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IBM und NVIDIA beschleunigen Unternehmensanwendungen und auch die nächste Supercomputer-Generation

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Grafikprozessor-beschleunigtes Supercomputing für die Analyse von Unternehmensdaten in Echtzeit


NVIDIA und IBM (NYSE: IBM) haben Pläne vorgestellt, bei GPU-beschleunigten Versionen des Enterprise Software-Portfolios auf IBM Power Systems-Basis zusammenzuarbeiten. Damit macht GPU-Beschleuniger-Technologie erstmals einen Schritt über den Bereich des...

Denver, CO, 19.11.2013 - NVIDIA und IBM (NYSE: IBM) haben Pläne vorgestellt, bei GPU-beschleunigten Versionen des Enterprise Software-Portfolios auf IBM Power Systems-Basis zusammenzuarbeiten. Damit macht GPU-Beschleuniger-Technologie erstmals einen Schritt über den Bereich des Supercomputing hinaus in den Bereich der Unternehmensrechenzentren. IBM Kunden können künftig riesige Mengen von Streaming-Daten schneller verarbeiten, sichern und analysieren.

"Unternehmen suchen neue und effizientere Möglichkeiten, um Business Value aus Big Data und Analytics abzuleiten", sagt Tom Rosamilia, Senior Vice President, IBM Systems & Technology Group and Integrated Supply Chain. "Die Kombination von IBM und NVIDIA Prozessortechnologien kann Kunden eine effiziente Grundlage bereitstellen, um dieses Ziel zu erreichen."

Integration der Tesla GPU in POWER-Prozessoren

NVIDIA und IBM planen auch, die Prozessorfunktionen von NVIDIA Tesla GPUs in IBM POWER-Prozessoren zu integrieren. Dieser Schritt erleichtert es vielen Unternehmen, Supercomputing-Hardware für anspruchsvolle Rechenaufgaben zur beschleunigten Markteinführung neuer Produkte einzusetzen, die bisher in erster Linie von den wissenschaftlichen und technischen Anwendergruppen verwendet wurde.

Durch die Kombination von künftigen IBM POWER8 CPUs mit den derzeit leistungsstärksten und energieeffizientesten GPU-Akzeleratoren planen beide Unternehmen eine neue Technologiegeneration, die Leistung und Effizienz maximieren kann für alle Arten von wissenschaftlichen und technischen Aufgaben sowie Big Data Analytics und High-Performance-Computing.

"Diese Partnerschaft bringt Supercomputer-Rechenleistung in die Rechenzentrum der Unternehmens, erweitert den Einsatz von GPU-Akzeleratoren auch auf Gebiete jenseits der traditionellen Supercomputing- und Technical-Computing-Marktbereiche", sagt Ian Buck, Vice President of Accelerated Computing bei NVIDIA. "Sie wird auch bestehenden Supercomputing- und Hochleistungs-Computing-Anwendern neue Möglichkeiten und Technologien bereitstellen, um leistungsfähige und energieeffiziente Systeme zu bauen, die Innovationen und wissenschaftliche Forschung vorantreiben können."

IBM Power Systems können künftig wissenschaftliche, technische und Visualisierungs-Anwendungen, die mit dem NVIDIA CUDA-Programmiermodell entwickelt wurden, unterstützen. Damit können Supercomputing-Zentren und HPC-Kunden Leistungsvorteile schnell nützen. IBM plant auch, die Rational Enterprise-Software-Entwicklungs-Tools Supercomputing-Entwicklern zur Verfügung zu stellen. Damit wird es noch einfacher für Programmierer, innovative Anwendungen zu entwickeln.

Die Partnerschaft zwischen NVIDIA und IBM baut auf der August-Ankündigung des OpenPower-Konsortiums auf, in dem IBM, NVIDIA, Google, Mellanox und Tyan ein offenes Ökosystem auf IBM POWER-Architektur etablieren wollen.


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