info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
KLB Klimaleichtblock GmbH |

Lachend in den Keller gehen

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Unterkellerung sorgt für flexiblere Wohnraumnutzung und höheren Immobilienwert

Lebensraum gewinnen: Ob als unaufdringlicher Stauraum für moderne Haustechnik oder zusätzlicher Wohnraum für Hobbys und Feiern - ein moderner Keller bietet flexible Nutzungsmöglichkeiten. Für ein gesundes "Wohlfühlklima" sorgen dabei die richtigen Baustoffe. Mauerwerk aus Leichtbeton verfügt beispielsweise über hervorragende Wärmedämm-Eigenschaften und rein mineralische Zuschläge. Letztere gewährleisten eine ausgewogene Innentemperatur bei höchster Energieeffizienz und eine schadstofffreie Raumluft. Auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis eines Kellers überzeugt: Mit circa zehn Prozent mehr Kapitaleinsatz lassen sich rund 40 Prozent mehr Nutzfläche schaffen. Zudem fällt der Verkauf unterkellerter Immobilien im Bedarfsfall deutlich leichter.



Flexiblen Raumgewinn schaffen oder bei den Baukosten sparen? Vor dieser schwierigen Entscheidung stehen Bauherren, wenn es um die mögliche Unterkellerung ihres Wohn(t)raumes geht. Der finanzielle Mehraufwand für einen Keller kann dabei jedoch zunächst abschreckend wirken. Denn dieser macht im Durchschnitt rund zehn Prozent der Gesamtkosten aus. Allerdings stehen dem gewichtige Argumente für einen Kellerbau gegenüber: Auch ohne ihn müssten teure Baumaßnahmen umgesetzt werden. Allein die notwendige Installation einer frostsicheren Bodenplatte verschlingt laut einer Studie des Institutes für Bauforschung (IFB) etwa ein Drittel der Baukosten für einen Keller. Demgegenüber sorgt eine Unterkellerung den IFB-Bauexperten zufolge aber für circa 40 Prozent mehr Nutzfläche, die flexibel nach den individuellen Vorstellungen ausgestaltet werden kann. Mit ihm lässt sich daher auf wirtschaftliche Weise mehr Lebensqualität schaffen.



Kellerraum wird Lebensraum



Wo früher Winterreifen und Gartenmöbel verstaubten, finden sich heute oftmals großzügige Wohn- und Nutzflächen. Dabei sind die verwendeten Baustoffe von großer Bedeutung: Leichtbeton beispielsweise schützt die Kellerräume vor der Kälte und Feuchtigkeit des umliegenden Erdreiches. "Dank seiner spezifischen Oberflächenstruktur ist Leichtbeton ein idealer Putzgrund", erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting von KLB-Klimaleichtblock. "Die hervorragende Wärmedämmung und der natürliche Feuchteschutz der massiven Mauersteine sorgen zudem auch im Untergeschoss für ein gesundes, angenehmes Raumklima." So wird der Keller schnell zur Einliegerwohnung, zum Arbeitsplatz oder zum Zentrum für die Freizeitgestaltung - und gewinnt damit im alltäglichen Leben immer mehr an Bedeutung.



Nachhaltigkeit aus dem Untergeschoss



Mit Jahresbeginn 2016 müssen Häuser noch höheren energetischen Ansprüchen genügen. Das spiegelt sich auch in den veränderten Effizienzhaus-Standards der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wider. Planer und Bauherren müssen deshalb verstärkt auf die Unterbringung von notwendiger Anlagentechnik achten. Bei einem Verzicht auf Unterkellerung muss dafür entweder der Wohnraum mit viel Aufwand beschnitten oder mehr Grundstücksfläche bebaut werden. Finden Wärmepumpen, Lüftungsanlagen oder Heizkessel jedoch im Keller Platz, bleibt die kostbare Wohnfläche der oberen Etagen frei verfügbar. Das Plus an effektiv nutzbaren Räumen wirkt sich zudem positiv auf den Wert des Gebäudes aus. Im Gegensatz zu wartungsintensiver und kurzlebiger Anlagentechnik steht ein Keller deshalb für zukunftsorientierten Werterhalt. Davon profitiert der Bauherr ebenso wie seine Erben. Ist ein vorzeitiger Verkauf des Hauses notwendig, zeigt sich: Rund 91 Prozent der befragten Immobilienmakler versichern in einer Studie von DIA Consulting (Freiburg), dass sich ein Eigenheim mit Keller leichter verkaufen lässt.



Weitere Informationen zum massiven Kellerbau finden interessierte Bauherren in der Broschüre "Zum Haus gehört ein Keller", die bei KLB-Klimaleichtblock bestellt werden kann - per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de).



Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Andreas Krechting (Tel.: 02632 / 25 77-0), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 541 Wörter, 4661 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: KLB Klimaleichtblock GmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von KLB Klimaleichtblock GmbH lesen:

KLB Klimaleichtblock GmbH | 29.06.2017

Doppelt abgesichert

Im Schadensfall finanziell abgesichert zu sein, ist gerade für Hauseigentümer unerlässlich. Gebäudeversicherungen sorgen hier für den nötigen Schutz. Eine neue Studie des Pestel-Institutes zum Thema Wohnbauversicherungen zeigt nun deutliche Pre...
KLB Klimaleichtblock GmbH | 31.05.2017

KLB stärkt Innovationskraft

Wissen bündeln, Erfahrungen teilen, Visionen entwickeln: Mit dem Beitritt zu den "Aachen Building Experts" erschließt sich KLB-Klimaleichtblock (Andernach) ab sofort zusätzliches Know-how. "Dank dieses Netzwerkes für innovatives Bauen können wir...
KLB Klimaleichtblock GmbH | 04.05.2017

Dezibel-Bonus und ergänzende Zulassung zur "neuen" DIN 4109

Gut geplant - sicher berechnet: Der bauliche Schallschutz bleibt auch nach der Aktualisierung der DIN 4109 eine planerische Herausforderung. Mit der neuen Broschüre "Massives Plus an Schallschutz" trägt KLB-Klimaleichtblock (Andernach) diesen Ände...