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Neuer Garantiezins ab 2017 nun bei nur noch 0,9%.

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Der sog. Garantiezins fällt bereits seit Jahren und befindet sich aktuell auf einem historischen Tief. Sparer, Anleger und Kunden von Lebensversicherungen sind davon direkt betroffen. Was kann man tun

Zu Beginn eines neuen Jahres gibt es viele Änderungen. So steigt beispielsweise der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro auf 8,84 Euro. Elektronische Ladenkassen werden Pflicht, es gibt im Jahr 2017 einmalig einen neuen Feiertag, nämlich den 31. Oktober und der Garantiezins ist wie bereits mehrmals in Folge - weiter abgesunken, auf 0,9%.



Was sich wie eine unwichtige Randnotiz liest, hat gewaltige Auswirkungen auf Sparer, Anleger und die gesamte Versicherungswirtschaft, und damit auch auf deren Kunden, im Besonderen Kunden die z.B. Lebensversicherungen haben oder abschließen wollen. Doch nicht nur Lebensversicherungen sind betroffen, sondern auch andere Formen der Altersvorsorge. Die Auswirkungen sind deutlich größer als einem wahrscheinlich bewusst ist, denn bisher galt die Regel, je früher man beginnt regelmäßig zu sparen, desto komfortabler wird die Altersvorsorge wegen des schönen Zinseszins Effektes.



Weil wahrscheinlich viele sich nicht jeden Tag damit beschäftigen, hier ein kleines Beispiel für den Zinseszins: Was schätzen Sie, wenn Sie im Mittelalter gelebt hätten, und 1 Cent angelegt hätten, der zu 4% verzinst würde, bis heute. Was glauben Sie, was aus dem 1 Cent geworden wäre? Nun, wahrscheinlich müssten Sie sich dann um Ihre Altersvorsorge keine Gedanken mehr machen, denn Sie würden locker über ein Vermögen von mehr als 1 Trilliarde verfügen, das ist eine 1 mit 15 Nullen.



Dieses Beispiel soll lediglich die Kraft zeigen, die in diesem Effekt steckt, und jeder, der mit 25 Jahren begonnen hat zu sparen, verfügt dank dieses Effektes mit 65 Jahren über ein stattliches Vermögen, bei dem der weitaus größere Anteil nicht aus den Sparbeiträgen, sondern eben aus dem Zinseszins stammt. Wegen des extrem geringen Garantiezinses gibt es diesen Effekt aber fast gar nicht mehr, so dass Sparer, Anleger und jeder der für die Altersvorsorge sparen möchte ein Problem hat.



Was bedeutet das für alle, die Altersvorsorge betreiben wollen und müssen? Dass wir dringend Lösungen benötigen, die mehr Ertrag abwerfen als die klassische Lebensversicherung, gleichzeitig aber dennoch sicher sind. Kennen Sie solche Lösungen? Genau deshalb sind unabhängige Berater so wichtig, die sich in diesem Segment auskennen. Denn es gibt entsprechende Angebote, man muss aber sehr genau den Markt kennen und noch genauer die entsprechenden Bedingungen und Risiken.



Wo findet man einen solchen Experten? Die Stuttgarter haben es in dieser Hinsicht besonders gut. Nikolai Haumer von der PlusFin in Stuttgart ist als Versicherungsmakler tätig. Vielleicht winken Sie jetzt ab, mit Versicherungen wollen wir nichts zu tun haben. In diesem Fall wären Sie ein wenig voreilig. Zugegeben, sowohl die Versicherungen als auch deren Berater haben keinen allzu guten Ruf, und das teilweise auch zu Recht. Und doch sind die meisten Versicherungsmakler hier anders, definitiv gilt dies für Herrn Haumer. Worin besteht der Unterschied?



Der für den Kunden sichtbare Hauptunterschied besteht in der Auswahl, die dem Versicherungsmakler zur Verfügung steht. In der Regel kann ein Versicherungsmakler auf den gesamten Markt zurück greifen und sucht aus allen verfügbaren Angebote, dass zu Ihnen, Ihrer Situation, Ihren Bedürfnissen, Ihren Lebensumständen und Ihren Möglichkeiten das am besten passende Produkt aus. Ein Versicherungsmakler ist also nicht auf bestimmte Produkte einer bestimmten Versicherungs-Gesellschaft beschränkt.



Alleine das ist schon ein Riesen Vorteil. Es gibt aber noch einen weiteren, der weniger bekannt, aber nicht weniger bedeutsam ist. Für wen arbeitet ein klassischer Versicherungsvertreter, also der Vertreter der Allianz zum Beispiel? Wenn Sie den Versicherungsvertreter fragen, wird er sagen, natürlich arbeitet er für Sie. Rechtlich gesehen stimmt das aber nicht. Weil es sich hier um einen Angestellten handelt, arbeitet er für seinen Arbeitgeber, in diesem Fall also die Allianz. Wenn es also zu einer Abwägung kommt, muss sich der Vertreter für seinen Arbeitgeber entscheiden und gegen Sie.



Anders bei einem Versicherungsmakler. Ein Versicherungsmakler ist per Gesetz verpflichtet, nur für den Kunden zu arbeiten. Würde ein Versicherungsmakler also einem Kunden ein Produkt verkaufen, das ihm eine hohe Provision bringt, aber schlecht für den Kunden ist, hat er gegen das Gesetz verstoßen und kann dafür auch verklagt werde. Was glauben Sie, für wen ein Versicherungsmakler also arbeitet? Definitiv für Sie, und nur für Sie, das gilt auch und im Besonderen für Hern Haumer und die PlusFin.



Vereinbaren Sie gleich einen kostenlosen, unverbindlichen Beratungstermin. Womöglich sind Sie positiv überrascht von dem Ergebnis und vielleicht auch von dem Ablauf der Beratung.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Nikolai Haumer (Tel.: 0800-0222330), verantwortlich.

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