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Schweine-Flashmob am Alex verstört Wochenend-Shopper (Bildmaterial vorhanden)

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25 "Schweine" sind am Nachmittag um Punkt 15 Uhr auf dem Alexanderplatz umgefallen. Hierbei handelte es sich um eine Aktion der vom Deutschen Tierschutzbüro adaptierten Kampagne "Neue Bauernregeln".

P R E S S E M I T T E I L U N G

Deutsches Tierschutzbüro e.V.



Schweine-Flashmob am Alex verstört Wochenend-Shopper (Bildmaterial vorhanden)



Berlin, 25.03.2017. 25 "Schweine" sind am Nachmittag um Punkt 15 Uhr auf dem Alexanderplatz umgefallen. Bei der Vorstellung der vom Bundesumweltministerium (BMUB) adaptierten Kampagne der "Neuen Bauernregeln" des Deutschen Tierschutzbüros handelte es sich allerdings um in Schweinekostümen steckende Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros, deswegen hielt sich der Schaden in Grenzen.



"Ein blaues Knie holen wir uns gerne, wenn wir dadurch auf die andauernden Zustände in der industriellen Massentierhaltung in Deutschland hinweisen können. Im Gegensatz dazu erleiden die Tiere in den Agrarfabriken und Mastbetrieben nämlich Höllenqualen." sagt Jan Peifer, Vorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros und fügt an: "Wir haben es als Gesellschaft in der Hand, ob wir diese barbarischen Haltungsformen weiterhin dulden wollen oder nicht. Als Verbraucher können wir zu pflanzlichen Alternativen greifen, als Wähler können wir denjenigen, die solche Zustände immer noch zulassen, das Kreuzchen bei Wahlen versagen und somit direkten Einfluss auf die Politik nehmen".



Die aufsehenerregende Aktion verstörte zunächst die zahlreichen Zuschauer, am Ende des Flashmobs wurde dann aber doch applaudiert. Auch die Facebook Live-Schaltung der Tierschützer wurde von ca. 2.000 Menschen live im Internet verfolgt.



Weit mehr als 100 Millionen Tiere leiden in Deutschland in der industriellen Massentierhaltung. Um auf das Schicksal dieser armen Kreaturen und die Klima- und Umwelt - Auswüchse hinzuweisen, hat das Bundesumweltministerium vor ein paar Wochen eine Plakat-Kampagne mit "neuen Bauernregeln" ins Leben gerufen. Auf Druck der Landwirte, des Bauernverbands und letztlich auch des Bundeslandwirtschaftsministers Christian Schmidt, wurde die Kampagne gestoppt. Das Deutsche Tierschutzbüro führt die Kampagne trotz des Widerstands der Agrarindustrie erfolgreich weiter. So hingen in Berlin u.a. an der Leipziger Straße, am Alexanderplatz und am Hauptbahnhof das Plakat der ersten neuen Bauernregel "Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein". Derzeit hängen die Plakate in München, Düsseldorf und Hamburg.



Die nächste Aktion im Rahmen der "Neuen Bauernregeln" ist für diesen Montag in Hamburg geplant. Dort werden die Tierschützer einen "Tatort" in der Innenstadt aufbauen, um so auf das Schicksal der gequälten Schweine aufmerksam zu machen. Das Motto: "Hamburg wird zum Schweine Tatort".



Bildmaterial in der Aktion vom Samstag finden Sie unter:

Link: https://www.dropbox.com/sh/twowylq4ixz1ss4/AAAkzYGuWEjAt18HTOCoK6Xha?dl=0

Quelle: Deutsches Tierschutzbüro e.V. /Kai Horstmann



Mehr zur Kampagne finden Sie unter: http://neue-bauernregeln.com/



Ansprechpartner:

Jan Peifer, Vorsitzender Deutsches Tierschutzbüro e.V., Tel.: 030-2700496-11, Mobil: 0171-484 100 4 (Jan.Peifer@tierschutzbuero.de).



Das Deutsche Tierschutzbüro e. V. ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de



Deutsches Tierschutzbüro e.V.

Pressestelle

Gubener Straße 47

10243 Berlin

Tel.: 030-2700496-11

Fax: 030-2700496-10

E-Mail: presse@tierschutzbuero.de

Internet: http://www.tierschutzbuero.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jan Peifer (Tel.: 030 - 270049611), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 488 Wörter, 4145 Zeichen. Als Spam melden

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