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Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig |

Der Pkw-Unfall auf dem Weg zur Arbeit als steuerliche Variante

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Für jeden Pkw-Unfall auf der Fahrtstrecke zum Arbeitgeber und zurück ist das Polizeiprotokoll ein sicherer Nachweis. Für die Steuererklärung: Unfallschäden müssen stets zeitnah geltend gemacht werden.

Interessant für sämtliche Arbeitnehmer ist die Information, dass die Kosten bei einem Verkehrsunfall auf dem Weg zum oder vom Arbeitgeber nach Hause als Werbungskosten abgesetzt werden können. Als Kosten zählt der durch den Unfall entstandene Aufwand, soweit er nicht durch den Arbeitgeber, den Unfallgegner oder durch die eigene Versicherung beglichen wurde. Aufwendungen für die Beseitigung des Schadens an anderen Gegenständen wie beispielsweise Gepäck werden berücksichtigt. Ebenso Kosten für den Abschleppdienst und für einen Mietwagen während der Fahrzeugreparatur in der Werkstatt. Im Fall eines Totalschadens gehört der Restwert des eigenen Autos vor dem Unfall minus des Schrotterlöses zu den Aufwendungen. Entsprechendes gilt, wenn das parkende Auto beschädigt wird. Wenn der Schaden während der Dienstzeit passiert und keine Versicherung den Schaden reguliert, lassen sich die Aufwendungen dafür absetzen.

Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig unterstützt seine Mandanten bei der steuerlichen Abwicklung eines Unfallschadens.



Ergänzende Regelungen



Der Steuerzahler, der die Kosten eines Autounfallschadens beim Finanzamt geltend macht, ist verpflichtet, zeitnah Belege zu sammeln. Den Nachweis für eine beruflich bedingte Fahrt stellt der Arbeitgeber mit einer anschließenden Arbeitsbestätigung oder einer Bestätigung über die verspätete Arbeitsaufnahme wegen eines Unfalls. Bei einer doppelten Haushaltsführung können gegebenenfalls die Kosten für einen Autounfall abgesetzt werden, wenn der Fahrer sich nicht selbst auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz befunden hat. Das gilt beispielsweise für Familienheim- oder Familienrückfahrten. Fährt eine Ehefrau ihren Ehegatten zum Hauptbahnhof, rechnet ein Unfall auf der Rückfahrt mit zu den steuerlich absetzbaren Werbungskosten.



Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig steht seinen Mandanten in Mannheim gerne bei Rückfragen zur Absetzung von Unfallkosten beratend zur Seite.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jürgen-Dieter Körnig (Tel.: 0621 10069), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 260 Wörter, 2017 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig

Der Jahreswechsel wird von Ehegatten, die beide Arbeitnehmer sind, meist zum Anlass genommen, die Wahl der Lohnsteuerklassen zu überprüfen. Verheiratete Arbeitnehmer haben bei den Steuerklassen die Wahl zwischen den Lohnsteuerklassenkombinationen III/V und IV/IV. Die Kombinationen tragen dazu bei, die Steuerlast entsprechend dem jeweiligen Einkommen auf die Eheleute zu verteilen. Durch die Wahl der Steuerklassenkombinationen III/V oder IV/IV ist es möglich, sich bereits im laufenden Kalenderjahr an die erwartete Jahressteuer anzunähern, um Steuernachzahlungen zu vermeiden. Über dieses Thema informiert der Steuerberater Körnig aus Mannheim.

Die günstigste Kombination für Paare

Die Wahl der Steuerklasse hat nicht nur Auswirkungen auf die laufenden Steuerzahlungen, sondern mittelbar auch auf die Höhe von folgenden Lohnersatzleistungen: Arbeitslosengeld, Übergangsgeld, Krankengeld und das Elterngeld. Wenn beide Ehegatten etwa dasselbe verdienen, entscheiden sie sich meist für die Steuerklasse IV/IV. Mit dieser Steuerklasse hat man in etwa dieselben Abzüge wie ein Lediger in Lohnsteuerklasse I. Die Lohnsteuerklasse III wird sonst mit der Lohnsteuer V kombiniert. Eine Steuerklassenkombination III/V trifft die tatsächliche Steuerbelastung der Ehegatten/Partner in einer Einkommensituation am besten, in der der eine Partner 60% des Einkommens und der andere Partner 40% verdient. Die Lohnsteuerklasse V bedeutet für den Arbeitnehmer, dass er anteilig eine übergroße Steuerlast trägt. Beim Einkommenssteuerjahresausgleich werden die Unterschiede ausgeglichen, die sich durch die Wahl der Steuerklassen ergeben. Die endgültige Steuerschuld wird erst am Jahresende über die Einkommensteuererklärung festgestellt, sodass dann eine Nachzahlung oder eine Rückerstattung erfolgt.

Für ausführliche Informationen steht der Steuerberater Körnig aus Mannheim jederzeit zur Verfügung.



Pressekontakt
Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig
O 4 , 5
68161 Mannheim
Tel. 0621 10069
Fax. 0621 13358
E-Mail: koernigjd@t-online.de
Homepage: www.stb-koernig.de


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