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Deutsche Autofahrer suchen kostenfreie Parkplätze und zahlen im Parkhaus am liebsten bar

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Obwohl in Deutschlands Innenstädten kaum noch kostenfreie Parkplätze zu finden sind, sucht fast jeder zweite Autofahrer erst einmal eine kostenlose Parkmöglichkeit auf der Straße, bevor er die Nutzung eines Parkhauses in Erwägung zieht. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die Deutschlands größter Parkhausbetreiber CONTIPARK, in Auftrag gegeben hat.

 

„Der Parkplatzsuchverkehr ist eines der größten Verkehrsprobleme der deutschen Innenstädte. Dazu hat auch die Parkraumbewirtschaftung ihren Teil beigetragen, denn die Deutschen suchen erst nach kostenfreien Parkplätzen, obwohl es die kaum noch gibt“, sagt CONTIPARK Geschäftsführer Michael Kesseler. Erst wenn kein kostenfreier Parkplatz zu finden und auf der Straße kein kostenpflichtiger Parkraum vorhanden ist, wird das Parkhaus zur Alternative. 22 Prozent der Befragten fahren aber auch nur dann in ein Parkhaus, wenn das Parken dort günstiger oder genauso teuer ist wie auf der Straße. 13 Prozent fahren gleich in ein Parkhaus, 12 Prozent auch dann, wenn es teurer ist als auf der Straße. Nur 3 Prozent fahren „auf keinen Fall“ in ein Parkhaus. „Die Strategie von CONTIPARK, die Parkentgelte gegen den Trend zu senken, ist genau das, was sich Autofahrer wünschen“, sieht sich Michael Kesseler in seiner Strategie bestätigt.

 

Günstige Tarife haben hohe Priorität

 

Dass Deutschlands Autofahrer beim Parken vor allem ans Portemonnaie denken, stützt auch die Antwort auf die Frage: Was ist Ihnen beim Parken in einem Parkhaus besonders wichtig? Mit der Möglichkeit, bis zu fünf Aspekte auszuwählen, werden in der Mehrheit mit deutlichen 66 Prozent „günstige Parkentgelte“ genannt. Eine zentrale Lage (58 Prozent) und die Helligkeit im Parkhaus oder der Tiefgarage (52 Prozent) folgen auf den Rängen zwei und drei. Große XXL-Parkplätze (27 Prozent) bevorzugen mehr als ein Viertel der Parkhausnutzer. Neben weiteren Aspekten haben Online-Reservierungen von Parkplätzen (4 Prozent) oder Ladestationen für Elektroautos (3 Prozent) für die Parkplatzsuchenden deutlich geringere Bedeutung.

 

Barzahlung am Kassenautomat

 

Wenn es um die Begleichung des Parkentgelts geht, wollen die deutschen Autofahrer vor allem bar am Kassenautomaten bezahlen. Das ist für mehr als jeden Zweiten, nämlich 56 Prozent, der liebste Weg. Die EC-Karte am Kassenautomat auf Rang zwei kann hier mit nur 18 Prozent oder knapp einem Fünftel kaum noch mithalten. Alle weiteren alternativen Bezahlmöglichkeiten kommen nur auf einstellige Werte. „Auch unsere Erfahrung ist, dass die Deutschen kleinere Geldbeträge gerne sofort und bar bezahlen. Selbst die Bezahlung per Kreditkarte ist mit gerade einmal 6 Prozent keine präferierte Bezahlart. Dass auch bargeldloses Bezahlen möglich ist, setzt sich bei Deutschlands Autofahrern langsam durch, ist aber immer noch zu vielen gar nicht bekannt“, erläutert CONTIPARK Geschäftsführer Michael Kesseler.

 

Wie die Deutschen in Zukunft parken möchten

 

Auf die Frage, wie wir in Deutschland in 10 Jahren in einem Parkhaus am ehesten parken, sind die Autofahrer noch recht unentschieden. Mit der Möglichkeit, bis zu zwei Aspekte auszuwählen, erreichen die Antwortmöglichkeiten Werte zwischen 30 und 20 Prozent. Noch am meisten Zustimmung (30 Prozent) findet ein Leitsystem, das zu einem reservierten Parkplatz führt. „Die Vermutung liegt nahe, dass jemand, der zunächst auf der Straße vergeblich nach einem kostenfreien Parkplatz gesucht hat, im Parkhaus ohne großes Suchen eine Abstellmöglichkeit finden will“, sagt Michael Kesseler. Nicht erstaunlich ist für den CONTIPARK Geschäftsführer, dass 27 Prozent der deutschen Autofahrer für die Zukunft mit am ehesten erwarten, dass Papiertickets an der Einfahrt in 10 Jahren der Vergangenheit angehören und die Kunden ihr Entgelt bargeldlos über das eigene Konto bezahlen werden. „Mit der PCard von CONTIPARK ist das Ticketziehen an der Einfahrt und das Bezahlen am Kassenautomaten schon heute an mehr als 300 Standorten allein in Deutschland überflüssig. 120.000 zufriedene PCard-Kunden bestätigen den einzigartigen digitalen Parkservice“, sagt Michael Kesseler.

 

HINWEIS:

 

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2021 Personen zwischen dem 29.03.2017 und 31.03.2017 teilnahmen, davon 1689 Personen, die in den letzten 12 Monaten selbst Auto gefahren sind. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

 

Über CONTIPARK:

 

Die CONTIPARK Unternehmensgruppe plant, entwickelt und betreibt seit ihrer Gründung im Jahr 1967 öffentliche Parkeinrichtungen an allen relevanten Standortkategorien. Dazu zählen Einkaufszentren, Bahnhöfe, City- oder Fußgängerzonen, Kultur- und Freizeitstätten sowie Kliniken und Gesundheitszentren.

 

Als Teil der Interparking Group, einem der größten Parkhausbetreiber in Europa, betreibt CONTIPARK in über 180 Städten in Deutschland und Österreich über 500 Parkeinrichtungen und nimmt eine marktführende Position ein.

 

Der Serviceanbieter der P Card ist die Servipark Deutschland GmbH, die Teil der CONTIPARK Unternehmensgruppe ist.

 

 

 

Pressekontakt:

 

Contipark Unternehmensgruppe

 

Rankestraße 13 | 10789 Berlin

 

Presseabteilung

 

Tel.: +49 30 250097-0

 

E-Mail: presse@contipark.de

 

URL: www.contipark.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sabine Exner (Tel.: 03020089861), verantwortlich.

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