MEDIA BROADCAST erhält Plattformlizenz für das digital-terrestrische Fernsehen der Zukunft
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MEDIA BROADCAST erhält Plattformlizenz für das digital-terrestrische Fernsehen der Zukunft

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• Lizenzzuweisung entscheidender Schritt für MEDIA BROACAST, um Aufbau einer DVB-T2-Plattform für digitales Antennenfernsehen voranzutreiben

Köln, 17.03.2015 – MEDIA BROADCAST, Europas größter Full-Service-Provider der Rundfunk- und Medienbranche, hat die von den Landesmedienanstalten ausgeschriebenen Übertragungskapazitäten für den Betrieb einer digital-terrestrischen TV-Plattform erhalten.



Die Erteilung der Plattformlizenz ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum digital-terrestrischen Fernsehen der Zukunft. Die DVB-T2-Plattform, die MEDIA BROADCAST aufbauen und betreiben wird, bietet Zuschauern digital-terrestrisches Fernsehen in HD-Qualität und mehr Programme bei weiterhin einfacher und kostengünstiger Nutzung. Künftig wird es auch hybride Angebote geben, wie z.B. zusätzliche Senderpakete, die Zuschauer über das Internet direkt auf Ihren TV-Geräten empfangen können. Der neue digitale Übertragungsstandard DVB-T2 wird in Verbindung mit dem effizienten Codierungsverfahren HEVC in Deutschland eingeführt. Erste kompatible TV-Geräte sind bereits im Markt, eine breite Auswahl soll in Kürze im Handel erhältlich und durch ein entsprechendes Label gekennzeichnet sein.



"Die Zuweisung der Plattformbetreiberlizenz ist ein großer Erfolg für MEDIA BROADCAST." sagte Wolfgang Breuer, CEO und Sprecher der Geschäftsführung von MEDIA BROADCAST. "Wir arbeiten mit Hochdruck an unserem Eintritt in den Endkonsumentenmarkt und am Aufbau unserer Fernseh-Plattform mit einem breiten Angebot an TV-Angeboten im DVB-T2-Standard. Für die Nutzer wird DVB-T2 auch weiterhin ein günstiger Empfangsweg bleiben – einfach zu installieren und geeignet auch für die portable und mobile Nutzung. Das digitale Antennenfernsehen macht damit den Sprung in die Zukunft, und die Zuschauer profitieren von mehr Sendern in besserer Bildqualität über die digitale Antenne".



"Die Ausschreibungsanforderungen der Landesmedienanstalten für die Plattformlizenz waren technisch und inhaltlich sehr anspruchsvoll. Es freut uns sehr, dass wir diese erfüllen konnten." ergänzte Michael Moskob, Leiter Regulierung & Public Affairs von MEDIA BROADCAST.



Der technische Aufbau der neuen DVB-T2-Plattform soll ab dem Frühjahr 2016 beginnen. Dabei werden zunächst in den Ballungsräumen die heutigen DVB-T-Kapazitäten auf die neue Technologie umgestellt. Dies ermöglicht dann bereits die Verbreitung privater TV-Programme. Die öffentlich-rechtlichen Anbieter wollen 2017 mit der Migration zu DVB-T2 starten. Mitte 2019 soll die Migration vollständig abgeschlossen sein. Erfolgreiche Pilotprojekte laufen bereits in Berlin und München.



"Für einen schnellen und reibungslosen Umstieg auf DVB-T2 müssen zügig die weiteren notwendigen frequenzpolitischen und -technischen Voraussetzungen geschaffen werden." so Michael Moskob. "Die vom Rundfunk genutzten Frequenzen müssen bis zum vollständigen Abschluss der Umstellung weiter verfügbar bleiben."


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Holger Crump (Tel.: (0) 221 / 7101-5012), verantwortlich.

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