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Oracle Lizenzaudit – Welchen Berater sollten Sie bei einem Oracle Audit beauftragen?

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Bei einem Oracle Lizenzaudit sollten CIOs auf vier Punkte achten, wenn Sie Berater beauftragen wollen.

Wenn das Schreckgespenst des Oracle Lizenzaudits umgeht, suchen CIOs und Lizenzmanager oft nach einem geeigneten Spezialberater, der das betroffene Unternehmen sicher durch den Oracle License Review führt. Dabei sollten IT-Verantwortliche vor allem auf vier Punkte achten:



1. Unabhängigkeit

Der Berater sollte kein Oracle Partner und vor allem kein Oracle LMS-Partner sein. Zudem sollte er keine Software verkaufen und auf Kickbacks von Resellern verzichten



2. Expertise

Bestenfalls hat der Berater selbst mehrere Jahre bei Oracle gearbeitet und besitzt Insider-Wissen über alle Sales-Prozesse beim Hersteller Oracle. Darüber hinaus sollte er in der Lage sein, die Outputs der Oracle Review Lite Skripte für Sie automatisiert und professionell zu übersetzen.



3. Erfahrung

Das Beratungsunternehmen sollte bereits eine Vielzahl an Oracle Audits begleitet haben und verschiedenste Experten unter einem Dach vereinen. Dazu gehören Rechtsanwälte, Techniker und Lizenz-Experten für Oracle Software.



4. Referenzen

Aussagekräftige Referenzen sind gerade bei Oracle Audits von besonderer Wichtigkeit. Bestehen Sie auf einem persönlichen Gespräch mit einem Oracle Audit-Kunden Ihres potenziellen Beraters.

Auf der ProLicense-Internetseite www.oracle-audit.com können sich CIOs und Verantwortliche für das Oracle Lizenzmanagement informieren, worauf es bei der Beraterwahl ankommt und finden weitere hilfreiche Links zu diesem Thema.



Auf www.oracle-audit.com/faq können sich Lizenzverantwortliche zudem über weitere wichtige Aspekte bei einem Oracle Lizenzaudit informieren und erkennen schnell, welche besonderen Anforderungen im Falle einer Oracle Lizenzvermessung an die potenziellen Berater zu stellen sind.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Markus Oberg (Tel.: 040-22868288-0), verantwortlich.

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