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Dreyer+Timm verkündet gegenüber Telematik-Markt.de den Serienstart der Funksensorreihe "scomsens"

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Hamburg, 10.05.2012. Pünktlich zur transfairlog präsentiert die Dreyer+Timm GmbH den Serienstart seiner praktischen Funksensorreihe "scomsens". Verschiedenste Daten rund um den Auflieger können damit ganz einfach erfasst werden.

„Mit scomsens haben wir unsere Trailertelematik-Familie sinnvoll erweitert, und wir freuen uns, sie in Hamburg dem Fachpublikum präsentieren zu können“, sagt Hans-Hermann Ruschmeyer, Geschäftsführer von Dreyer+Timm. Die Telematik-Experten aus Fintel am Rande der Lüneburger Heide bieten jetzt eine intelligente und leicht handhabbare Komplettlösung aus scomsens,scombox und scomview.

Die kompakte, robuste und wasserdichte scombox verfügt neben der optionalen EBS- und Temperaturschreiberschnittstelle serienmäßig über eine lokale Funkschnittstelle die nun in Verbindung mit den Funksensoren scomsens voll genutzt werden kann. Die von den Funksensoren empfangenen Daten werden per GSM/GPSR an das Internetportal scomview übertragen. Dort werden die Informationen aufbereitet und übersichtlich abgebildet.

„Da auch die scomsens Funksensoren wie schon die scombox und scomview zu 100 % in unserem Hause entwickelt wurden, können Hardware und die Auswertesoftware optimal aufeinander abgestimmt werden. Das ist ein großer Vorteil unserer Telematik-Famillie“, erläutert Ruschmeyer.

Der kabellose “Funksensoren-Nachwuchs“ ist mit einer Batterie mit bis zu 10 Jahren Lebensdauer ausgestattet. Mit den Funksensoren werden die Montagezeiten enorm reduziert, denn gerade bei Nachrüstungen von herkömmlichen Sensoren nimmt das Verkabeln meist eine beträchtliche Zeit in Anspruch.

Die scomsens Funksensoren machen völlig neue Anwendungen möglich, die bisher technisch und wirtschaftlich nicht zufriedenstellend gelöst werden konnten. Zurzeit bietet die Dreyer+Timm GmbH sie für drei Funktionsbereiche an:

Türen: Die Funk-Tür-Sensoren signalisieren manipulations- und überlistungssicher das Öffnen und Schließen von Aufliegertüren. 

Temperaturen: Die Funk-Temperatur-Sensoren lassen sich in beliebiger Anzahl und an beliebigen Stellen im Kühlauflieger anbringen – auch direkt an der Ware – und übertragen die gemessenen Temperaturen zur scombox. So erhält der Disponent eine lückenlose und zeitnahe Dokumentation der Temperaturverläufe in Verbindung mit Positionsdaten.

Truck-Identität: Je ein scomsens Funk-Truck-ID-Sensor wird mit zwei Schrauben an der Zugmaschine montiert. Die scombox im Auflieger kann nun einfach die Zugmaschine identifizieren. „Hieraus ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für den Diebstahlschutz und das Flottenmanagement“, sagt Ruschmeyer. Wenn die scombox eine nicht bei ihr hinterlegte Zugmaschine ausmacht, wird ein Alarm ausgelöst. Disponenten im Tagesgeschäft haben jetzt jederzeit den Überblick über Auflieger und Zugmaschinen. Für Auflieger, die durch Vertragspartner transportiert werden, kann es nach dem jüngsten BGH-Urteil über Gespannhaftung zusätzlich hilfreich sein, wenn nachzuweisen ist, welche Zugmaschine mit welchem Auflieger unterwegs war.

„Von der scomsens Funktechnik in Verbindung mit der scombox ist in Zukunft noch einiges zu erwarten. Wir werden schon bald weitere Anwendungen realisieren“, verspricht Ruschmeyer.

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Peter Klischewsky (Tel.: +49(0)4102.20 54-540), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 373 Wörter, 3043 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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