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Blumenversand immer mehr im Trend. Prognose für Entwicklung des Geschäftsfeldes

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Blumen sind die schönste Sprache und mit einem Blumenversand über das Internet gestaltet sich ein Blumengruß so einfach wie noch nie. Inzwischen ist es möglich, Blumen weltweit zu versenden. Der Onlinehandel floriert, wie aktuelle Zahlen zeigen und die Zahl der Internetanbieter in der Branche steigt kontinuierlich.



Der Online-Kauf ist einfach und schnell


Früher war es so, dass der Kunde zu einem Floristen in seiner Nähe ging, sich dort beraten ließ, eine Karte schrieb und der Florist den Strauß mit der Karte an den Empfänger ausgeliefert hat. Dies hat sich mit dem Internet inzwischen grundlegend geändert. Gemäß dem Statistikportal Statista nutzt vor allem die Altersgruppe zwischen 50 und 65 Jahren (27 %) einen Onlineversand. 25 % der über 65jährigen haben bereits einmal online Blumen bestellt und 24 % der Altersgruppe 30 bis 49 Jahre.



Der Markt für Schnittblumen ist gewaltig – drei Milliarden Euro werden Jahr für Jahr umgesetzt. Zwar wird das Geschäftsfeld immer noch vom Blumenhändler um die Ecke nominiert, trotzdem steigt der Umsatz des Versandhandels kontinuierlich. Grund dafür ist die Einfachheit: auf einem entsprechenden Portal wird der vorgefertigte Strauß ausgewählt oder aber auch selbst zusammengestellt. Danach müssen Angaben über den Empfänger und dem Auftraggeber erfasst werden. Die Zahlung erfolgt ebenfalls online. Auch Startups wie der Bloomydays-Blumenversand spüren die Trendwende und erhalten Rückendeckung. Der Berliner Online-Blumenversand konnte vor kurzem erst seine Serie-A-Finanzierung abschließen und erhält weitere Millionen.



Der Markt sorgt für Veränderungen in der Branche



Auf den Zug des Online-Geschäfts springen immer mehr Blumenhändler auf. Denn die Online-Vertriebsplattformen und Internetangebote sorgen für neue Potenziale. Vorreiter des Blumenversendens war Fleurop, ein Unternehmen, das von einem Berliner Floristen im Jahr 1908 unter der Bezeichnung „Blumenspende-Vermittlungs-Vereinigung“ gegründet wurde. 1931 wurde daraus Fleurop, allerdings gab es damals natürlich noch keine Internetbestellungen oder Bestellungen per Smartphone.



Stattdessen gründete sich die Geschäftsidee auf etwa 10.000 kleinere Floristen, die dem Netzwerk angeschlossen waren. Inzwischen geht der Markt rapide zurück und derzeit sind es nur noch 6.500 Floristen. Nach wie vor werden die meisten Sträuße in einem Ladengeschäft gekauft. Allerdings geht der Anteil der Online-Bestellungen immer mehr nach oben und der Markt wächst kontinuierlich. Das Franchiseunternehmen Blume2000 schätzt in der Fachpublikation „Absatzwirtschaft“, dass künftig 40 Millionen Euro Umsatz vom Onlinehandel erzielt werden. Selbst Tchibo ist in das neue Geschäftsfeld inzwischen eingestiegen.



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