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Neue Studie von MarkMonitor enthüllt das Ausmaß von Online-Markenmissbrauch

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Jeder vierte Verbraucher war bereits Opfer von Marken-Piraten


Nahezu jeder vierte Konsument ist beim Online-Shopping schon mal auf Produkt-Piraten hereingefallen – vor allem Markenprodukte wie Schuhe, Bekleidung, Elektronik-Artikel und digitale Inhalte stellten sich nach dem Kauf im Netz häufig als Fälschung heraus. Dies ist eines der Ergebnisse der aktuellen Verbraucherstudie von MarkMonitor®, dem weltweit führenden Anbieter für Online-Markenschutz. Für die Untersuchung beauftragte MarkMonitor das Marktforschungsinstitut Opinium damit, das Online-Kaufverhalten von insgesamt 3.450 Konsumenten aus neun Ländern zu analysieren. Ziel der Studie war es, Erkenntnisse zum Verhalten und der Einstellung der Verbraucher hinsichtlich dem Kauf gefälschter Markenware und dem Thema Online-Sicherheit zu erlangen.   



Die Studie zeigt, dass die Verbraucher mittlerweile mehr als ein Drittel ihrer Einkäufe (34 Prozent) online erledigen. Zur Adventszeit steigt der Anteil sogar nochmal um 5 Prozentpunkte auf insgesamt 39 Prozent. „Insbesondere in der Weihnachtszeit sollten Online-Käufer bei der Schnäppchen-Jagd vorsichtig sein“, sagt Mark Frost, CEO von MarkMonitor. „Denn je mehr online gekauft wird, desto größer ist das Risiko für Verbraucher, Markenpiraten ins Netz zu gehen. Zumal die Webseiten der Gauner heute so professionell aufgebaut sind, dass sie sogar den versiertesten Online-Käufer hereinlegen können.“

 

Immerhin, die große Mehrheit der Verbraucher (70 Prozent) würde wissentlich keine Produktfälschungen kaufen. Die Gründe sind vielfältig: 64 Prozent der Befragten sagten, dass ihnen Original-Markenware wichtig sei, knapp die Hälfte (48 Prozent) hält den Erwerb gefälschter Produkte für moralisch verwerflich und 12 Prozent gaben Markentreue als Grund an, keine Fake-Produkte zu kaufen.

 

Ein weiterer Aspekt der Untersuchung war das Thema Online-Sicherheit. Für die Mehrheit der Verbraucher spielt dies heute eine wichtige Rolle. Zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) gaben an, sich um ihre Sicherheit im Internet zu sorgen. Gleichzeitig weiß etwa ein Viertel der Verbraucher nicht, wie sich erkennen lässt, ob die Webseite über die sie einkaufen, sicher ist. „Diese Ergebnisse zeigen, wie wichtig es ist, den Konsumenten zu schützen und über die Gefahren im Netz aufzuklären“, erklärt Stefan Moritz, Regional Director DACH bei MarkMonitor. „Für Markenhersteller bedeutet dies, dass eine umfassende Online-Markenschutz-Strategie heute unerlässlich ist. Einerseits, um Umsatzeinbußen und Imageschäden zu vermeiden, aber andererseits auch, um ihre Kunden im Kampf gegen Markenpiraten zu rüsten.“

 

Die Studie wurde von Opinium Auftrag von MarkMonitor durchgeführt. Die Befragung erfolgte in Form einer Online-Erhebung zwischen dem 5. und dem 10. November 2015. Insgesamt wurden 3.450 Konsumenten aus Großbritannien, Frankreich, Dänemark, Deutschland, Italien, den Niederlande, Spanien, Schweden und den USA befragt.

 


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Stefan Moritz (Tel.: 08917959180), verantwortlich.


Keywords: MarkMonitor, Markenmissbrauch, Fälschungen, Studie, Online-Markenschutz

Pressemitteilungstext: 295 Wörter, 2229 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: MarkMonitor


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