social Media verändern? Und: Lässt sich Google+ für die Unternehmenskommunikation nutzen?

"Mit seinem neuen Sozialen Netzwerk hat Google ein heißes Eisen im Feuer", das steht für Jörg Grote, Leiter psv online, einer Unit der südwestfälischen Kommunikations- und Markenexperten von psv marketing, fest. "Ob es einen zusätzlichen Nutzen für die B2B-Kommunikation schafft, wird die weitere Entwicklung zeigen. Es ist aber bereits jetzt klar erkennbar, dass Facebook und Google+ sich grundlegend unterscheiden. Während Facebook sich stark auf den sozialen Aspekt des 'Social Media' und die private Vernetzung konzentriert, liegt der Fokus bei Google+ eindeutig auf dem Bereich 'Media'. Es stehen weniger die "festen" sozialen Beziehungen im Vordergrund. Kontakte sind in erster Linie Informationsquellen, die den Nutzer mit für ihn interessanten, aktuellen Nachrichten und Medien versorgen. Vom Grundgedanken her geht Google also einen konsequenten Weg zur Zusammenführung seiner Dienste in einem Sozialen Netzwerk."

Zwei Bestandteile des neuen Sozialen Netzwerkes spielen hierbei eine besondere Rolle: Sparks und Circles. Über Sparks lassen sich durch die Angabe von Suchbegriffen schnell und einfach thematische Nachrichten ähnlich wie News-Feeds abrufen. In Circles sortiert man seine Kontakte, die im Gegensatz zu Facebook nicht gegenseitig sein müssen. "Für die Verbreitung von Statusmeldungen oder News zählt nicht, wie viele 'Freunde' jemand hat, sondern wer einem folgt und wie zahlreich oder wichtig diese Personen sind", erklärt Online-Experte Jörg Grote die Funktionsweise von Google+. "Auch wenn es bisher noch nicht möglich ist, will Google ähnlich wie Facebook Unternehmensprofile in sein Netzwerk einbinden. Dann wird es für die B2B-Kommunikation interessant."

Bei allen vordergründigen Gemeinsamkeiten und grundlegenden Unterschieden der verschiedenen Social Media Möglichkeiten legt Grote auf eines besonderen Wert: "Durch Google+ ist bei vielen Social Media-Beratern wieder eine Art Goldgräber-Stimmung ausgebrochen. Bei der Einbindung von Social Media in die Unternehmenskommunikation sollten Firmen aber immer überlegt, ganzheitlich und strategisch vorgehen." Der Experte für Online-Marketing und Digitale Markenführung weiß aus langjähriger Erfahrung in der B2B-Kommunikation, wovon er spricht. "Gerade im Internet kommt es darauf an, die vielfältigen Werkzeuge nachhaltig und zielgerichtet einzusetzen. Letztlich steht bei der Kommunikation über Social Media deshalb nicht das Netzwerk im Vordergrund, sondern die Frage, wie und wo man mit seinen Kunden optimal in Kontakt treten kann und wie das Ganze in die Kommunikationsstrategie eingebettet wird", betont Grote.


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Stefan Köhler
Ruhrststraße 9
57078 Siegen
s.koehler@psv-marketing.de
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Stefan Köhler, verantwortlich.

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