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Forex-Business ohne Vermittler- und Haftungsrisiko. Vermittler wenden sich von deutschen Brokern ab


Von GlobalPayer AG LLC

Aufgrund immer strikterer Auflagen beim Finanzdienstleistungsvermittlungsgeschäft und die damit verbundene Offenlegung von Vermittler- und Kundendaten für Dritte kehren immer mehr in Deutschland ansässige Introducing Broker, Vermittler, Finanz- und Vermög

Aufgrund immer strikterer Auflagen beim Finanzdienstleistungsvermittlungsgeschäft und die damit verbundene Offenlegung von Vermittler- und Kundendaten für Dritte kehren immer mehr in Deutschland ansässige Introducing Broker, Vermittler, Finanz- und Vermögensberater den vor Ort ansässigen Instituten und Wertpapierhandelshäusern den Rücken. Dr. Adalbert Brandfass, FX Chief Coordinator der GlobalPayer (www.ecn-forex.net), wertete am gestrigen Abend bei der Informationsveranstaltung „FXperts“ in Frankfurt am Main die vom Unternehmen in Auftrag gegebene Studie aus, die belegt, dass deutsche Finanzdienstleister aufgrund nicht überschaubarer Haftungsrisiken und bürokratischen Aufwendungen verstärkt zu britischen und amerikanischen Forex-Anbietern wechseln, um durch diese ihre Kunden bedienen zu lassen.
Thumb Aufgrund immer strikterer Auflagen beim Finanzdienstleistungsvermittlungsgeschäft und die damit verbundene Offenlegung von Vermittler- und Kundendaten für Dritte kehren immer mehr in Deutschland ansässige Introducing Broker, Vermittler, Finanz- und Vermögensberater den vor Ort ansässigen Instituten und Wertpapierhandelshäusern den Rücken. Dr. Adalbert Brandfass, FX Chief Coordinator der GlobalPayer (www.ecn-forex.net), wertete am gestrigen Abend bei der Informationsveranstaltung „FXperts“ in Frankfurt am Main die vom Unternehmen in Auftrag gegebene Studie aus, die belegt, dass deutsche Finanzdienstleister aufgrund nicht überschaubarer Haftungsrisiken und bürokratischen Aufwendungen verstärkt zu britischen und amerikanischen Forex-Anbietern wechseln, um durch diese ihre Kunden bedienen zu lassen. Dr. Brandfass betonte, dass sein eigenes Haus bereits seit mehr als drei Jahren enormen Zulauf von Vermittlern aus dem deutschsprachigen Markt verzeichnen könne, da in den USA sowohl verfassungsmäßig der Datenschutz als auch die Einrichtungen entsprechender Tageshandelskonten für den Echtzeitdevisenmarkt unkomplizierter verlaufe. „Wir konnten allein von den zwei größten deutschen Wertpapierhandelsbanken mehr als 50 neue Vertriebspartner gewinnen, die sich aus Haftungszwängen befreien wollten und nun mit GlobalPayer ECN-Forex-Konten für Ihre Kunden eröffnen“, so der Forex Chief Coordinator der Gesellschaft. Zudem sind amerikanische Institute laut Studie flexibler. So bietet GlobalPayer als Beispiel jedem Kunden oder auch Finanzvermittler eine eigene MasterCard an, die sowohl Gewinne als auch Kommissionserlöse der Vertriebspartner monatlich bequem in Empfang nehmen lässt. „Über derartige Innovationen denken in Deutschland, der Schweiz oder Österreich ansässige Forex-Handelshäuser und Plattformen noch gar nicht nach – oder können aus rechtlichen Gründen dieses nicht anbieten“ ergänzte Martin von Hasselbach vom Londoner Sales Management der Gesellschaft. Um jedoch Kunden weiterhin ein gutes Gefühl zu geben, Gelder nicht um den Globus senden zu müssen, sondern direkt beim Broker zu platzieren, launchte die GlobalPayer AG LLC ihr neues PaymentGateway, das Direkteinzahlungen in Deutschland zum Beispiel über die Postbank ermöglicht. Für Österreich erfolgen Forex Kontoeinzahlungen über die Raiffeisenzentralbank. In Holland oder Frankreich agieren die ABN AMRO sowie die ING DiBa als Bankpartner. Mehr Informationen zum neuen Payment-Gateway: http://www.ecn-forex.net/forex-information/weltweit-flexibel-korrespondenzbanken-gateways.html Informationen für Vermittler: http://www.ecn-forex.net/partner/referrer/ecn-finanzdienstleistungspartner.html


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Hinweis Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Martin von Hasselbach (Tel.: +44 (0) 20 328 68 14 - 0), verantwortlich.

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