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Trinken Jugendliche exzessiver als früher?

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Die zahlreichen Pressemeldungen zum Komasaufen, nach denen sich viele Jugendliche bis zur Bewusstlosigkeit betrinken, rufen Besorgnis bei Eltern und Gesundheitsexperten hervor.

Vor den Gefahren des Vollrausches ist, ohne Frage, zu warnen - doch trinken Jugendliche heutzutage wirklich exzessiver als früher?



Trinken bis zur Bewusstlosigkeit: Albtraum aller Eltern

Wohl kein Elternteil möchte seinen Nachwuchs aus dem Krankenhaus abholen, weil er sich bis zur Bewusstlosigkeit betrunken hat. Zahlreiche Medienberichte der Vergangenheit erwecken den Eindruck, dass das sogenannte Komasaufen sich zu einem Trend entwickelt hat, gegen den rigoros vorgegangen werden muss. In der Tat trinken viele Jugendliche deutlich mehr als sie vertragen. Laut einer aktuellen Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) trinken 700.000 Jugendliche riskant hohe Mengen an Alkohol. Die Zahlen, die für 2010 vorliegen, berichten von 26.000 Kindern im Alter zwischen 10 und 20, die wegen Alkoholvergiftung im Krankenhaus landeten. Ein besorgniserregender Trend?



Komasaufen: Zahlen sprechen gegen einen Trend

Auch wenn die Gefahren des Komasaufens nicht verharmlost werden dürfen, sprechen viele Zahlen zumindest gegen einen generellen Trend. In einem Bericht der "Frankfurter Rundschau" gibt Bernd Werse vom Drogenmonitoring der Goethe-Universität Frankfurt Entwarnung: "Wir haben keine Anhaltspunkte, dass es ein Ziel von Jugendlichen ist, sich bewusstlos zu trinken." Es gebe zudem nicht mehr exzessiv trinkende Jugendliche als vor zehn Jahren. Positiv merkt er an, dass der erste Kontakt zu Alkohol mittlerweile sogar später stattfindet: War dies im Jahr 2002 noch mit 12,7 Jahren, trinken Jugendliche 2012 erst mit 13,3 Jahren das erste Mal Alkohol.



Auch die erwähnte Studie der BZgA kann mit erfreulichen Zahlen aufwarten. So sei der Anteil der Jugendlichen, die mindestens einmal im Monat betrunken sind, innerhalb der vergangenen vier Jahre von 20,4 Prozent auf 15,2 Prozent gesunken. Dies ist jedoch kein Grund, nicht weiter über die Gefahren des Komasaufens aufzuklären.



Kinder über die Gefahren des Alkohols aufklären

So warnt Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA, laut einem Bericht der "Ärzte Zeitung" vor den langfristigen Folgen: "Wer in so jungem Alter regelmäßig so viel Alkohol konsumiert, läuft Gefahr, wichtige Hirnfunktionen dauerhaft zu schädigen und eine Alkoholsucht zu entwickeln." Bereits von durchschnittlich fünf bis zehn Gläsern Bier in der Woche ginge eine solche Gefahr aus, so Pott. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird die BZgA auch weiterhin mit entsprechenden Plakatkampagnen Aufklärungsarbeit leisten.



Doch auch Eltern sollten Ihrer Verantwortung gerecht werden, und Ihre Kinder über die Gefahren von Alkoholmissbrauch wie Komasaufen aufklären. Dafür ist es zunächst wichtig, dass Sie als Eltern einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol vorleben. Wer regelmäßig selbst das eine oder andere Glas zu viel trinkt, wird vom Nachwuchs wenig Verständnis für seine Warnungen erhalten.



Sollte Ihr Kind doch einmal im Vollrausch nach Hause kommen, sollten Sie es zunächst fürsorglich empfangen und im Notfall erstversorgen. Ein aufklärendes Gespräch sollte erst am nächsten Morgen stattfinden. Fragen Sie hierbei unbedingt nach dem Grund für das Besäufnis und versuchen Sie Ihr Kind etwa bei Lösung von Problemen zu unterstützen. Ein striktes Alkoholverbot ist laut Experten heutzutage übrigens nur schwer durchzusetzen. Sie raten stattdessen dazu, Jugendliche aufzufordern, nichts Unbekanntes sowie keinen harten Alkohol zu trinken.



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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Werner Maurus (Tel.: 0821 99872069), verantwortlich.

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