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Itzehoer Aktien Club (IAC) |

Itzehoer Aktien Club (IAC) warnt vor Fonds-Euphorie und kurzfristigen Anlagetrends

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"Fonds-Karussell" - der aktuelle Itzehoer Aktien Club (IAC) Monatskommentar


Der Itzehoer Aktien Club (IAC) rät: Bleiben Sie kritisch, wenn Ihnen TV-Spots, Hochglanzprospekte oder Ihr Bank- oder Versicherungsvertreter aktuell mal wieder neue Fonds-Ideen schmackhaft machen wollen. Gute Anlagestrategien werden selten neu erfunden, sondern existieren meist schon seit Jahrzehnten. So wie beispielsweise unsere seit 1998 bewährte Strategie der internationalen Qualitätsaktien im IAC (www.iac.de). Die feiert im kommenden Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum und hat den durchschnittlichen deutschen Aktienfonds damit schon fast um den Faktor drei überlebt. Das Fonds-Karussell hingegen dreht sich nicht zum Nutzen der Anleger, sondern einzig im Interesse der Fonds-Anbieter.

Der Kursanstieg an den Börsen schlägt sich jetzt auch in der Zahl der neu aufgelegten Fonds nieder. Im ersten Quartal 2017 dürften es erstmals wieder mehr als 100 gewesen sein. Deutschlands größter Aktienklub IAC ( http://www.iac.de ) weist im aktuellen Monatskommentar darauf hin, dass viele Fonds in der Vergangenheit alles andere als ein lohnenswertes Investment waren.

Die gute Performance der Aktienmärkte hinterlässt ihre Spuren. Sind während der Finanzkrise die Zahl der neuaufgelegten Fonds noch massiv zurückgegangen, steigt die Zahl aktuell wieder deutlich an. Wurden im ersten Quartal 2016 laut Thomson Reuters Lipper hierzulande noch 94 neue Fonds aufgelegt, dürfte diese Zahl in den ersten drei Monaten 2017 erstmals seit Langem wieder dreistellig ausfallen. Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des IAC, spricht im aktuellen Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club (IAC) deshalb von einem "Fonds-Karussell", das wieder Fahrt aufgenommen hat. Und das so sehr, dass den Passagieren "schwindelig werden kann".

Die Kritik ist berechtigt, denn schließlich erwiesen sich viele Fonds in der Vergangenheit als zweifelhaftes Investment, bei dem Anlegervermögen vernichtet wurde. Laut einer Studie überleben etwa ein Drittel aller Fonds nicht einmal ihr drittes Lebensjahr, so schlecht ist der Ertrag. Die durchschnittliche Lebensdauer aller hiesigen Aktienfonds beläuft sich auf magere 7,5 Jahre. Ein erschreckender Wert, wenn in Betracht gezogen wird, dass Fonds eigentlich eher als langfristige Anlage gedacht sind. Die gesetzlichen Warnhinweise für Fonds scheinen also nicht wirklich zu wirken. Fonds verlangen dem Anleger eigentlich einen Anlagehorizont von fünf bis zehn Jahren ab - aber manche kurzlebigen Investmentfonds sind bereits schon wieder nach ein paar Jahren vom Markt verschwunden. Deshalb ist vor allem von privaten Investoren eine langfristige und nachhaltige Anlagestrategie zu präferieren.

Anleger sollten genau hinschauen: Der Kater nach dem Rausch, wenn das Fonds-Karussell stoppt

Fonds werden besonders gerne aufgelegt, wenn es an der Börse gut läuft - häufig sogar zu gut, wie die Vergangenheit zeigt. Exemplarisch hat sich das um die Jahrtausendwende gezeigt, als auf dem Höhepunkt der Technologieblase die frisch aufgelegten Technologie-Fonds Milliarden einsammelten. Oder 2007, als auf dem Höhepunkt der BRIC-Euphorie neue Fonds wie Pilze aus dem Boden schossen. Oder 2011, als mitten im Goldrausch zahlreiche Fonds auf Rohstoffe und Edelmetalle das Licht der Welt erblickten. Nur kam dann jedes Mal der Kater nach dem kurzfristigen Rausch. Erst wurden Milliarden eingesammelt, dann platzten die Hypes und Modetrends und Anleger verloren bis zu 90 % ihres Geldes. So weist der Itzehoer Aktien Club im aktuellen Monatskommentar darauf hin, dass allein im Jahr 2009, als die Finanzkrise ihren Höhepunkt erreichte, die Anbieter hierzulande über 600 Fonds vom Markt nahmen und die Anleger damit zu Tiefstkursen aus ihren Fonds warfen. Geldvernichtung statt solider Geldanlage.

Entsprechend fällt das Resümee von Jörg Wiechmann im aktuellen IAC Kommentar aus: "Bleiben Sie darum kritisch, wenn Ihnen TV-Spots, Hochglanzprospekte oder Ihr Bank- oder Versicherungsvertreter aktuell mal wieder neue Fonds-Ideen schmackhaft machen wollen. Gute Anlagestrategien werden selten neu erfunden, sondern existieren meist schon seit Jahrzehnten."

Der komplette aktuelle Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club über die enormen Risiken der Eurozone und der Crash-Wahrscheinlichkeit steht auf der IAC Website zur Verfügung. Der IAC bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Der Monatskommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare sowie der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe.

Privatanleger, die sich für regelmäßige aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen IAC Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen wie die TOP Investment Konferenz interessieren, können unter http://iac.de/newsletter_g den kostenlosen Itzehoer Aktien Club Newsletter abonnieren.

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu vielen anderen Fonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Allgemeiner Kontakt Itzehoer Aktien Club:

Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Telefon: 04821-6793-0
Telefax: 04821-6793-19
E-Mail:info@iac.de
Internet: iac.de

Medienkontakt Itzehoer Aktien Club:

Nils Petersen
Itzehoer Aktien Club GbR
Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Tel. +49 (0) 4821 6793 36
Fax +49 (0) 4821 6793 19
E-Mail:petersen@iac.de

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Web: http://www.iac.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nils Petersen (Tel.: 04821-6793-0), verantwortlich.


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