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Liquidität flexibel steuern und Wachstum generieren: Prym setzt beim Working Capital Management auf American Express

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Frankfurt am Main, 16. April 2015 - Ob Druckknopf, Stricknadel oder Mobilfunkplatinen: Um diese hochwertigen Metallprodukte anzufertigen und zu veredeln, benötigt das Industrieunternehmen Prym jährlich tausende Tonnen Metall. ...



Frankfurt am Main, 16. April 2015 - Ob Druckknopf, Stricknadel oder Mobilfunkplatinen: Um diese hochwertigen Metallprodukte anzufertigen und zu veredeln, benötigt das Industrieunternehmen Prym jährlich tausende Tonnen Metall. Das erfordert die Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Zulieferern weltweit und stellt damit eine große Herausforderung für den deutschen Mittelständler dar. Mit der Working Capital Lösung von American Express konnte Prym die Zahlungsflüsse gegenüber seinen Metalllieferanten optimieren und attraktive Liquiditätsspielräume gewinnen - und startet gestärkt in seine Wachstumsoffensive 2015.

Zum Produktportfolio der William Prym Holding - eines der ältesten Familienunternehmen in Deutschland - zählen innovative Lösungen für die Automobilbranche genauso wie Verschlusssysteme für die Mode-Industrie. Die Breite des Produktsortiments zählt zu den Erfolgsfaktoren des Weltmarktführers aus Stolberg bei Aachen. An Standorten in Europa, Amerika, Asien und Afrika erwirtschaftet das Familienunternehmen aus Deutschland einen Jahresumsatz von 350 Millionen Euro. Ein entscheidender Baustein für die reibungslose Zusammenarbeit zwischen Prym und seinen Rohstofflieferanten ist seit 2013 die Working Capital Lösung von American Express. Sie ist ein effizienter Hebel im zielorientierten Management von Forderungen und Verbindlichkeiten und stellt somit ein wichtiges Instrument der aktiven Finanzstrategie des Unternehmens dar.

Stabile Lieferantenbeziehung und unternehmerische Freiheit
Die Working Capital Lösung von American Express bietet Prym genau die Freiheit, die das Unternehmen mit seinen unterschiedlichen Geschäftstätigkeiten benötigt - vom eher saisonal geprägten Consumer-Business bis zum rohstoffintensiven technischen Segment. Rund 1.000 Tonnen Rohwaren kauft Prym weltweit monatlich ein. "Im Metalleinkauf sind die Zahlungsziele sehr knapp gehalten", sagt Stefan Hansen, Chief Financial Officer der Prym-Gruppe. "Da ist die Zahlungslösung von American Express, die den Lieferanten bereits nach drei Banktagen bedient und uns bis zu 58 Tage zur Begleichung der Rechnungssummen von unseren Konten lässt, ein höchst effektives Instrument."

Mit Buyer Initiated Payments (BIP) verfügt Prym über eine Working Capital Lösung, mit der das Unternehmen seine Liquidität erhöht und dadurch einen größeren Spielraum für Investitionen erhält. Zugleich verbessert die bankenunabhängige Lösung die Bilanzkennzahlen. "Unternehmen können ihre Verbindlichkeiten mit Buyer Initiated Payments zielorientiert managen und bieten damit Lieferanten eine noch größere Sicherheit", erklärt Björn Hoffmeyer, Country Manager von Deutschland bei American Express. "Außerdem können Firmen durch den größeren Gestaltungsspielraum Investitionschancen kurzfristig nutzen und dadurch weiter wachsen."

So funktioniert die Working Capital Lösung Buyer Initiated Payment (BIP)
BIP von American Express ist eine elektronische Plattform zur Zahlungsabwicklung, die ohne Implementierungsressourcen und ohne Software-Installationen in die bestehenden Zahlungsprozesse integriert wird. Die Unternehmen haben dabei die volle Kontrolle darüber, wann sie die Zahlung der genehmigten Rechnungen anstoßen. Firmenspezifische Faktura- und Abrechnungszyklen können dabei berücksichtigt werden. Die Lösung ermöglicht eine gezielte Erhöhung der DPO (Days Payable Outstanding). Durch deutlich verlängerte Zahlungsziele stehen liquide Mittel schneller und länger im Unternehmen zur Verfügung. Zudem werden die Kapitalquellen weiter diversifiziert, der Bedarf an Außenfinanzierung reduziert und die Unabhängigkeit von Kapitalgebern erhöht. Zugleich harmonisiert die Lösung die gegenläufigen Zahlungsinteressen auf Kunden- und Lieferantenseite. Der Kunde profitiert von einem verlängerten Zahlungsziel während der Lieferant bereits nach wenigen Banktagen sein Geld erhält. So trägt BIP zur Stabilisierung bestehender Geschäftsbeziehungen bei und festigt die Lieferkette.

CFO Stefan Hansen wird am 11. Juni beim Finanzsymposium in Mannheim darüber referieren, wie das Unternehmen die innovative Working Capital Lösung einsetzt.

Ein Referenzbericht über die Einführung der Working Capital Lösung bei der William Prym Holding GmbH kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com). American Express - 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten - ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 60.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 200 Ländern um die 112 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende. Der Bereich Global Corporate Payments bietet mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Firmenkontakt
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Carola Obergf (Tel.: +49 69 7576-2325), verantwortlich.


Keywords: American Express, Working Capital Management, Liquidität, Innenfinanzierung, Prym, Zahlungsziel, BIP

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