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Caledonia Mining kann Bruttoerlös im 3. Quartal mehr als verdoppeln

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Im Übrigen seien sowohl die operative als auch die finanzielle Performance der ‚Blanket‘-Mine nach wie vor sehr stark und befänden sich auch weiterhin in einem Aufwärtstrend.



Eine gestiegene Produktion, niedrigere Förderkosten und höhere Verkaufspreise verhalfen dem ehemals kanadischen Goldproduzenten Caledonia Mining (ISIN: JE00BD35H902 / TSX: CAL - https://www.youtube.com/watch?v=41CXblESXwQ -) zu einem beachtlichen Gewinnsprung im 3. Quartal. Wie das zu 49 % an der simbabwischen 'Blanket'-Goldmine beteiligte Unternehmen, das mittlerweile seinen Firmensitz auf der Kanalinsel Jersey hat, zu Beginn dieser Woche mitteilte, erhöhte sich dessen Goldförderung im Zuge des anhaltenden Minenausbaus trotz niedrigerer Erzgehalte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 23 % auf ein neues Rekordergebnis von 13.428 Unzen. Zugleich gingen die direkten Förderkosten ('On-mine costs') aufgrund positiver Skaleneffekte um rund 8 % auf 618,- USD pro Unze zurück, während die Gesamtproduktionskosten ('All-in Sustaining Costs' / AISC) wegen der geringeren Erhaltungsinvestitionen um ca. 4 % auf 969,- USD pro Unze sanken. Darüber hinaus sorgte ein 19 %-iger Anstieg des durchschnittlich erzielten Goldpreises auf 1.312,- USD pro Unze für eine Steigerung des Quartalsumsatzes um 46 % auf 17,6 Mio. USD. Der sich daraus letztlich ergebende Bruttoertrag von fast 6,8 Mio. USD fiel somit mehr als doppelt, der operative Cash-Flow mit 7,1 Mio. USD sogar mehr als fünfmal so hoch aus wie noch vor einem Jahr.

 

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Quelle: Caledonia Mining

 

Andererseits führten die zum Teil bereits in der kürzlich ausgesprochenen Gewinnwarnung avisierten Kostensteigerungen, etwa durch Währungsverluste aufgrund des Anstiegs des südafrikanischen Rands gegenüber dem US-Dollar, zu einem 15 %-igen Rückgang des Nettogewinns auf 1,1 Mio. USD. Dafür lag der bereinigte Nettogewinn mit 4,4 US-Cents pro Aktie am Ende mehr als 50 % über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums. Der Barmittelbestand ging trotz der Kosten für den laufenden Minenausbau im Jahresvergleich nur um 15 % zurück und fiel mit 12,4 Mio. USD sogar 17 % höher aus als zu Quartalsbeginn.

 

"Die Ergebnisse für das dritte Quartal sind ein weiterer Schritt auf unserem Weg des beständigen Wachstums von Produktion, Rentabilität und Cash-Generierung der 'Blanket'-Mine", erklärte Caledonias Präsident und CEO Steve Curtis. Zudem sähe man den anhaltenden Nutzen der Investitionen, die in den vergangenen beiden Jahren in die Mine geflossenen seien. Da man nun bald die Hälfte des Expansionsprogramms absolviert habe, sei man zunehmend überzeugt, dass sich der Produktionsanstieg und der rückläufige Kostentrend fortsetzen werde, während man die Produktion auf 80.000 Unzen im Jahr 2021 steigere.

 

Im Übrigen seien sowohl die operative als auch die finanzielle Performance der 'Blanket'-Mine nach wie vor sehr stark und befänden sich auch weiterhin in einem Aufwärtstrend. Allerdings habe es im zurückliegenden Quartal einigen Gegenwind bei den indirekten Kosten gegeben, was dazu geführt hätte, dass der bereinigte Gewinn gegenüber dem 2. Quartal des laufenden Geschäftsjahres um 25 % zurückgegangen sei. Dazu beigetragen hätten neben den bereits erwähnten Faktoren auch einmalige Kosten im Zusammenhang mit der Evaluierung neuer Investitionsmöglichkeiten. Überdies habe die positive Kursentwicklung der Caledonia-Aktie zu einem Anstieg der aktienbasierten Managementvergütung geführt, wodurch zunächst nicht zahlungswirksame Kosten entstanden seien, die allerdings nicht vor 2019 in Barauszahlungen münden würden. Ungeachtet dessen werde das Unternehmen dennoch für 2016 substantiell höhere Gewinne ausweisen können als im Vorjahr.

 

Ansonsten werde sich durch die derzeit stattfindende Installation einer dritten Kugelmühle die Verarbeitungskapazität der 'Blanket'-Anlage weiter erhöhen, womit man dem angestrebten Anstieg des Mühlendurchsatzes im Zuge des Produktionsausbaus Rechnung trage.

 

Der zuletzt festgestellte Rückgang der Erzgehalte sei dagegen voraussichtlich nur von vorübergehender Natur. Hier rechne das Unternehmen demnächst infolge der zunehmenden Erschließung tiefer gelegener und höhergradiger Erzkörper mit einer erneuten Annäherung an die Marke von 4 Gramm pro Tonne Gestein.

 

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Quelle: Caledonia Mining

 

Des Weiteren kämen die Arbeiten am neuen Zentralschacht weiterhin zügig voran. Aktuell habe man dort eine Tiefe von 330 m erreicht und sei somit auf einem guten Weg, das Projekt wie geplant Mitte 2018 abzuschließen. Durch den dann bis auf ein Niveau von 1.080 m reichenden Schacht könne sich die 'Blanket'-Mine als großer 'Low cost'-Betrieb mit exzellenten Aussichten auf eine verlängerte Betriebsdauer etablieren.

 

"Wir sind außerdem erfreut, dass unsere zunehmende Fokussierung auf die Exploration und Ressourcenentwicklung nun anfängt, Ergebnisse zu zeigen", führte CEO Curtis weiter aus. So sei die Addition von über 200.000 Unzen Gold bei einem Erzgehalt von 5 Gramm pro Tonne im Laufe des zurückliegenden Quartals ein deutlicher Beleg für den Erfolg dieser Bemühungen. Man sei daher zuversichtlich, dass sich die Betriebsdauer der Mine durch zusätzliche Ressourcen-Ergänzungen und -Aufwertungen weiter verlängern werde.

 

Für 2017 hat sich die Gesellschaft ein Produktionsziel von 60.000 Unzen gesetzt, was eine 20 %-ige Steigerung gegenüber der diesjährigen Förderleistung bedeuten würde. außerdem rechnet man mit einer weiteren Reduzierung der 'On-mine'-Kosten auf 600,- bis 630,- USD pro Unze sowie der 'AISC'-Kosten auf 810,- bis 850,- USD pro Unze. Darüber hinaus will die Gesellschaft auch im kommenden Jahr an ihrer bisherigen Dividendenpolitik festhalten, die eine vierteljährliche Ausschüttung von 1,375 US-Cents pro Aktie vorsieht.

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jochen Staiger (Tel.: 015155515639), verantwortlich.


Keywords: Caledonia Mining, Gold, Simbabwe, Zimbabwe, Dividende

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