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Vom analogen Planwerk ins CAD - Wir zeigen Ihnen den Weg

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Die Qualität der Papiervorlagen entscheidet die Methode der Umsetzung in digitale Pläne. Um diesen Grundsatz umzusetzen, gilt es eine Reihe von Kriterien zu beachten. Eines davon ist die Frage nach der späteren Verwendung: Sollen die Daten später als...

Langenhagen, 16.07.2013 - Die Qualität der Papiervorlagen entscheidet die Methode der Umsetzung in digitale Pläne. Um diesen Grundsatz umzusetzen, gilt es eine Reihe von Kriterien zu beachten. Eines davon ist die Frage nach der späteren Verwendung: Sollen die Daten später als Grundlage für eine Neukonstruktion benutzt werden oder sollen die Daten lediglich gesichert werden und aus einem Archivsystem verwaltet den Benutzern die Informationsqualität bieten, die das Papier bisher bot; nur halt schneller. Oder soll die bisherige Qualität verbessert werden durch Beseitigung von Schmutzstellen, "Schmutzpartikeln sowie durch Herstellung einer geprüften Maßhaltigkeit. Dazu gehört auch die Beseitigung von Verzerrungen aller Art.

Sollen aber auf der Basis der alten Planvorlagen Konstruktionen vorgenommen werden, gibt es nur den Weg der detailgenauen Vektorisierung. Ist die Vorlage qualitativ gut, kann der Anwender durchaus viel Zeit und Arbeit mit einer automatischen, parametergesteuerten Vektorisierung sparen. Hilfreich ist auch die Hinterlegungsdigitalisierung oder das halbautomatische Vektorisieren, das sogenannte Tracen (Linien- und Objektverfolgung). Hilfreich ist bei Schriften eine Texterkennung, die eine Erfassung von Text in Zeichnungen zumindest erleichtern kann.

Ein dritter, sehr oft genutzter Weg ist die sogenannte Hybridbearbeitung. Dabei bleibt der Scan die Datengrundlage (in Form einer monochromen Tiff- oder PDF-Datei), Änderungen werden direkt in den Rasterobjekten (Linien, Polylinien, Kreis, Bogen) vorgenommen. Ein Rasterfang und ausgefeilte Auswahlmethoden unterstützen den Benutzer, oder es werden Vektoren gezeichnet oder importiert (DWG, DGN, DXF), die gegebenenfalls abschließend rasterisiert werden, also Bestandteil der Rastergrafik werden.

Alle Möglichkeiten können wir mit dem Produkt RxSpotlight (www.grafex.de) realisieren. Das Produkt steht Ihnen in den Versionen RxSpotlight EDIT und RxSpotlight PRO zur Verfügung. Bei RxSpotlight EDIT liegt der Focus auf der hybriden Bearbeitung und dem Tracen, RxSpotlight PRO vektorisiert parametergesteuert, hat Instrumente zur Nachbearbeitung und ein OCR-Modul zur Texterkennung.

Beide RxSpotlight Versionen (www.grafex.de) verfügen über Module zur Montage von Zeichnungen, "Suchen und Ersetzen von Symbolen", Entzerrungsfunktionalitäten. Ebenfalls zur Grundausstattung gehört bei beiden Versionen ein 2D-CAD-Modul, Layer- und Blockverwaltung und Vermaßungs- bzw. Meßfunktionen.


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