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Wer fühlt sich in Handelsunternehmen für den digitalen Wandel verantwortlich?

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d.velop-Erhebung: Besonders Vertrieb und Marketing setzen auf die Digitalisierung der Prozesse

Die Vertriebs- und Marketingabteilungen sind derzeit die hauptsächlichen Treiber der Digitalisierung in den Handelsunternehmen, sie sind auch engagierter beim digitalen Wandel als die Vermarktungsorganisationen in den anderen Branchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Vergleichsstudie der d.velop-Gruppe unter mehr als 1.000 Unternehmen in zehn Wirtschaftssektoren.



Bei der Gegenüberstellung der verschiedenen Fachbereiche in ihren Digitalisierungsbestrebungen zeigen die Einkaufsabteilungen im Handel die größte Zurückhaltung. Lediglich 32 Prozent haben sich dieses Thema aktuell strategisch auf die Fahnen geschrieben, allerdings stehen ihnen für diesen Zweck auch nur in jedem dritten Fall höhere Budgets als im Vorjahr zur Verfügung. Nur wenig besser sieht es beim Qualitäts- und Compliance-Management der Retail-Unternehmen aus. Auch die Bereiche Finanzen und Controlling zählen durch ihre begrenzten Digitalisierungsabsichten und -budgets gegenüber den anderen Organisationseinheiten zu den Bremsern der Digitalisierungsentwicklung.



Dagegen scheint der Nutzen einer stärkeren Digitalisierung für die Sales- und Marketingprozesse erkannt worden zu sein. 60 Prozent der Verantwortlichen setzen entsprechende Schwerpunkte und damit deutlich mehr als im Branchendurchschnitt (46 Prozent). Sie können gegenüber den anderen Branchen auch auf höhere Investitionsmittel zugreifen. "Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass man sich tatsächlich konkreten Projekten widmet und nicht auf Absichtserklärungen zur Digitalisierung beschränkt", urteilt d.velop-Vorstand Mario Dönnebrink.



Ein ähnliches Bild gibt die Logistik und Materialwirtschaft nach der vom digital intelligence institute (dii) realisierten Studie ab. Diese Organisationseinheiten im Handel weisen neben dem Vertrieb derzeit die größte Veränderungsbereitschaft auf: Für 45 Prozent gehören Digitalisierungsprojekte zu den strategischen Schwerpunkten, ähnlich viele können dafür auch höhere Budgets als im letzten Jahr nutzen. Damit unterscheidet sich die Digitalisierungsdynamik in diesem Bereich zwar nicht wesentlich von der in anderen Branchen, aber es wurde offenbar der große Handlungsbedarf deutlich erkannt. Denn eine letztjährige Studie der d.velop Gruppe zeigte, dass die logistischen Prozesse den größten digitalen Nachholbedarf haben. "Allein in den Fuhrparks bestehen erhebliche Optimierungsmöglichkeiten", betont Dönnebrink. "Angesichts der jahrelangen Einsatzzeiten der Fahrzeuge sammelt sich eine Menge Papierdokumente an, auf die zum Beispiel bei einer digitalen Archivierung schnell per Mausklick zugegriffen werden kann statt sie mühsam aus Aktenordnern heraussuchen zu müssen."



Eine mittlere Position beim Vergleich der Organisationsbereiche in den Handelsfirmen nehmen die Personalabteilungen ein. Aber auch sie wollen immerhin zu 37 Prozent mehr als letztes Jahr in digital unterstützte Abläufe investieren, beispielsweise zur Einführung digitaler Personalakten oder um den Mitarbeitern über eine Cloud-basierte Lösung die Gehaltsmitteilungen elektronisch zukommen zu lassen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Stefan Olschewski (Tel.: +49 2542 9307-0), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 407 Wörter, 3543 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: d.velop ag

Die 1992 gegründete d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren. Mit der Ausweitung des etablierten ECM-Portfolios rund um Dokumentenmanagement, Archivierung und Workflows auf mobile Apps sowie standardisierte und Custom-SaaS-Lösungen bietet der Software-Hersteller auch Managed Services an. Dabei sind auch die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben dank eines ausgereiften Compliance Managements gewährleistet.
So hilft d.velop Unternehmen und Organisationen dabei, ihr ganzes Potenzial zu entfalten, indem sie digitale Dienste bereitstellt, die Menschen miteinander verbinden sowie Abläufe und Vorgänge umfassend vereinfachen und neugestalten.
Ein starkes, international agierendes Netzwerk aus rund 150 spezialisierten Partnern macht d.velop Enterprise Content Services weltweit verfügbar.
d.velop-Produkte - on Premises, in der Cloud oder im hybriden Betrieb - sind branchenübergreifend bislang bei mehr als 7.000 Kunden mit über einer Million Anwender im Einsatz; darunter Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Zentis GmbH & Co. KG, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.
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