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Qual der Wahl. Welche Thin Client-Typen gibt es?

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Im Vergleich zum Windows-PC kann ein Thin Client die Desktop-Gesamtkosten um bis zu 70 Prozent senken. Der Siegeszug des Thin Client, der Ende der 1990er Jahre begann, hat jedoch inzwischen eine Vielzahl an Varianten hervorgebracht. Welche ist die richtige? Der...

Bremen, 20.01.2014 - Im Vergleich zum Windows-PC kann ein Thin Client die Desktop-Gesamtkosten um bis zu 70 Prozent senken. Der Siegeszug des Thin Client, der Ende der 1990er Jahre begann, hat jedoch inzwischen eine Vielzahl an Varianten hervorgebracht. Welche ist die richtige?

Der Multiprotokoll-Thin Client

Der Alleskönner unter den Thin Clients ist der Multiprotokoll-Thin Client. Er bietet den höchsten Investitionsschutz, da er unterschiedlichste zentrale IT-Infrastrukturen unterstützt: vom klassischen Server Based Computing mit Citrix XenApp oder Microsoft Windows Server, über die Anwendungsvirtualisierung mittels Microsoft App-V, Citrix XenApp oder VMware ThinApp, bis hin zur Desktop-Virtualisierung mittels Citrix XenDesktop, VMware Horizon View oder Microsoft VDI. Einige Anbieter wie der deutsche Marktführer IGEL Technology unterstützen darüber hinaus auch IBM System i bzw. AS/400- oder Legacy Hostsysteme und integrieren zudem einen Internet-Browser für den direkten Zugriff auf Cloud-Services. Last but not least besitzen Multiprotokoll-Thin Clients erfahrungsgemäß die größte Auswahl an Peripherieschnittstellen.

Zero Client / SoC-Client

Eine stark reduzierte Form des Thin Clients stellt der Zero Client dar, dessen Funktionsspektrum auf den Einsatz in einzelnen VDI-Umgebungen abzielt. Zero Clients sind seitens der Hardware häufig proprietär ausgelegt, bieten weniger Schnittstellen und somit einen geringeren Investitionsschutz. Ein besondere Spielart des Zero Client bildet der SoC-Client (System on Chip). Der SoC-Client optimiert Performance, Kosten und Stromverbrauch mithilfe energieeffizienter, aber leistungsstarker ARM-Architekturen sowie Co-Prozessoren, welche Protokolle wie HDX, PCoIP und RemoteFX sowie die Wiedergabe von Multimedia-Inhalten beschleunigen.

Software-Thin Client

Der Begriff "Software-Thin Client" beschreibt ein auf der lokalen Desktop-Hardware laufendes Thin Client-Betriebssystem, das über alle notwendigen Kommunikationsprotokolle, Software-Clients und -Tools für den IT- oder Cloud-Zugriff verfügt. Auf diese Weise lassen sich unterschiedliche Endgeräte auf Betriebssystemebene standardisieren, zentral administrieren und verwalten. Ein Beispiel: Die Softwarelösung IGEL Universal Desktop Converter 2 (UDC2), der sich dank einer umfassenden Treiberunterstützung sowohl für bestehende Arbeitsplatz-PCs, als auch für neu angeschaffte Nettops, All-in-one-PCs oder Notebooks eignet.

Stringente Thin Client-Strategie

Unabhängig von der Art des Thin Client und der ihm zugrunde liegenden Hardware erfordert die richtige Auswahl eine passende Thin Client-Strategie, damit sich Zero- und Thin Client-Lösungen bedarfsabhängig nutzen lassen, ohne Kompromisse bei Management und Support eingehen zu müssen. Anbieter wie IGEL, die alle drei Thin Client-Kategorien bei einheitlichem Management im Programm haben, bringen den größten Mehrwert.


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