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Verstopfung und Immunsystem

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Eine anhaltende Verstopfung kann das Immunsystem unter Umständen beeinträchtigen. Kohlendioxidzäpfchen bringen den Darm schnell wieder in Schwung, sanft und sicher, ohne Nebenwirkungen, ohne Gewöhnung

Seit geraumer Zeit ist bekannt, dass unser Darm nicht nur die Aufnahme lebenswichtiger Substanzen aus der Nahrung ermöglicht. Er ist auch in erheblichem Umfang für unsere Immunabwehr zuständig. So befinden sich 70 % aller Immunzellen im Dünn- und Dickdarm, knapp 80 % aller Abwehrreaktionen finden hier statt. Verantwortlich für diese beachtliche Schutzfunktion sind neben der Darmflora, bestehend aus mehr als 100 Billionen Bakterien, die zahlreichen Lymphfollikel in der Darmschleimhaut. Lymphfollikel beherbergen große Mengen von Lymphozyten, deren Hauptaufgabe es ist, Viren und Bakterien zu erkennen und zu beseitigen - etwa indem sie Antikörper produzieren. Ist der Darm also gesund, sind wir besser gegen viele verschiedene Krankheiten geschützt. Bei einer länger bestehenden Verstopfung kann diese Abwehrrolle unter Umständen beeinträchtigt werden, weil sich die Blutversorgung, insbesondere der winzigsten Blutgefäße im Darm, verschlechtert. In einer gut sortierten Hausapotheke sollte daher ein bewährtes Abführmittel griffbereit sein, das im Bedarfsfall die Verstopfung schnell, sanft und sicher, ohne Nebenwirkungen, zu beseitigen vermag. Um eine Wirkung direkt am Ort des Geschehens zu erzielen, empfehlen sich Zäpfchen, die zudem auch das Gesamtsystem nicht zusätzlich belasten. Vorteilhaft sind dabei Kohlendioxidzäpfchen, da sie den Stuhlgang ohne Nebenwirkungen sanft und sicher nach 15-30 Minuten auslösen. Behutsam in den Enddarm eingebracht, setzen diese Zäpfchen mikroskopisch kleine Bläschen aus Kohlendioxid frei. Diese Bläschen massieren und dehnen die Darmmuskulatur sanft von innen. Das dort befindliche Nervengeflecht wird angeregt und der Stuhlreflex wird ausgelöst, schonend und sicher, bereits nach 15 - 30 Minuten. Mit einem kleinen Anstoß hilft der Darm sich also selbst - nach dem Vorbild der Natur. Und weil lediglich der natürliche Abführreflex gezielt aktiviert wird, funktioniert dieses Wirkprinzip auch ganz ohne Nebenwirkungen und ohne Gewöhnung. Seit mehr als 80 Jahren sind Kohlendioxidzäpfchen in der Apotheke unter dem Markennamen Lecicarbon® erhältlich. Informieren Sie sich unter www.lecicarbon.de und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach Lecicarbon® Er berät Sie gern.



Pflichtinformationen



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Lecicarbon® E/K/S CO2 - Laxans

Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei verschiedenen Ursachen der Stuhlverstopfung, z.B. bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern. Zur Darmentleerung bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen im Enddarmbereich. Kann auch zusätzlich angewendet werden, wenn vorher andere Abführmittel erfolglos genommen wurden. Enthält (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin). Packungsbeilage beachten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

athenstaedt, D - 35088 Battenberg (Eder)



Fachkreise

Lecicarbon® E/K/S CO2 - Laxans

Zusammensetzung: Arzneilich wirksame Bestandteile: Natriumhydrogencarbonat 500 mg / 250 mg / 125 mg, Natriumdihydrogenphosphat 680 mg / 340 mg / 170 mg Sonst. Bestandteile: Hartfett, (3-sn-Phosphatidyl)cholin (aus Sojabohnen), hochdisperses Siliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei verschiedenen Ursachen der Obstipation, z.B. bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Zur Darmentleerung bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen im Enddarmbereich. Lecicarbon® kann auch zusätzlich angewendet werden, wenn vorher andere Abführmittel erfolglos genommen wurden. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Darmverschluss (Ileus) und bei Megakolon (krankhafte Enddarmerweiterungen aus unterschiedlichen Ursachen); insbesondere bei Kindern und Säuglingen für alle Erkrankungen im Anal- und Rektalbereich, bei denen die Gefahr des übermäßigen Übertritts von Kohlendioxid in die Blutbahn besteht; bei Überempfindlichkeit gegenüber Soja, Erdnuss oder einem der sonstigen Bestandteile von Lecicarbon® CO2-Laxans. Lecicarbon® CO2-Laxans darf in der Schwangerschaft nach Rücksprache mit dem Arzt und in der Stillzeit angewendet werden. Nebenwirkungen: (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin) kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Hinweis: In seltenen Fällen kann das Einführen des Zäpfchens ein leichtes, schnell abklingendes Brennen verursachen. Enthält (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin). Packungsbeilage beachten.

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Wolfgang Meyer-Meisner (Tel.: +49 6452 92 942-0 ), verantwortlich.

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