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Durchblick im Finanzierungsdschungel: Darauf sollten Unternehmer achten

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Finanzierungsmodelle gibt es für den Mittelstand viele: Factoring, Beteiligungskapital, Sale & Lease Back. Doch welche sind die passenden für das eigene Unternehmen?

(Dresden, 04. Mai 2015) Ein Liquiditätsengpass kann selbst gestandene Unternehmer ins Schwitzen bringen und für schlaflose Nächte sorgen. Lieferanten senden Mahnungen und rufen immer wieder an: Sie möchten Rechnungen beglichen wissen. Außerdem sind die Gehaltszahlungen fällig, Steuern und Sozialabgaben ebenfalls. Der Blick aufs Betriebskonto verheißt nichts Gutes und jede Kundenzahlung wird benötigt, um die fälligen Verbindlichkeiten zu begleichen. Geld für zusätzliche Ausgaben ist nicht drin – sei es für die Investition in die dringend benötigte Maschine oder vielleicht eine Renovierung der Werkshalle. "Bei nahezu allen Betriebsgrößen und in allen Phasen eines Unternehmens kann es Situationen für zusätzlichen Liquiditätsbedarf geben", berichtet Simon Leopold, Unternehmensberater und Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner GmbH & Co. KG im Beratungsverbund ABG-Partner. "Für die Erarbeitung möglicher Handlungsoptionen müssen wir zunächst wissen, ob eine wirtschaftliche Schieflage im Unternehmen besteht oder ob es andere Anlässe für den Bedarf zusätzlicher Mittel gibt. Die Auswertung aktueller betriebswirtschaftlicher Unterlagen gibt uns Einblick in die derzeitige Lage." Gründe für einen zusätzlichen Bedarf an finanziellen Mitteln gibt es auch außerhalb einer Krise – sie reichen zum Beispiel von geplanten Investitionen für den Aufbau eines neuen Geschäftsbereiches, über die Auszahlung von Altgesellschaftern bei einer Unternehmensnachfolge bis hin zu einem Neustart nach erfolgter Restrukturierung.



Wahl der Finanzierung und Geldgeber entscheidend



Leopold erläutert: "Es gibt eine Vielzahl an Finanzierungsmodellen und Möglichkeiten am Markt. Sie reichen von klassischen Darlehen, über Einkaufsfinanzierung, Factoring, Beteiligungskapital, Sale & Lease Back bis hin zu Anleihen oder Crowdfunding. Für einen Mittelständler ohne eigene Fachleute im Finanzbereich ist es schwierig, den Überblick zu behalten und zu wissen, welche Finanzierungen und Geldgeber für ihn die passenden sind. Auch bei den Konditionen gibt es oft große Unterschiede. Aufgrund unseres eigenen Bankenhintergrundes und der langjährigen Beratungserfahrung in diesem Bereich haben wir bei ABG-Partner ein großes Finanzie-rungsnetzwerk aufgebaut. Wir kennen die passenden Modelle für die jeweiligen Anlässe genau, wissen, wie hoch die Kosten sein dürfen und auch, von welchen Finanzierungsgesellschaften eher abzuraten ist. Hier konnten wir in den vergangenen Jahren bereits eine Vielzahl an Mandanten erfolgreich bei der Beschaffung von Kapital unterstützen."



Herausforderung: Kapitalbeschaffung in der Krise



Befindet sich ein Unternehmen in einer Krise, ist die Kapitalbeschaffung eine besondere Herausforderung. Seit Einführung der Richtlinien Basel II und III unterliegen Banken strengeren Regeln bei der Kreditvergabe und haben einen geringeren Handlungsspielraum, gerade wenn Unternehmen keine TOP-Bonitäten aufweisen und die Kontokorrentlinie schon dauerhaft im Anschlag ist. Hier gilt es, die Beteiligten mit Hilfe eines schlüssigen Konzeptes zu überzeugen, dass der operative Kern des Unternehmens gesund ist und mit entsprechenden Restrukturierungsmaßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft wiedererlangt werden kann. Für die Umsetzung der Maßnahmen und die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes ausrei-chende finanzielle Mittel zu beschaffen, ist nicht einfach und gelingt in der Praxis meist nur im Zusammenspiel mit alternativen Finanzhäusern. "Unsere Erfahrungen zeigen, dass angesichts der sich verschärfenden Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft und der Umsetzung des Reformpakets auch Kreditinstitute stärker auf eine Zusammenarbeit mit anderen Finanzierern setzen, um gemeinsam dem Unternehmen die benötigten finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen", so Leopold weiter. Das hat Vorteile für alle Beteiligten: Hauptansprechpartner für den Unternehmer bleibt wei-terhin die Hausbank. Durch die Einbindung weiterer Finanzierungspartner kann sie dem Kunden eine Lösung bieten ohne sich selbst Konkurrenz zu schaffen, denn alternative Finanzierer haben in der Regel keine Produktpaletten analog dem klassischen Kreditinstitut. Das Thema Risikoteilung ist ein weiterer Vorteil der Zusammenarbeit von Banken und anderen Finanzhäusern. "Gelingt es uns, einen weiteren Geldgeber für das Unternehmen zu gewinnen, ist der Hebeleffekt oft enorm – denn der Hausbank oder anderen Finanzierungspartnern fällt es aufgrund der Risikoteilung leichter, das Engagement ebenfalls zu begleiten und die Mittel bereitzustellen."



Weitere Informationen gibt es unter www.abg-partner.de. Dort kann auch eine Anmeldung zu aktuellen Veranstaltungen erfolgen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Simon Leopold (Tel.: 0351 43755-48), verantwortlich.

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