info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig |

Besteht die Chance zur Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung?

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Die Wahl der Krankenkasse ist eine wichtige Entscheidung, unabhängig, ob es um eine private oder eine gesetzliche Krankenkasse geht. Ernsthafte Überlegungen gehen dem Wechsel voraus.

Der Wechsel in die PKV ist 2017 ab einem Jahreseinkommen von über 57.600 Euro möglich. Bei der privaten Krankenversicherung locken niedrigere Beiträge und eine bessere medizinische Versorgung. Die Beitragskosten richten sich nach Eintrittsalter, Leistungsumfang und Gesundheitsstatus. Wichtig ist den privat Versicherten der Zugang zur optimalen medizinischen Versorgung. Ebenso wie die gesetzlich Versicherten erhalten auch die privat Versicherten einen Zuschuss von 50 Prozent vom Arbeitgeber. Allerdings wird der Zuschuss nur genehmigt, wenn die ausgewählte private Versicherung nicht den Höchstsatz der gesetzlichen Krankenversicherung überschreitet. Gehört man zur Gruppe der Arbeitnehmer, die eher weniger häufig krank werden, kann man einen Tarif mit Beitragsrückerstattung wählen. Hat man ein Jahr lang keine Leistungen bezogen, ergibt sich eine Rückerstattung: Dafür gibt es die Barauszahlung, die einmalige Beitragssenkung oder eine Beitragssenkung auf Dauer.

Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig informiert in seiner Kanzlei in Mannheim über die Möglichkeit, von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung zu wechseln.



Zurück in die gesetzliche Krankenversicherung



Aus Kostengründen suchen viele ältere privat Versicherte den Weg zurück in die gesetzliche Krankenversicherung. Für sie bleibt der Wechsel zurück in die gesetzliche Krankenversicherung meist versperrt. Daher macht es Sinn, bereits vor Erreichen des 55. Lebensjahrs die passende Strategie für die Folgejahre einzuschlagen. Arbeitnehmer ab 55 können ihr Jahreseinkommen unter die Pflichtgrenze drücken. Chancen eröffnen sich manchmal im Gespräch mit dem Arbeitgeber. Möglichkeiten sind beispielsweise das Reduzieren der Arbeitszeit, das Entfernen von variablen Gehaltsbestandteilen aus dem Gehalt, die Einzahlung von Gehaltsteilen in eine betriebliche Altersvorsorge. Keinen Weg zur Rückkehr gibt es für Arbeitnehmer, wenn sie sich von der Versicherungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen befreit haben, wenn Beitragsbemessungsgrenzen angehoben wurden oder ihr Einkommen die neuen Pflichtgrenzen unterschritten hat.



Beratungsgespräche rund um das Thema Wahl der Krankenversicherung bietet Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig seinen Mandanten in seiner Kanzlei in Mannheim an.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jürgen-Dieter Körnig (Tel.: 0621 10069), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 293 Wörter, 2345 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig

Der Jahreswechsel wird von Ehegatten, die beide Arbeitnehmer sind, meist zum Anlass genommen, die Wahl der Lohnsteuerklassen zu überprüfen. Verheiratete Arbeitnehmer haben bei den Steuerklassen die Wahl zwischen den Lohnsteuerklassenkombinationen III/V und IV/IV. Die Kombinationen tragen dazu bei, die Steuerlast entsprechend dem jeweiligen Einkommen auf die Eheleute zu verteilen. Durch die Wahl der Steuerklassenkombinationen III/V oder IV/IV ist es möglich, sich bereits im laufenden Kalenderjahr an die erwartete Jahressteuer anzunähern, um Steuernachzahlungen zu vermeiden. Über dieses Thema informiert der Steuerberater Körnig aus Mannheim.

Die günstigste Kombination für Paare

Die Wahl der Steuerklasse hat nicht nur Auswirkungen auf die laufenden Steuerzahlungen, sondern mittelbar auch auf die Höhe von folgenden Lohnersatzleistungen: Arbeitslosengeld, Übergangsgeld, Krankengeld und das Elterngeld. Wenn beide Ehegatten etwa dasselbe verdienen, entscheiden sie sich meist für die Steuerklasse IV/IV. Mit dieser Steuerklasse hat man in etwa dieselben Abzüge wie ein Lediger in Lohnsteuerklasse I. Die Lohnsteuerklasse III wird sonst mit der Lohnsteuer V kombiniert. Eine Steuerklassenkombination III/V trifft die tatsächliche Steuerbelastung der Ehegatten/Partner in einer Einkommensituation am besten, in der der eine Partner 60% des Einkommens und der andere Partner 40% verdient. Die Lohnsteuerklasse V bedeutet für den Arbeitnehmer, dass er anteilig eine übergroße Steuerlast trägt. Beim Einkommenssteuerjahresausgleich werden die Unterschiede ausgeglichen, die sich durch die Wahl der Steuerklassen ergeben. Die endgültige Steuerschuld wird erst am Jahresende über die Einkommensteuererklärung festgestellt, sodass dann eine Nachzahlung oder eine Rückerstattung erfolgt.

Für ausführliche Informationen steht der Steuerberater Körnig aus Mannheim jederzeit zur Verfügung.



Pressekontakt
Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig
O 4 , 5
68161 Mannheim
Tel. 0621 10069
Fax. 0621 13358
E-Mail: koernigjd@t-online.de
Homepage: www.stb-koernig.de


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig lesen:

Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig | 13.03.2017

Der Pkw-Unfall auf dem Weg zur Arbeit als steuerliche Variante

Interessant für sämtliche Arbeitnehmer ist die Information, dass die Kosten bei einem Verkehrsunfall auf dem Weg zum oder vom Arbeitgeber nach Hause als Werbungskosten abgesetzt werden können. Als Kosten zählt der durch den Unfall entstandene Auf...
Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig | 02.02.2017

Auswertung mit Nutzen für den Betrieb

Als wichtiges Planungs- und Steuerinstrumentarium hat sich die betriebswirtschaftliche Auswertung für die künftige Unternehmensentwicklung etabliert. Da sie sehr übersichtlich und aussagekräftig ist, eignet sie sich optional für den Einsatz in U...
Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig | 20.01.2017

Wenn die Sektkorken knallen

Betriebsfeiern wie beispielsweise Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern sind darauf ausgerichtet, den Kontakt der Kollegen untereinander zu fördern und das Betriebsklima zu stärken. Sie liegen daher stets im betrieblichen Interesse des Arbeitgebers. Di...