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Unverzichtbar für Rechenzentren: Was dazu gehört

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IT-Wartung & Kontrolle: Rechenzentren bilden heutzutage das Herzstück vieler privater und öffentlicher Organisationen. Ob Hochschule, öffentliche Verwaltung, ein mittelständischer Dienstleister oder ein Fahrzeughersteller – sie alle sind hochgradig von ihnen abhängig, um den täglichen Aufgabenbedarf decken zu können. Genau diese Abhängigkeit ist es, die ein enormes Risiko in sich birgt: Fällt ein solches System zeitweilig aus, drohen sämtliche Arbeitsprozesse zum Erliegen zu kommen.



Große finanzielle Schäden kann das nach sich ziehen, wie es etwa der Fall wäre, wenn eine vollautomatisierte Produktionskette aufgrund eines Rechenzentrumausfalls zusammenbräche. In weitaus mehr Bereichen steht hinter dem täglichen Arbeitsablauf ein Rechenzentrum, beispielsweise im Krankenhaus – ein Ausfall würde hier Menschenleben in Gefahr bringen, je nachdem, was mit ihm effektiv vernetzt ist. Ein Ausfall im Energie- oder Versorgungssektor läge die Infrastruktur eines ganzen Gebietes lahm.


Um dieses Risiko bestmöglich zu reduzieren, verfügen Rechenzentren über diverse Sicherheitsmechanismen, zu denen – besonders wichtig – auch die sogenannte unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) zählt. Diese muss nicht nur installiert, sondern ferner auch regelmäßig gewartet werden, was aufgrund der technischen Komplexität und Empfindlichkeit einzelner Rechnerkomponenten regionale Firmen wie beispielsweise die NTC GmbH übernehmen. Gehen wir aber ein Stück weiter:



Was macht ein modernes Rechenzentrum aus?


Ein Rechenzentrum steht immer für zweierlei: Es bezeichnet einerseits das Gebäude oder den Ort, an dem sich der essentielle Teil der Rechentechnik eines kollektiven Akteurs, zum Beispiel eines privatwirtschaftlichen Unternehmens, befindet. Andererseits verweist der Begriff selbst auf eine Organisation, deren Aufgabe es ist, sich um die im Rechenzentrum stationierte Computertechnik zu kümmern sowie die damit zusammenhängende Infrastruktur zu pflegen und zu managen. Generell kann man die zentrale Aufgabe eines Rechenzentrums dahingehend definieren, dass es für die massenhafte Datenverarbeitung im eigenen oder gegen Entgelt in einem fremden Unternehmen zuständig ist. Im Rahmen der Datenverarbeitung führen Rechenzentren komplexe Rechenoperationen durch, speichern Daten und ermöglichen Datentransferleistungen im Gigabit-Bereich. Damit Rechenzentren einwandfrei funktionieren, bedarf es neben der Sicherheit ihrer IT-Dienste


  • einer ausreichenden Kühlung der Server,
  • regelmäßiger Notfall-Backups,
  • umfassender Überwachungssysteme
  • sowie in mehrfacher Ausführung vorhandener Systemkomponenten wie der lückenlosen Stromversorgung.


Wie kann die Effizienz hiermit gesichert werden?


Was passieren kann, wenn eine USV versagt, wurde erst vor einem halben Jahr am Beispiel des Stromausfalls in einem Rechenzentrum in Gütersloh deutlich. Weil dabei etliche Geräte massiv beschädigt wurden, fielen unter anderem große Websites wie Spiegel Online oder Focus Online, die anscheinend von jenem Rechenzentrum abhängig waren, für mehrere Stunden aus und waren nicht erreichbar. In anderen Fällen gingen massiv viele Datensätze verloren.


Damit ist eines klar: Die regelmäßige Wartung ist dringend erforderlich, um genau diese Störungen zu verhindern. Eine ausreichende Notstrom-Versorgung hilft überdies, zusätzliche Sicherheit ins System zu bringen. Diese Notfall-Systeme sind eine essentielle Einrichtung im laufenden Betrieb, da sie nicht nur komplette Stromausfälle berhindern, sondern zum Beispiel auch riskante Stromschwankungen ausgleichen können, die empfindliche Komponenten verrauchen lassen können. Zu der regelmäßigen Inspektion dieser Anlagen gehört neben dem rechtzeitigen Batterietausch auch ihre Optimierung im Rahmen des laufenden Betriebs – also nicht nur der Stromversorgung, sondern auch der Performance eines Rechenzentrums, um die Arbeit mit diesem immer weiter zu erleichtern und Problemen vorzubeugen.




Keywords: Rechenzentrum

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