IfKom: Industrie 4.0 braucht leistungsfähige Netzinfrastruktur und Digitale Bildung 4.0
info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. |

IfKom: Industrie 4.0 braucht leistungsfähige Netzinfrastruktur und Digitale Bildung 4.0

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Ausgelagerte IT-Lösungen setzen Breitbandlösungen voraus. Industrie 4.0 ist Schlüsselfaktor für Wirtschaftsstandort Deutschland. Das Thema muss in den Schulen und Hochschulen aufgegriffen werden.

Dies war Thema eines Informationsgesprächs der IfKom e. V. gemeinsam mit den Geschäftsführern der NIK e. V. und I.C.S. e. V. in Nürnberg.



Industrie 4.0 braucht eine leistungsfähige Breitbandinfrastruktur sowie eine an den Anforderungen der Zukunft orientierte digitale Bildung. Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft befinden sich in der vierten industriellen Revolution. Industrie 4.0 umfasst alle Bereiche des Lebens. "In der Industrie 4.0 wächst die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik zusammen", betonte der Bundesvorsitzende der IfKom - Ingenieure für Kommunikation, Dipl.-Ing. Heinz Leymann und fügte hinzu "hierzu brauchen wir eine entsprechende bundesweite Breitbandversorgung. Langfristig ist eine flächendeckende Glasfaserversorgung unabdingbar".



Dr.-Ing. Robert Couronné, Geschäftsführer der NIK - Nürnberger Initiative für die Kommunikationswirtschaft, begrüßt die vorgesehenen Maßnahmen der Bundesregierung, um das Breitbandziel bis Ende 2018 zu erreichen und merkte in diesem Zusammenhang an: "Ausgelagerte IT-Lösungen, die mittelständischen Unternehmen die Wettbewerbsfähigkeit sichern, setzen Breitbandlösungen voraus. Gerade aber in ländlichen Gebieten findet wegen den hohen Ausbaukosten oft kein Wettbewerb zwischen den Netzbetreibern statt, weil dieser unwirtschaftlich für die Netzbetreiber ist. Hier braucht es weitere Anreize über die bestehende Förderung hinaus".



Durch Industrie 4.0 ändert sich in den nächsten Jahren gravierend die Lebens- und Arbeitswelt. Innerhalb dieses Veränderungsprozesses müssen die Menschen mitgenommen werden. Industrie 4.0 mit ihren künftigen "intelligenten Fabriken" braucht eine ‚Bildung 4.0'. Wirtschaft, Gesellschaft und Politik müssen stärker denn je für die digitale Zukunft die digitale Bildung in den Blick nehmen. ",Industrie 4.0' ist ein Schlüsselfaktor für den Wirtschaftsstandort Deutschlands und das Thema muss auch in den Schulen und Hochschulen aufgegriffen werden", unterstrich der Geschäftsführer des I.C.S. e.V. - International Co-operative Studies und ergänzte "Diese Veränderung der Arbeitswelt erfordert unbedingt die Abstimmung mit den Bildungseinrichtungen". Zudem sind entsprechende Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen anzubieten, um für künftige Industrie 4.0-Anforderungen gerüstet zu sein.



Im Rahmen ihrer Kooperation werden IfKom, NIK und I.C.S. künftig zu diesen Themen enger zusammenarbeiten.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Heinz Leymann (Tel.: 0231 93699329), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 334 Wörter, 2981 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. lesen:

IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. | 13.08.2018

IfKom-Pressemitteilung: Fehlende Ingenieure hemmen Innovationen und Infrastrukturausbau

Der Ausbau des Breitbandnetzes kommt nur langsam voran. Zudem bemängeln ein Drittel der vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) befragten Unternehmen in Ostdeutschland deutliche Beeinträchtigungen beim Mobilfunk und der Internetanbindung. Ein Gr...
IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. | 02.08.2018

IfKom-Pressemitteilung: Datenschutz und Datensicherheit erhöhen!

Die fortschreitende digitale Vernetzung zwischen Menschen und Maschinen erfordert ein besonderes Augenmerk auf den Datenschutz und die Datensicherheit. Aus der Sicht der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) muss es das Ziel dabei sein, den Sch...
IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. | 23.07.2018

IfKom-Pressemitteilung: IfKom: Kaum Fortschritte beim Breitbandausbau - Regulierung überprüfen!

Auch wenn vielerorts die Versorgung von Ortschaften mit breitbandigen Internetzugängen oder gar Glasfaseranschlüssen öffentlichkeitswirksam verkündet wird: Der Versorgunggrad mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde im Download steigt nur geringfüg...