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Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig |

Vereine und die Steuererklärung

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Gemeinnützige und damit steuerbegünstigte Vereine müssen mit dem Vordruck zur Gemeinnützigkeit nachweisen, dass die Voraussetzung für die Steuerbefreiung weiterhin vorliegt.

n einem regelmäßigen Drei-Jahres-Zeitraum prüft das Finanzamt, ob trotz der Gemeinnützigkeit Steuern für wirtschaftliche Aktivitäten angefallen sind. Kommt das infrage, ist der Verein verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben. Die vorgelegte Erklärung kann dazu führen, dass auch für weiter zurückliegende Jahre Steuererklärungen nachgereicht werden müssen. Werden bereits in jedem Jahr Steuern gezahlt, muss jährlich die elektronische Steuererklärung erstellt werden. Dazu tritt die Erklärung zur Gemeinnützigkeit mit dem entsprechenden Vordruck jeweils im Drei-Jahres-Turnus. Liegt der Verein mit seinen Erträgen unterhalb der steuerlichen Freigrenzen, wird das Finanzamt nicht an die Vorlage der Körperschafts- und Gewerbesteuererklärung erinnern.

Über das Thema Steuerpflicht und Verein informiert die Steuerkanzlei Jürgen-Dieter Körnig in Mannheim.



Gemeinnützigkeit und Steuern



Erfüllt der Verein nach Anmeldung beim Finanzamt die Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit, kann er Steuervorteile nutzen. Dazu gehört die Steuerbefreiung für den Zweckbetrieb ebenso wie für den wirtschaftlichen Betrieb bei der Körperschafts- und Gewerbesteuer, wenn das Limit von 35.000 Euro pro Kalenderjahr nicht überschritten wird.

Für Umsätze des Zweckbetriebs wird der ermäßigte Satz der Umsatzsteuer angerechnet.

Steuerfreiheit gilt für Mitgliedsbeiträge und Spenden sowie weitere Steuerarten. Im Anerkennungs- und Überprüfungsverfahren prüft das Finanzamt spätestens 18 Monate nach der Vereinsgründung, ob die Vereinssatzung und die Aktivitäten des Vereins der Gemeinnützigkeit entsprechen. Das wird über eine Steuererklärung realisiert. Die jährliche Körperschaftsteuererklärung wird dann notwendig, wenn der Verein einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb betreibt, mit der er der Besteuerung unterliegt.



Für Steuerfragen im Verein steht Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig in seiner Kanzlei in Mannheim gerne zur Verfügung.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jürgen-Dieter Körnig (Tel.: 0621 10069), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 245 Wörter, 2040 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig

Der Jahreswechsel wird von Ehegatten, die beide Arbeitnehmer sind, meist zum Anlass genommen, die Wahl der Lohnsteuerklassen zu überprüfen. Verheiratete Arbeitnehmer haben bei den Steuerklassen die Wahl zwischen den Lohnsteuerklassenkombinationen III/V und IV/IV. Die Kombinationen tragen dazu bei, die Steuerlast entsprechend dem jeweiligen Einkommen auf die Eheleute zu verteilen. Durch die Wahl der Steuerklassenkombinationen III/V oder IV/IV ist es möglich, sich bereits im laufenden Kalenderjahr an die erwartete Jahressteuer anzunähern, um Steuernachzahlungen zu vermeiden. Über dieses Thema informiert der Steuerberater Körnig aus Mannheim.

Die günstigste Kombination für Paare

Die Wahl der Steuerklasse hat nicht nur Auswirkungen auf die laufenden Steuerzahlungen, sondern mittelbar auch auf die Höhe von folgenden Lohnersatzleistungen: Arbeitslosengeld, Übergangsgeld, Krankengeld und das Elterngeld. Wenn beide Ehegatten etwa dasselbe verdienen, entscheiden sie sich meist für die Steuerklasse IV/IV. Mit dieser Steuerklasse hat man in etwa dieselben Abzüge wie ein Lediger in Lohnsteuerklasse I. Die Lohnsteuerklasse III wird sonst mit der Lohnsteuer V kombiniert. Eine Steuerklassenkombination III/V trifft die tatsächliche Steuerbelastung der Ehegatten/Partner in einer Einkommensituation am besten, in der der eine Partner 60% des Einkommens und der andere Partner 40% verdient. Die Lohnsteuerklasse V bedeutet für den Arbeitnehmer, dass er anteilig eine übergroße Steuerlast trägt. Beim Einkommenssteuerjahresausgleich werden die Unterschiede ausgeglichen, die sich durch die Wahl der Steuerklassen ergeben. Die endgültige Steuerschuld wird erst am Jahresende über die Einkommensteuererklärung festgestellt, sodass dann eine Nachzahlung oder eine Rückerstattung erfolgt.

Für ausführliche Informationen steht der Steuerberater Körnig aus Mannheim jederzeit zur Verfügung.



Pressekontakt
Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig
O 4 , 5
68161 Mannheim
Tel. 0621 10069
Fax. 0621 13358
E-Mail: koernigjd@t-online.de
Homepage: www.stb-koernig.de


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