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Galerie für Kulturkommunikation |

Hotel Bogota - eine Legende lebt weiter

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Neue Bildbände aus der Galerie für Kulturkommunikation im Buchhandel


Die Galerie für Kulturkommunikation Berlin und Hannover legt zur Erinnerung an das legendäre Künstlerhotel neue Bildbände vor, die ab sofort im Buchhandel erhältlich sind und über Amazon.

Hotel Bogota im Bild – eine Legende lebt weiter


Mit dem 30. November 2013 verschwand ein Stück Berliner Kultur – Das Hotel Bogota. Das Hotel – eines der letzten Salonhotels – war ein Unikat, zentral gelegen am Kurfürstendamm mit einem unvergleichlichen Charme. In dem Hotel befindet sich heute noch das Atelier der legendären und von den Nazis ermordeten Modefotografin Yva, Helmut Newton hat bei ihr in diesen Räumen seine Lehre absolviert, und Stars wie Lena, Udo Lindenberg, Ilja Richter, Mario Testino und Hanna Schygulla erfüllten diese Räume mit Leben. Der Schauspieler Rupert Everett, ein Star aus den Harry-Potter Verfilmungen wohnte über viele Jahre hinweg in immer dem selben Zimmer, ebenso wie der bekannte Photograph René Burri, nach dem – ebenso wie nach Newton – ein eigenes Zimmer benannt und mit Originalphotographien ausgestattet ist.

Die Galerie für Kulturkommunikation widmet dem Hotel Bogota zum Abschied eine Reihe von Foto-Bildbänden, ab sofort über den Buchhandel und über Amazon lieferbar. Die Reihe wird mit mehreren Dokumentationen fortgesetzt, die individuelle Portraits sämtlicher Räume des Hotels zeigen.




Hotel Bogota, Berlin: 249 Farbphotographien
Auf 250 Exemplare limitierte Vorzugsausgabe

Hotel Bogota, Berlin
Rainer Strzolka (Fotograf)
29,7 x 21 cm
150 g/m² weiß, glänzend
260 Seiten, 257 Seiten farbig
ISBN 978-38442-7351-9
Lieferbar ab 14.11.2013
78,00 €






Hotel Bogota, Berlin – Schwarz-Weiss in drei Ausgaben


Hotel Bogota, Berlin - Schwarz-Weiss
Rainer Strzolka (Fotograf)
29,7x21 cm
170 g/m² weiß, matt
128 Seiten s/w
ISBN 978-3-8442-7355-7
Lieferbar ab 13.11.2013
39,00 €


21x14,8 cm
150 g/m² weiß, glänzend
128 Seiten s/w
ISBN 978-3-8442-7406-6
Lieferbar ab 13.11.2013
18,80 €


14,8x10,5 cm
150 g/m² weiß, glänzend
128 Seiten s/w
ISBN 978-38442-7353-3
Lieferbar ab 13.11.2013
13,80 €


Hotel Bogota – Liebeserklärung an ein Hotel

21x14,8 cm
184 Seiten s/w
150 g/m² weiß, glänzend
ISBN 978-3-8442-7405-9
Lieferbar ab 22.1.2014
19,00 €



One Night in Hotel Bogota
Rainer Strzolka (Fotograf)
190 Seiten
New York: The Van Dycke Galleries
ISBN 978-1-4943-7291-0
9 $



Alle Titel und Ausgaben lieferbar über den Buchhandel sowie über Amazon.de und Amazon.com

Besuchen Sie uns im Internet:
www.galerie-fuer-kulturkommunikation.com








e-Books zum Hotel Bogota aus der Galerie für Kulturkommunikation

Hotel Bogota, Berlin: 249 Farbphotographien, e-Book

Hotel Bogota, Berlin
Rainer Strzolka (Fotograf)
Dateiformat
PDF
Lieferbar ab 14.11.2013
4,99 €

Hotel Bogota, Berlin – Schwarz-Weiss, e-Book

Hotel Bogota, Berlin - Schwarz-Weiss
Rainer Strzolka (Fotograf)
PDF
Lieferbar ab 13.11.2013
4,99 €

Alle e-Books lieferbar über den epubli-Bookshop www.epubli.de

One Night in Hotel Bogota als Kindle in Vorbereitung



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anne Grewe, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 334 Wörter, 2935 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Galerie für Kulturkommunikation

Die Idee, eine Galerie für Kulturkommunikation zu gründen, beruht auf einer geselligen Gesprächsrunde, im Dezember 2002 in einer Wohnung im Münchner Westend, wo Rüdiger Belter zu einem Gesprächsabend über Dingkultur" einlud.

Belter, im Privatleben Geschäftsmann, stellte seine Privatwohnung als Salon für Künstler zur Verfügung, die dort, im privaten Ambiente, ihre Kunst ausstellten zwischen Bücherregalen und Aktenordnern. In seiner Küche und im Schlafzimmer waren Lithographien und Skulpturen zu sehen, Gemälde und Zeichnungen, digitale Installationen und Videofilme.

Wir nahmen diese Idee auf und verpflanzten sie in die deutsche Provinz. In den wechselnden Privatwohnungen im Umfeld der Universität Hannovers, die nicht gerade als eine der Geistesgrössen der Welt bekannt ist, bei einem schlichten Literaturwissenschaftler, fanden sich Bilder von Julia Ostertag neben Eberhard Schlotter, Lebadanc, Grenz- und Fussmann, Paul Wunderlich, GB Fuchs, Sarah Schumann und dem mittlerweile zu Baumarktkunst herabgesunkenen Bruno Bruni.

All dies in Zusammenklang mit dem Besuch von Spitzenköchen und Musikern, die beitrugen zu aufregenden Begegnungen zwischen Mensch und Kunst. Gemeinsam entwickelten wir die Idee, daß die Kunst wichtiger sei als der Mensch, weil der Mensch sowieso sterben müsse. Einige Kühne wagten sich an die These, daß es sinnvoller sei, Geld für Kunst auszugeben als für Sozialhilfe.

Bei vielen dieser Begegnungen war Photographie ein wesentliches Element. Man photographierte sich gegenseitig, um dem Anlaß ein wenig dauerhafte Bedeutung zu verleihen.

Viele der photographischen Zeugen dieser Zeit sind Vergangenheit. Speichermedien versagten ihren Dienst gerne dann, wenn sie dazu dienen sollten, dem nachlassenden Gedächtnis auf die Sprünge zu verhelfen.

Im Laufe der Zeit entwickelte sich ein Schwerpunkt auf analoger Photographie. Viele der Besucher unserer Galerie sind der Ansicht, daß die Digitalisierung der Welt ein Fehler ist. Photographie wird zu einem reinen Anhängsel des Computers, es gebricht ihr an einem definierten Original. Analoge Photographie hat nicht nur einen eigentümlichen Charme. Sie ist auch in ihrer Schlichtheit bestechend in einer Zeit, die das Maßlose liebt.

Man kann selbstverständlich 2700 digitale Fotos vom 12. Geburtstag seines Neffen anfertigen. Man sollte es aber besser sein lassen. Ohne jede Technik kann ich heute in ein Dia-Magazin schauen und mir dort Bilder meiner kuchenverschlingenden Tante Grete Krönert anschauen. Es ist sehr fraglich, ob eine digitale Datei so lange gehalten hätte. Tante Grete schaut seit 1986 die Herrlichkeit Gottes.

Ein ganzer Kosmos von Empfindungen kann so evoziert werden durch die techniklose Betrachtung eines kleinen Stückchens Celluloid.


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