info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Praxis für Ergotherapie E. Brechtel |

Die Richtung in das normale Leben

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


Autismus wird als seelische Beeinträchtigung bezeichnet, die unabhängig vom Intelligenzquotienten im Kindesalter auftreten kann. Auffällig wird dieser Zustand meist im Alter von vier bis fünf Jahren.

Autistische Kinder leiden an ihren Schwierigkeiten in der Kommunikation. Sie können ihre Wünsche überhaupt nicht oder nur ansatzweise äußern und haben wenig Interesse an Sozialkontakten. Sie lachen wenig und besitzen keinen Zugang zu anderen Kindern. Weitere Besonderheiten betreffen die Wahrnehmung in der Umgebung. Dazu gehört unter anderem eine zu hohe Sensibilität gegenüber Geräuschen, Gerüchen und Berührungen. Diese Störungen nehmen sie vom Kindesalter an bis ins hohe Alter als extrem belastend wahr. Der Alltag ist für sie mit Barrieren gespickt, die nicht aus eigener Kraft überwunden werden können. Schutzmaßnahmen und eine möglichst reizarme Umgebung können dem autistisch Kind helfen.

Über den Autismus bei Kindern informiert die Praxis für Ergotherapie Elisabeth Brechtel aus Köln.



Training für den Alltag



Ein umfangreiches Portfolio an Methoden der Ergotherapie ist erforderlich, um den unterschiedlich autismusbedingten Einschränkungen gerecht werden zu können. Das Konzept der Ergotherapie ist ganzheitlich und integrativ orientiert. Kinder und Jugendliche werden individuell und unter besonderer Berücksichtigung ihrer persönlichen Voraussetzungen gefördert. Therapeuten trainieren soziale Fähigkeiten, die Interaktion mit anderen und versuchen, störendes Verhalten abzubauen. Die Methode folgt einem einfachen Muster: Das erwünschte Verhalten wird belohnt. Doch die Therapie benötigt immer seine Zeit. Einem autistischen Kind beispielsweise das Sprechen zu vermitteln, dauert meist viele Monate. Es gibt zahlreiche Trainingseinheiten, einige legen ihren Schwerpunkt auf das Sensibilisieren von Gefühlen, andere auf soziale Kontakte, wieder andere auf das Sprechen lernen. Die Eltern werden einbezogen und ausführlich beraten, um bei der Umsetzung von Förderzielen zu Hause mitzuarbeiten. Fähigkeiten werden stets Schritt für Schritt, strukturiert und mit dynamischen Programmen eingeübt und dann gemeinsam mit den Eltern in den Alltag des Kindes integriert.



Für weitere Informationen zum Training für den Alltag steht die Praxis für Ergotherapie Elisabeth Brechtel aus Köln gerne zur Verfügung.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Elisabeth Brechtel (Tel.: 0221 7391781), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 287 Wörter, 2209 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Praxis für Ergotherapie E. Brechtel


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Praxis für Ergotherapie E. Brechtel lesen:

Praxis für Ergotherapie E. Brechtel | 03.03.2017

Solide für die Schule gerüstet

Die wichtigsten Fähigkeiten, die Kinder für einen erfolgreichen Schulbesuch benötigen, erlernen sie zu Hause oder im Kindergarten. Mit viel individueller Zuwendung versuchen die Therapeutinnen und Therapeuten fehlende Fähigkeiten mit Malübungen,...
Praxis für Ergotherapie E. Brechtel | 30.01.2017

Therapie bei Koordinationsstörungen

Koordination der Bewegung beim Menschen umfasst die Abstimmung und das Zusammenwirken der Körperteile. Störungen können sich sowohl bei großflächigen Bewegungen zeigen als auch bei feinmotorischen Bewegungsabläufen. Koordinationsstörungen lass...
Praxis für Ergotherapie E. Brechtel | 02.01.2017

Ratlosigkeit bei selektivem Mutismus muss nicht sein

Selektiver Mutismus gilt als eine Form der Sozialphobie, bei dem Kinder nur noch mit einem eng begrenzten Personenkreis kommunizieren. Meist wird der selektive Mutismus erst spät entdeckt, weil sich das Kind zu Hause völlig normal benimmt. Gelegent...