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Oracle Audit – Was ist jetzt zu tun?

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Wenn Oracle ein Software Audit anberaumt, wird es ernst. Was sollten CIOs jetzt am besten tun?

Wenn der CIO eines Unternehmens den Notification Letter von Oracle erhält, wird es ernst. Der Softwaregigant Oracle nutzt sein in den Lizenzbedingungen vertraglich vereinbartes Audit-Recht und möchte nun im Unternehmen überprüfen, ob die Oracle Software auch vertragsgemäß eingesetzt wurde und aktuell eingesetzt wird. Nicht selten löst solch ein Oracle License Review (auch Oracle Audit, Oracle Lizenzaudit oder Oracle Lizenzvermessung genannt) in den betroffenen Unternehmen Panik aus. CIOs und Lizenzmanager wissen, dass es zu empfindlichen Nachzahlungen an den Hersteller kommen kann, wenn jetzt etwas schief läuft. In der Regel folgen einige hektische Telefonate und in der IT Abteilung fragt man sich: Was ist jetzt zu tun?



Auf der neuen Internetseite von ProLicense www.oracle-audit.com können sich betroffene IT-Manager einen ersten Überblick über die Ausnahmesituation im Oracle Lizenzmanagement verschaffen und finden Antworten auf erste wichtige Fragen. Grundsätzlich sind am Anfang fünf Punkte zu beachten:



1. Aufbau eines SAR-Teams (Software-Audit-Response-Teams)

2. Datenbeschaffung

3. Datenanalyse und Dateninterpretation

4. Strategieentwicklung für das Oracle Lizenzaudit

5. Verhandlung der Rahmenbedingungen für den Oracle License Review



Auf der Seite www.oracle-audit.com/oracle-lizenz-audit erfahren IT-Verantwortliche kurz und prägnant, worum es bei den einzelnen Punkten geht und finden weiterführende Links zu tiefer gehender Information und zu kostenfreien Downloads rund um das Thema Oracle Audit.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Markus Oberg (Tel.: 040-22868288-0), verantwortlich.

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