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Caseking exklusiv: VTX3D RADEON HD 7970 X-Edition mit 13,5% Leistungssteigerung ab sofort zum Spitzenpreis!

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Caseking reagiert zusammen mit den Partnern AMD und VTX3D auf NVIDIAs Kepler-Launch und senkt den Preis der um 13,5 Prozent übertakteten RADEON HD 7970 X-Edition von 499,90 Euro auf 459,90 Euro, womit die High-end-Grafikkarte aktuell günstiger als GTX-680-Referenzkarten...

Berlin, 22.03.2012 - Caseking reagiert zusammen mit den Partnern AMD und VTX3D auf NVIDIAs Kepler-Launch und senkt den Preis der um 13,5 Prozent übertakteten RADEON HD 7970 X-Edition von 499,90 Euro auf 459,90 Euro, womit die High-end-Grafikkarte aktuell günstiger als GTX-680-Referenzkarten ist. Dank des werkseitigen Overclockings kann sich die VTX3D RADEON HD 7970 X-Edition sogar Performance-mäßig vor die im Schnitt 10% schnellere GTX 680 setzen (Vergleich mit Referenztaktraten).

VTX3D hat sich zum Ziel gesetzt, die besten Grafikkarten zu bauen. Das talentierte und erfahrene Team von VTX3D bietet kundenorientierten Service rund um den Globus. "VTX" steht dabei für "Vertex", also "Zenit" - sozusagen der Leistungsgipfel. Und den möchte man über die ganze Bandbreite von AMD-Grafikchips erreichen. Selbstverständlich lässt man es sich also nicht nehmen, nun beim Ausbau der neuen Radeon-HD-7000er-Serie von Beginn an präsent zu sein.

Für den enormen Leistungszuwachs der HD 7970 ist vor allem eine komplett neu entwickelte Chiparchitektur verantwortlich, die auf den Namen "Graphics-Core-Next" (GCN) hört und zum ersten Mal auch einen L2-Cache vorweisen kann, wie man ihn etwa von Prozessoren kennt. Erste Frucht der GCN-Generation ist der Grafikchip der HD 7970 mit Namen "Tahiti". Dieser wird in einem Fertigungsprozess von nur 28 nm hergestellt, während bisherige Grafikkartengeneration noch auf eine Strukturbreite von mindestens 40 nm angewiesen

Aufgrund der kleineren Chipstruktur kommen mehr Recheneinheiten auf dem gleichen Raum unter, was darin Ausdruck findet, dass der Tahiti-Chip sage und schreibe 4,3 Milliarden Transistoren beherbergt, wogegen der Cayman auf der HD 6970 "nur" mit 2,64 Milliarden aufwarten konnte. So kann die HD 7970 mit ihren technischen Details voll auftrumpfen: 2.048 Shader-Einheiten (ALUs) sind 25 % mehr als bei der AMD-Vorgängerin (1.536). GPU und ALUs takten bei dieser werksübertakteten X-Edition mit besonders starken 1.050 MHz (bei der HD 6970 waren es 880 MHz).

Der hier auf 2.850 (effektiv 5.700) MHz übertaktete Grafikspeicher wurde auf satte 3.072 MB vergrößert, um selbst riesigen Multi-Monitor-Auflösungen und extremer Kantenglättung bei hochauflösenden Texturen spielend gewachsen zu sein. Die Anbindung des GDDR5-Speichers erfolgt dabei über ein 384 Bit breites Interface, das somit im Vergleich zur HD 6970 (256 Bit) um 50 % zugelegt hat. Daraus resultiert eine beeindruckende maximale Speicherbandbreite von über 264 GB/s (statt 176 GB/s), mit welcher die Speicher-Daten hin und her geschaufelt werden.

Auch die Bandbreite beim Austausch zwischen Grafikkarte und Mainboard bzw. CPU fällt bei der HD 7970 so hoch aus wie nie zuvor, denn der Bolide beherrscht als allererster den neuen Standard PCI Express 3.0, wodurch sich - bei geeigneter restlicher Hardware - die Bandbreite gegenüber PCIe 2.0 auf 16 GB/s verdoppelt. Durch diese Eckdaten erklärt sich, wie AMD die Messlatte derart hoch legen konnte, wobei auch und gerade die Tesselation-Berechnung deutlich optimiert wurde.

Solche Power hat natürlich ihren Preis, so dass die HD 7970 über den 8-Pin- und den 6-Pin-PCIe-Anschluss maximal 250 Watt aufnimmt. Gemessen an ihrer enormen Leistung, ist der Stromverbrauch unter Last aber gut verkraftbar, schließlich handelt es sich um einen High-End-Pixelbeschleuniger. Im Idle-Zustand trumpft die HD 7970 dann richtig auf und kann sich mit nur rund 15 Watt sogar mit der Energiespar-Referenz HD 5770 messen.

Möglich macht's die Steuerungseinheit "PowerTune", welche alle Aktivitäten überwacht und die notwendige Spannungsversorgung kontinuierlich anpasst. Doch die AMD-Karte kann dank des Features "ZeroCore Power" noch intelligenter sparen: Wenn nicht einmal mehr die Windows-Oberfläche generiert werden muss, weil der Monitor in den Stand-by geschickt wurde, wird die komplette GPU samt Speicher vorübergehend deaktiviert, wodurch nahezu kein Energieverbrauch mehr vorliegt.

Diese X-Edition stattet VTX3D mit einem effektiven Doppellüfter-Kühldesign aus. Der Kühlkörper befindet sich hierbei nicht in einem vollständig geschlossenen Gehäuse, bei dem die Abluft nur nach hinten durch die PCI-Blende entweichen kann. Stattdessen blasen gleich zwei große 92-mm-Lüfter die Frischluft durch die Lamellen auf das komplette PCB, wo sie nach allen Seiten entweichen kann. Die Lösung ist damit effektiver und kühlt auch umliegende Komponenten besser.

Wie schon HD 6970 und HD 6950 verfügt die HD 7970 über zwei BIOS-Chips, wobei ein BIOS schreibgeschützt ist und so dafür sorgt, dass die Karte auch nach allzu waghalsigen Übertaktungsversuchen mit den Werkseinstellungen wieder anspringt. Dennoch bleibt das eigene Übertakten immer ein Risiko, das mit dem Verlust der Herstellergarantie einhergeht.

Die HD 7970 setzt bereits auf DirectX 11.1, das erst mit Windows 8 eingeführt werden soll, und steuert Monitore über zwei Mini-DisplayPorts, einen HDMI- oder einen DVI-Anschluss an, wobei dank Eyefinity 2.0 nun auch mehrere entsprechende Displays zugleich die 3D-Darstellung übernehmen können.


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