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d.velop AG |

Mit Brief und Siegel: d.3. von der ZTG zertifiziert

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Kliniken archivieren besser mit d.3. von d.velop – für die Telematik gerüstet!


Wenn es um Archiv und Dokumentenmanagement im Healthcare Sektor geht, sind Kliniken mit d.3 bestens beraten: Die Lösung der d.velop AG erhielt jetzt das begehrte Zertifikat für elektronische Archivsysteme der ZTG, Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH. Überreicht wurde die Auszeichnung auf der MEDICA 2006 von ZTG-Geschäftsführer Jürgen Sembritzki.

Mit ihrem Urteil bestätigen die ZTG-Prüfer insbesondere die Interoperabilität von d.3 mit anderen Anwendungen im Bereich des Gesundheitswesens z.B. nach den DICOM- und HL7- Standards, u.a. CDA XML Arztbrief, den Funktionsumfang der Archivfunktionalität sowie die Qualitäten von d.3 bei Datenschutz und Datensicherheit. Damit sind wichtige Voraussetzungen für die künftigen Anforderungen an Archivsysteme erneut unter Beweis gestellt.

Die ZTG räumt dem Thema Archivierung und Dokumentenmanagement einen immer größer werdenden Stellenwert ein. Nicht ohne Grund: In jeder medizinischen Einrichtung sind eine sorgfältige medizinische Dokumentation sowie eine ordnungsgemäße und beweiskräftige Archivierung aller anfallenden Daten unerlässlich. Auch vor dem Hintergrund der anstehenden Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte, der Fallakte etc. ist ein auf Standards basierendes Dokumentenmanagement-System unabdingbare Voraussetzung. Die traditionelle Papierakte erscheint vor dem Hintergrund räumlicher Kapazitätsgrenzen und der der damit oftmals verbundenen logistischen Mängel häufig als veraltet und ineffizient. Hinzu kommt die immer stärker notwendige Orientierung hin zu integrierten Versorgungsformen, die eine hohe Verfügbarkeit von Patientendaten erfordert, die bei den Leistungserbringern beweissicher archiviert sind.

Für diese Einsatzgebiete ist d.3 laut Zertifikat künftig eines der best geeigneten Produkte am Markt. Die Orientierung von d.3 hin zu Standards basierend auf einer Service Oriented Architecture (SOA) prädestiniert das System umso mehr dafür, nicht nur bloßes Speichermedium, sondern grundlegender Bestandteil der technischen Infrastruktur im Klinikalltag zu werden.

Der Verleihung vorausgegangen war ein mehrstufiger Zertifizierungsprozess. Den Weg für die Zulassung zur Auditierung ebnete zunächst ein umfangreicher Fragenkatalog. Vor Ort wurde das System dann im Echtbetrieb getestet. Bislang haben nur zwei DMS-Produkte die schweren Hürden der ZTG genommen.


Über die d.velop AG im Gesundheitswesen:
Die 1992 gegründete d.velop AG mit Sitz in Gescher verbessert branchenübergreifend dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse. Technische Grundlage dafür bildet die strategische Plattform d.3, eine modulare Enterprise Content Management (ECM) Lösung, die ganzheitlich alle Anforderungen in einer Prozesskette erfüllt und sich nahtlos in eine vorhandene IT-Struktur einfügt. Kernfunktionalitäten sind im medizinischen Umfeld die archivierte Patientenakte (APA), die in die Krankenhausinformationssysteme (Primärsysteme) sowohl tief integriert sind als auch unabhängig betrieben werden können. Patientenportale und webbasierende intersektorale Anwendungen für APA-Anwendungen sind bereits heute verfügbar und bewährt.

Weitere Funktionalitäten sind darüber hinaus die automatisierte Posteingangsbearbeitung mit selbstlernender Dokumentenklassifizierung, die effiziente Dokumentenverwaltung und –archivierung sowie die komplette IT-gestützte Ablaufsteuerung der Prozesse. Bei Kostenträgern, Kassenärztlichen Vereinigungen etc. werden die jeweils spezifischen sektoralen Schwerpunkte umgesetzt.
So beschleunigt d.3 die Abläufe, vereinfacht Entscheidungen und verbessert nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit.

Die inhaltliche Qualität der realisierten Projekte basiert auf dem Wissen der über 160 Mitarbeiter bei der d.velop AG und den d.velop competence centern sowie den 50 weltweit agierenden Partnerunternehmen im d.velop competence network.

Diese Wertschöpfung überzeugte bisher über 400.000 Anwender bei mehr als 1100 Kunden wie Universitätsklinikum Tübingen, Diakonissen-Mutterhaus Rotenburg (Wümme), Privatklinik Dr. Schindlbeck. Elisabeth-Krankenhaus (Essen), Kassenärztliche Vereinigungen Baden-Württemberg, Thüringen, Westfalen-Lippe sowie zahlreiche Krankenkassen.
Vorstand der d.velop AG ist Christoph Pliete.

Das Unternehmen pflegt eine enge Partnerschaft mit dem Digital Art Museum [DAM] in Berlin und ist Stifter des seit 2005 jährlich vergebenen ddaa (d.velop digital art award).

Ihre Redaktionskontakte

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Heike Poprawa, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: d.velop AG

Die 1992 gegründete d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren. Mit der Ausweitung des etablierten ECM-Portfolios rund um Dokumentenmanagement, Archivierung und Workflows auf mobile Apps sowie standardisierte und Custom-SaaS-Lösungen bietet der Software-Hersteller auch Managed Services an. Dabei sind auch die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben dank eines ausgereiften Compliance Managements gewährleistet.
So hilft d.velop Unternehmen und Organisationen dabei, ihr ganzes Potenzial zu entfalten, indem sie digitale Dienste bereitstellt, die Menschen miteinander verbinden sowie Abläufe und Vorgänge umfassend vereinfachen und neugestalten.
Ein starkes, international agierendes Netzwerk aus rund 150 spezialisierten Partnern macht d.velop Enterprise Content Services weltweit verfügbar.
d.velop-Produkte - on Premises, in der Cloud oder im hybriden Betrieb - sind branchenübergreifend bislang bei mehr als 7.000 Kunden mit über einer Million Anwender im Einsatz; darunter Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Zentis GmbH & Co. KG, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.
www.d-velop.de


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