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Katholische Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung |

Mütter in Balance halten

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Vorsorge- und Reha-Maßnahmen der Müttergenesung stärken sehr effizient Familien in Deutschland. Einen Anspruch darauf haben alle Frauen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die Kinder erziehen.

Über die wirksame Förderung der Familie werden die Parteien auch nach der Bundestagswahl weiter streiten. Nicht zur Diskussion stehen dabei die Vorsorge- und Reha-Maßnahmen der Müttergenesung, denn sie genießen über alle Parteigrenzen hinweg hohe Anerkennung. Sie stärken bereits seit Jahrzehnten sehr effizient Familien in Deutschland. "Wenn Eltern durch Haushalt, Familie und darüber hinaus auch noch den Beruf überlastet sind, hilft die Müttergenesung", sagt Margot Jäger von der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung, dem größten Trägerzusammenschluss innerhalb des Müttergenesungswerks. Einen Anspruch auf Mutter-Kind-Kuren und Mütterkuren haben alle Frauen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die Kinder erziehen oder erzogen haben. Seit 2002 gilt dies auch für Väter.



Mit der Geburt des ersten Kindes startet für Paare eine neue Lebensphase, in der sie Familienverantwortung tragen. In den ersten Monaten können Mütter dabei auf bemerkenswerte Kraftreserven zurückgreifen. Doch wenn diese aufgebraucht sind, fordern schlaflose Nächte und Schreiattacken des Nachwuchses umgehend ihren Preis. Mit zunehmendem Alter der Kinder ändern sich zwar die Anforderungen im Familienalltag, doch die körperliche und seelische Belastung bleibt. Ohne Erholungszeiten droht früher oder später der Kollaps.



Die Müttergenesung bietet Vorsorge- und Rehamaßnahmen der gesetzlichen Krankenkassen in spezialisierten Kliniken. Dort finden Frauen medizinische, therapeutische und psychologische Hilfen, um wieder auf die Beine zu kommen und für ihren Alltag gestärkt zu werden. "Neben diesen Maßnahmen erleben die Frauen eine Wertschätzung, die sie in ihrem Alltag oft lange nicht mehr erfahren haben", so Margot Jäger weiter. Während früher meist körperliche Leiden der Auslöser für eine Mutter-Kind-Kur oder eine Mutterkur waren, diagnostizieren die Ärzte heute bereits bei acht von zehn Frauen psychosomatische Störungen wie Essstörungen, Burn-Out oder Belastungsstörungen.



Um die Angebote der Müttergenesung zu nutzen, muss ein Antrag bei der gesetzlichen Krankenkasse eingereicht werden. Beim Ausfüllen dieses Antrags, zu dem auch ein ärztliches Attest gehört, unterstützen auf Müttergenesung spezialisierte Beraterinnen. Allein in der KAG sind bundesweit über 400 solcher Beratungsstellen zusammengeschlossen. Seit die Begutachtungskriterien für die Krankenkassen im vergangenen Jahr transparenter gestaltet worden sind, werden Kuranträge vergleichsweise selten abgelehnt. Die Arbeit der Beratungsstellen geht nach dem Klinikaufenthalt noch weiter. Die Beraterinnen vermitteln den Kontakt zu Vereinen, Gesprächskreisen oder Selbsthilfegruppen vor Ort. Die in der Kur oft angestoßene Verhaltensänderung soll auch zu Hause Bestand haben und unterstützt werden. "So sichern wir einen nachhaltigen Behandlungserfolg", erklärt Jäger. Die Bundesgeschäftsführerin weiß, wie wichtig diese therapeutische Kette ist. Denn nur wenn viele Akteure zusammenwirken, können Familien dauerhaft gestärkt werden.



Das Service-Telefon der KAG Müttergenesung informiert über die Möglichkeiten einer Mutter-Kind-Kur sowie einer Mütterkur. Unter der Nummer 0180/ 140 0 140 (3,9 Cent pro Minute) geben Mütterberaterinnen werktags Auskunft zu allen Fragen rund um die Vorsorge- und Rehamaßnahmen und vermitteln den Kontakt zu Beratungsstellen vor Ort.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Margot Jäger (Tel.: 0761/ 200 455), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Katholische Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung


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