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SDS entwickelt neue Keramik-Implantate, die zu Knochenwachstum im Kiefer führen.

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Zahnimplantate, die Knochen wachsen lassen können? Was das die letzten Jahrzehnte nicht umgekehrt?

Mussten wir nicht in vielen Fällen vorab Knochen aufbauen, um das Implantat sicher in ausreichend dimensioniertem Knochen platzieren zu können?



Für Knochenwachstum gelten einige klare Regeln, die - konsequent angewandt - zu Knochenwachstum führen:



- von der systemischen Seite her muss das Immunsystem sowohl stark genug sein um möglichen Erregern widerstehen zu können, als auch in der Lage sein, Knochen zu bilden.

- Von den lokalen Bedingungen her muss ein stabiler und abgedichteter Hohlraum geschaffen werden, der vom Periost oder der Schneiderschen Membran begrenzt wird. Dieser Hohlraum muss mit Blut oder Blutkonzentration gefüllt sein, der begrenzende Knochen muss stimuliert worden sein und die Nahttechnik sowie die provisorische Knochen muss stimuliert worden sein und die Nahttechnik sowie die provisorische Versorgung müssen den Erhalt der Durchblutung sicherstellen (Mammoto´s Law) Weiterhin muss die gute Entzündung, die neuen Knochen bildet, stimuliert und die schlechten destruktive Entzündung blockiert werden. Während dem Eingriff muss außerdem die Kontamination mit Speichel und Atemluft reduziert werden.



Knochenblöcke und Knochenersatzmaterialien übernehmen dabei lediglich die Aufgabe den Hohlraum stabil zu erhalten, haben aber den Nachteil, dass dies mit einem zusätzlichen Eingriff, zusätzliche Kosten, zusätzlicher Morbidität und zusätzlichen Risiken verbunden ist.



Mit dem neuen Implantatmaterial Zirkonoxid haben wir erstmals ein Material zur Verfügung, an das nicht nur Knochen, sondern auch das Weichgewebe anwächst. Die logische Konsequenz war für uns, die Implantate selbst als Zeitstangen zu verwenden und weitere "Spacemaker" in Form von Balkonen oder Discs an die Implantate "hinzuzukonstruieren".



Speziell bei Sofortimplantaten im Molarenbereich spielt die laterale Abstützung eine große Rolle. Wir erkennen allerdings, dass der vestibuläre Knochen durch die fehlenden Abstützungen verloren geht. Setzen wir nun diese Situation Balkonimplantate ein, so wird durch vestibuläre Abstützung der Knochen in dieser Region erhalten. Auch im Unterkiefer kann hiermit in sehr eindrucksvoller Weise das Volumen in der Region der nicht implantierten Wurzel erhalten werden.

Weitere ganz neue und sehr vielversprechende Formen stellen die Sinus- und Diskimplantate dar. Das Sinusmplantat dient hier nicht nur als Zeitstange, sondern stellt über den Schirmeffekt einen besonders großen Hohlraum zur Einblutung zur Verfügung, bei gleichzeitiger Minimierung der Perforationsgefahr der Schneiderschen Membran.



Wenn Sie mehr über dieses neue Konzept und "BONE GROWING IMPLANTS" wissen und diese im praktischen Einsatz sehen wollen, lade ich Sie zur kostenfreien Hospitation in die SDS-Werksklinik, die SWISS BIOHEALTH CLINIC, in Kreuzlingen am Bodensee / Schweiz oder zu unserem CCC-Anwenderkurs mit Live-OP ein



Weitere Information finden sie unter www.swissdentalsolutions.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Dr. Karl Ulrich Volz (Tel.: +41 71 671 2404), verantwortlich.

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