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Caledonias Produktionszahlen für das 1. Quartal

Von Swiss Resource Capital AG

Der kanadische Goldproduzenten Caledonia Mining sieht sich weiterhin auf Kurs und bleibt bei seinem Jahresziel von 42.000 Unzen Gold.

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Im ersten Quartal wurde zwar etwas weniger Gold produziert, was aber durch Ausfallzeiten aufgrund mehrerer gesetzlicher Feiertage begründet ist. Deshalb sieht sich der kanadische Goldproduzenten Caledonia Mining (ISIN: CA12932K2020 / TSX-V: CAL; - http://bit.ly/1pL1xYq -) auch weiterhin auf Kurs und bleibt bei seinem Jahresziel von 42.000 Unzen Gold.

 

Wie das Unternehmen, das 49% an der ,Blanket'-Mine im Süden Zimbabwes hält, bekannt gab, fiel die Goldproduktion im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorquartal um 4,4% auf 9.660 Unzen Gold - 10.417 Unzen im Vorquartal -. Gegenüber dem Vorjahresquartal - 10.241 Unzen Gold - musste ebenfalls ein kleiner Produktionsrückgang von 2,7% hingenommen werden.

 

Mit 10.770 verkauften Unzen Gold konnte das Unternehmen 12,1% mehr Gold absetzen als noch im Vorquartal. Gegenüber dem Vorjahresquartal wurden allerdings 11,8% weniger Goldunzen verkauft.

 

Wie Caledonias CEO Steve Curtis bestätigte, sei der Produktionsrückgang nicht durch Probleme auf der Mine sondern durch mehrere gesetzliche Feiertage begründet. Bereits ab der zweiten Jahreshälfte rechnet er mit weiter anziehender Produktion, wenn die Grubenbahn auf Sole 22 die Transportkapazität erhöht. Der Bau der Grubenbahn liegt im Plan und die komplette Fertigstellung wird für Ende Juli 2015 erwartet. Auch der Blindschacht Nr. 6 wurde, Stand 8. April 2015, auf bereits 900 m Tiefe abgeteuft. Ebenfalls wurde mit den Vorbereitungen zum Abteufen des Zentralförderschachtes begonnen.

 

Der CEO zeigte sich zuversichtlich, dass der überarbeitete Investitionsplan ab dem Jahr 2016 zu einer kontinuierlichen Produktionssteigerung führen wird. Sobald die ersten Fördermengen aus dem Bereich unterhalb des 750-Meter-Niveaus - zunächst aus dem Bereich Nr. 6 und in Folge dann auch aus dem zentralen Schacht - verarbeitet werden, solle die Goldproduktion sukzessive ansteigen.

Wie im bereits Anfang November vorgelegten überarbeiteten Investitionsplan für die ,Blanket'-Mine dargestellt, soll durch einen Ausbau der unterirdischen Infrastruktur und Logistik der Mine eine effizientere und nachhaltigere Produktion gewährleistet werden. Kernziel der in diesem Zusammenhang geplanten Maßnahmen ist es, bis zum Jahr 2021 - zusätzlich zu den bis dahin verbliebenen rund 6.000 Unzen aus nachgewiesenen bzw. wahrscheinlichen (,proven & probable') Ressourcen - den jährlichen Abbau von 70.000 bis 75.000 Unzen aus derzeit nur als ,abgeleitet' (,inferred') definierten Goldressourcen zu ermöglichen. Darüber hinaus soll die langfristige Betriebseffizienz, Flexibilität und Nachhaltigkeit der Mine verbessert werden.

 

Im Rahmen der von Minxcon durchgeführten Überprüfung dieser Investitionspläne, bei der ein Goldpreises von 1.250,- USD pro Unze sowie eines realen Abzinsungsfaktors von 8,36% zugrunde gelegt wurde, konnte u.a. bestätigt werden, dass sich durch die geplanten Maßnahmen die abbaubaren Reserven um rund 345.000 Unzen erhöhen dürften. Zudem wurde festgestellt, dass zur Amortisierung der Ausbaukosten in Höhe von insgesamt rund 46,6 Mio. USD ein Goldpreis von 775,- USD pro Unze erforderlich ist und dass hierfür lediglich 3% des geförderten Goldes aus bislang als ,abgeleitet' eingestuften Ressourcen stammen müssen. Darüber hinaus konnte unter Berücksichtigung der Ausbauvorhaben ein Kapitalwert der Mine ermittelt werden, der mehr als doppelt so hoch ausfiel wie der Wert der Mine auf Basis der bisherigen Reservenschätzung, der lediglich bei 66 Mio. USD lag.

 

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Hinweis Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jochen Staiger (Tel.: 015155515639), verantwortlich.

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