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Staatliche Rente und die Aussichten auf ein gutes Leben

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Die Fachwelt ist sich darüber einig, dass die gesetzliche nicht reicht. Die meisten vertrauen auf eine Grundversorgung, die durch private und betriebliche Altersvorsorge ergänzt werden sollte. Es gibt auch Bürger, die auf den Staat vertrauen und hoffen, dass der Staat sich etwas einfallen lässt, damit die Rente gesichert ist.

Die Fachwelt ist sich darüber einig, dass die gesetzliche nicht reicht. Die meisten vertrauen auf eine Grundversorgung, die durch private und betriebliche Altersvorsorge ergänzt werden sollte. Es gibt auch Bürger, die auf den Staat vertrauen und hoffen, dass der Staat sich etwas einfallen lässt, damit die Rente gesichert ist.

Das derzeitige Rentensystem ist ein Umlagesystem. Aktuelle Beitragszahler zahlen die rente für die Rentler von heute. Ein Rentner, der heute monatlich 1.000 Euro Rente bezieht, benötigt z. B. drei Berufstätige, die monatlich 2.000 Euro verdienen (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil von insgesamt 18,7 %). Daraus ist erkennbar, worin die Schwächen des Systems begründet sind. Hauptsächlich ist das System sowohl von der Anzahl der Rentner als auch der Anzahl der Beitragszahler abhängig. Darüber hinaus natürlich auch von der Höhe der zu zahlenden Renten für die Pensionäre und der zugrundeliegenden Einkommen der sozialversicherungspflichtigen Berufstätigen. Die Frage auf lange Sicht ist also: Wird es genug Beitragszahler, also sozialversicherungspflichtige Beschäftigte, geben? Diese Frage ist schnell beantwortet, wenn man sich die demografische Entwicklung, sprich die Zahlen der Geburten und Todesfälle, ansieht.

Es sollte tatsächlich viel mehr Geburten geben, wenn später genug Berufstätige da sein sollen, um die immer langlebigeren Rentner versorgen zu können. Falls das nicht geht, müsste das Renteneintrittsalter nach hinten geschoben werden, damit das System noch funktionieren kann. Das Renteneintrittsalter von 67 ist dabei ein Schritt in die richtige Richtung, es wird jedoch nicht ausreichen. Solange an den Grundproblemen nichts gemacht werden kann, muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er sich auf seinen guten Glauben verlässt oder seine finanzielle Zukunft selbst in die Hand nimmt. Jeder hat nämlich nur eine Chance. Wenn man´s nicht hinbekommt, erhält niemand eine zweite Chance.

Doch sorgt man richtig vor? Ist der Weg, den viele wählen und herkömmliche Finanzprodukte von Finanzinstituten dafür wählen, der richtige? Niemand kann hellsehen und wissen, ob die von Anbietern, Medien und der Politik empfohlenen Produkte wirklich zielführend sind. Mit etwas Mathematik und unter Berücksichtigung aller Faktoren kann man das sicher ausrechnen. Aber wer macht das denn schon? Doch ein Blick in die Vergangenheit kann darüber Aufschluss geben, wie werthaltig Geldwertprodukte waren.

In der Vergangenheit gab es auf deutschem Boden zwei einschneidende Ereignisse, die zeigen, wieviel eine Vorsorge auf Geldwertbasis tatsächlich wert ist. Die Hyperinflation der Neunzehnhundertzwanzigerjahre und die Währungsreform 1948 waren zum Beispiel für Menschen mit Lebensversicherungen finanziell gesehen eine Katastrophe. Das galt insbesondere für diejenigen, die ihre Verträge schon seit Jahrzehnten bedient hatten. Die entstandenen Einbußen waren damals so gewaltig, dass sie nie wieder aufgeholt werden konnten. Die Hyperinflation vernichtete Geldwerte nahezu vollständig. Während der Währungsreform 1948 wurden private Rentenversicherungsverträge im Verhältnis 10 zu 1 von Reichsmark auf D-Mark getauscht. Im Vergleich dazu wurde die staatliche Rente im Verhältnis 1 zu 1 getauscht. Private Verträge verloren somit 90 Prozent an Wert.

Immense Verluste für Menschen mit Lebensversicherungen gab es also bei Geldentwertung und einem Währungsschnitt. Der Grund dafür war, dass Lebensversicherer die Gelder fast ausschließlich in festverzinste Wertpapiere investierten und das auch heute noch tun. Sollte es also zu solchen Situationen wie damals kommen, wären die Auswirkungen für die Versicherten sehr ähnlich. Angesichts dieser Erkenntnisse ist also eine Anlagestrategie in Sachwerten viel sinnvoller und nachhaltiger. Immobilien und Edelmetalle bieten sich daher als Anlageklassen an. Edelmetalle insbesondere sind für Jedermann erschwinglich, da diese in unterschiedlichen Stückelungen erhältlich sind. Und man kann sie mit nach Hause nehmen und dort im eigenen Safe verstauen, was mit Immobilien selbstverständlich nicht möglich ist.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Die Betreuung der Handelspartner erfolgt über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber, ebenfalls in Heusenstamm. Faire Vertriebskonzepte, sinnvolle Produktlösungen und faire Preise bieten ideale Voraussetzungen zur Erweiterung des Vermittlungsportfolios für jeden Finanzvermittler. Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mesut Pazarci (Tel.: +49 (0) 6104 802 96 0), verantwortlich.


Keywords: Gold, Goldmünzen, Goldbarren, PIM, Mesut Pazarci, PGD, Julius Leineweber, Alterssicherung, Altersvorsorge

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