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Der größte Fehler beim Oracle ULA Lizenzmanagement

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All you can eat? Ist es korrekt, dass man sich beim Oracle ULA Lizenzmanagement um nichts kümmern muss oder sieht die Wirklichkeit anders aus?

Entspannt - vor allem ganz entspannt stellen sich Lizenzmanager das Leben mit einer Oracle Konzernlizenz (Oracle Unlimited License Agreement - Oracle ULA) vor. Viele sind der Auffassung, dass man sich um nichts kümmern müsse, da man ja die Oracle Produkte unlimitiert nutzen könne. Ein Fehler. Bei einer Oracle ULA handelt es sich um eine spezielle Form eines Konzernvertrages für Oracle Software. Für ein vereinbartes Produktbundle hat ein Kunde für eine bestimmte Zeit das Recht, eine unbestimmte Anzahl dieses Produktes zu installieren und zu nutzen. Der ungefähre Installationsbedarf des Produktes im gewählten Zeitraum wird bei Abschluss der Oracle ULA gemeinsam mit dem Oracle Vertrieb geschätzt und bildet die Basis für die Preisfindung.



Der größte Fehler, den ein Kunde bei einer solchen Konzernlizenz begehen kann, ist, sich erst am Ende der Oracle ULA Laufzeit mit dem Zählprozess zu beschäftigen. Eine Oracle ULA muss aktiv gemanagt werden, um auch den erhofften Nutzen aus dieser Vertragsform zu erzielen. "Im Endeffekt bedeutet es, dass der Oracle Kunde genau das machen muss, an das er gar nicht gedacht hat: er muss zählen - und zwar sehr genau und rechtzeitig. Jeden Prozessor und jede installierte Software", berichtet Christian Grave, Experte für Oracle Lizenzierung und geschäftsführender Gesellschafter der ProLicense GmbH. "Hinzu kommt noch, dass der Kunde nicht nur die Anzahl der Installationen ermitteln muss, sondern auch die tatsächliche Nutzung nachweisen muss, denn genau das ist bei der Oracle ULA wichtig. Können Sie genau sagen, was von den Installationen auch wirklich genutzt wird?", fügt Markus Oberg, Oracle Licensing Professional bei ProLicense, hinzu. Lizenzmanager müssen beim Oracle Lizenzmanagement der ULA umdenken. Es kommt nicht mehr nur darauf an, was installiert ist, sondern was auch tatsächlich genutzt wird. "Sie brauchen alle diese Daten nicht nur zum Ende der Laufzeit der Oracle ULA, sondern auch währenddessen, um die Weichen für eine optimale Oracle ULA Nutzung und Anerkennung ihrer Installationen rechtzeitig stellen zu können", meint Rechtsanwalt Sören Reimers, geschäftsführender Gesellschafter bei ProLicense.



Besonders wichtig ist es, dass der Oracle Kunde den Zähl- und Analyseprozess selbst aufsetzt und sich dabei nicht auf die Hilfe des Herstellers zum Ende der Oracle ULA verlässt. Oracle bietet den ULA-Kunden zwar Skripte zur Analyse der Systeme an. Die ausgelesenen Daten werden dann aber von Oracle ausgewertet. "Ein gut gemeinter Service, aber im Kern befinden Sie sich durch den Einsatz der Skripte bereits in einem Oracle Audit", erklärt Reimers. "Denn die Skripte lesen nicht nur die Softwareprodukte aus, die Sie im Rahmen der Oracle ULA unlimitiert nutzen dürfen, sondern eben auch alle anderen, die Sie eventuell gar nicht lizenziert haben bzw. die ohne Ihr Wissen installiert wurden. Das kann zu hohen Lizenznachforderungen zum Ende der Oracle ULA führen", fügt Grave hinzu.



Die Experten für Oracle Lizenzmanagement der ProLicense haben für das aktive Management des Oracle Unlimited License Agreement einen strukturierten Prozess entwickelt, um diese Vertragsart optimal nutzen zu können und unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Mit dem Oracle ULA Lizenzmanagement Service der ProLicense weiss der Kunde immer wo er steht und ist in der Lage, die richtigen Entscheidungen für seine Konzernlizenz zu treffen, um am Ende das Optimum aus dem Vertrag zu erzielen.



mehr erfahren Sie unter www.prolicense.de/oracle-konzernlizenz/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Markus Oberg (Tel.: 030-609819235), verantwortlich.

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