info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG |

Neue Internetzugänge mit noch mehr Tempo

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
3 Bewertungen (Durchschnitt: 4)


c't: Turbo für VDSL


Einerseits wirbt die Telekom mit neuen superschnellen Internetzugängen, anderer­seits verärgert sie derzeit viele Kunden im Telefongeschäft. Wegen der Umstellung auf IP-Telefonie hat das Unternehmen Altverträge in großer Zahl gekündigt. Betroffene sollten...

Hannover, 06.10.2014 - Einerseits wirbt die Telekom mit neuen superschnellen Internetzugängen, anderer­seits verärgert sie derzeit viele Kunden im Telefongeschäft. Wegen der Umstellung auf IP-Telefonie hat das Unternehmen Altverträge in großer Zahl gekündigt. Betroffene sollten einen Anbieterwechsel erwägen, bei dem sie sowohl von günstigen Telefontarifen als auch vom Turbo-Internet profitieren, rät das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 22/14.

Gerade erst hat die Telekom mit der Vectoring-Technik eine neue Temporunde auf dem Breitbandmarkt eingeläutet. Künftig will sie Powersauger mit 100 MBit/s in Empfangs- und 40 MBit/s in Sendegeschwindigkeit glücklich machen.

Vorerst jedoch haben nicht alle Telekom-Kunden Grund zur Freude. Viele von ihnen finden in diesen Tagen die Vertragskündigung in ihrem Briefkasten. Statt weiterhin konventionelle Analog- oder ISDN-Anschlüsse zu nutzen, sollen sie zu neuen Produkten mit IP-Telefonie wechseln.

"Betroffene sollten sich nicht lange darüber aufregen, sondern die Gelegenheit nutzen, ihre Providerwahl zu überdenken", sagt c't-Experte Urs Mansmann. Denn auf den Telekom-Ausbau für die Vectoring-Anschlüsse greifen auch eine ganze Reihe der Mitbewerber zurück. Wo sie kein eigenes Angebot haben, verkaufen etwa O 2 und Vodafone Anschlüsse der Telekom. 1&1, Congstar und Primacall bieten als Reseller Anschlüsse verschiedener Hersteller an.

Viele Anbieter bieten zudem aktuelle Routermodelle zur Miete oder zum Kauf an. "Wird dafür nur eine symbolische Summe fällig, sollte man das Angebot auf jeden Fall annehmen", rät c't-Redakteur Mansmann. Benötigt man das Gerät später nicht mehr, kann man es immer noch zu Geld machen, als Ersatzgerät zu Testzwecken beiseitelegen oder als zusätzlichen WLAN-Zugangspunkt ins Hausnetz einbinden.

Wechselwillige sollten den Bestellprozess konkret im Online-Auftritt des Providers durchspielen und vor allem die Preislisten auf mögliche Fallstricke untersuchen. Wer sich ohne Telekom-Kündigung neu orientieren will, sollte keinesfalls seinen alten Anschluss vor Bestellung des neuen kündigen. Andernfalls riskiert er eine längere Phase der Nichterreichbarkeit.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 282 Wörter, 2227 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG lesen:

Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG | 02.10.2014

Das richtige Smartphone-Betriebssystem

Hannover, 02.10.2014 - Noch nie war es so einfach wie jetzt, auf ein neues Smartphone-System umzusteigen. Die Funktionen gleichen sich an, systemübergreifende Video- und Musikdienste im Internet haben die Abhängigkeit von Google und Apple verringer...
Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG | 01.10.2014

Pragmatische Sicherheitsstrategien für Firmen

Hannover, 01.10.2014 - Um IT-Sicherheit in Unter­nehmen zu gewährleisten, bieten ISO 27001, der deutsche Quasi-Standard BSI-Grundschutz sowie andere Regel­werke hilfreiche Orientierung. Allerdings empfiehlt sich dabei eine pragmatische Herangehens...
Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG | 24.09.2014

Auf den Punkt schreiben und klicken

Hannover, 24.09.2014 - Mit dem Trend zu immer größeren Displays erleben auch stiftbasierte Modelle unter den Tablets und Phablets ein Comeback. Während die Handschrifterkennung mittlerweile gut gelingt, sind noch zu wenig stiftbasierte Anwendungen...