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Was BER von FRA lernen kann

Von Avistics GmbH

Dr. Benjamin Bierwirth über neue Herangehensweisen beim Bau von Großprojekten

Im Vortrag „Was BER von FRA lernen kann – Anforderungsmanagement für den Projekterfolg“ spricht Dr. Benjamin Bierwirth, Geschäftsführer bei Avistics, gemeinsam mit Christoph Dolderer, Managing Consultant bei Avistics, am 30. Oktober 2013 auf dem Projektmanagement-Forum in Nürnberg über effektive Methoden bei Großbauprojekten am Beispiel des neuen Terminals am Frankfurter Flughafen.
Frankfurt/Nürnberg. Der Neubau eines Flughafenterminals ist ein hochkomplexes Projekt. Viele Stakeholder, eine lange Bauzeit und ständige Änderungen steigern die Komplexität des Vorhabens, was den Zeit- und Kostendruck erhöht. Da Anforderungsmanagement nicht auf das Ergebnis des Projekts, also die Fertigstellung des Gebäudes, sondern auf den erreichten Nutzen abzielt, erreichen Bauherren so problemloser ihr Ziel. Wie Anforderungsmanagement für die Entwicklung von Flughafenterminals funktioniert, erläutern Dr. Benjamin Bierwirth und Christoph Dolderer am Beispiel des Bauvorhabens Terminal A Plus der Fraport auf dem 30. PM-Forum in Nürnberg. In ihrem Vortrag gehen die Referenten vor allem auf die wesentlichen Aspekte des Anforderungsmanagements näher ein. „Der wichtigste Punkt ist in unseren Augen die Unabhängigkeit von den Lösungen der Architekten. Es geht in erster Linie nicht darum, ein Terminal zu bauen, sondern Ziele umzusetzen und einen Nutzen zu generieren“, sagt Dr. Bierwirth. Im Gegensatz zum klassischen Projektmanagement, in dem Projekt und Ergebnis im Vordergrund stehen, geht es nicht mehr darum, was der Kunde will, sondern darum, was er erreichen will. Die Antworten auf diese Frage ergeben den ersten Ansatzpunkt für die Anforderungsermittlung. In der Automobil- und IT-Industrie hat sich das Anforderungsmanagement bereits seit Jahren erfolgreich etabliert. Es hilft dort, technische, bauliche und kundenorientierte Anforderungen zusammen zu bringen und umzusetzen. „Dieser Ansatz hat auch in Bezug auf das Änderungsmanagement bei Bauprojekten große Vorteile“, erläutert Dr. Bierwirth. „Alle Daten sind mit Anforderungen verknüpft und hierarchisch gegliedert: Ändern sich Anforderungen, bspw. durch sicherheitsrechtliche Neuerungen, können alle abhängigen Daten einfach angepasst werden.“ Ein weiterer Vorteil sei, dass viele Stakeholder mit ins Boot geholt werden können, so dass deren Anforderungen ebenfalls in die Lösung einfließen. Die Methodik und die Umsetzung am Beispiel des neuen Terminals am Frankfurter Flughafen werden am 30. Oktober 2013 im Nürnberg Convention Center in Stream 6 „Großprojekte – Königsdisziplin des Projektmanagements?“ präsentiert. Der Vortrag „Was BER von FRA lernen kann – Anforderungsmanagement für den Projekterfolg“ von Dr. Benjamin Bierwirth und Christoph Dolderer, Avistics GmbH, wird um 16.15 Uhr im Raum Shanghai auf der Ebene 3 gehalten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.avistics.de/leistungen/anforderungsmanagement Informationen zum Projektmanagement-Forum: www.pm-forum.de

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Aline Gizzi, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 334 Wörter, 2622 Zeichen. Artikel reklamieren

Die Avistics GmbH ist ein 2012 gegründetes Beratungsunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main, das Kunden bei komplexen Bauvorhaben und Prozessfragestellungen begleitet. Das Unternehmen richtet sich an Auftraggeber, die ein Bauvorhaben oder Geschäfts- und Logistikprozesse innerhalb des vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmens realisieren wollen. Hierfür nutzt Avistics zum Beispiel Anforderungsmanagement, eine für die Baubranche innovative Methode: Damit lassen sich bereits in der Konzeptphase Zielkonflikte und Risiken genau ermitteln, was einen zeit- und ressourceneffizienten Projektverlauf ermöglicht. Von der Entwicklung bis zur Realisierung unterstützt ein Team aus erfahrenen Ingenieuren und Architekten die Avistics-Kunden in jeder Phase des Projekts.

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