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Abspecken hilft bei Gelenkverschleiß – Arthrose mit Gewichtsabnahme und Knorpelprotektiva natürlich bremsen

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Übergewicht und schmerzende Kniegelenke sind bei vielen Menschen gemeinsam anzutreffen. Sie sind gewissermaßen ein unzertrennliches Paar. Jede Bewegung tut in den Knien weh. Woher kommt das? Unzweifelhaft steht fest, dass Übergewicht ein Risikofaktor für verstärkten Gelenkverschleiß und Kniegelenk-Arthrose ist. Wer also zu dick ist, hat die große Chance sich seine Kniegelenke frühzeitig zu ruinieren. Umgekehrt kann durch Gewichtsabnahme, die idealerweise noch durch den zusätzlichen Verzehr von Knorpelprotektiva unterstützt wird, der Verschleiß erheblich gebremst werden.



Gelenkverschleiß und Arthrose haben viele Ursachen. Sie können in der Ernährung liegen, durch Fehlhaltungen, durch Medikamente oder ganz einfach durch das zunehmende Alter verursacht sein. Häufig ist die Ursache jedoch im Übergewicht zu suchen. Die Kniegelenke, ebenso wie andere Gelenke auch, nehmen durch die übermäßige Gewichtsbelastung Schaden. Besonders betroffen ist der empfindliche Knorpel, der durch die Druckbelastungen spröde wird und an Elastizität verliert. Die Folge: Der geschädigte Gelenkknorpel reagiert auf Bewegungen jeglicher Art mit Schmerzen. Spätestens jetzt ist es sinnvoll aktiv gegenzusteuern. Dabei stehen Gewichtsreduktion und Knorpelschutz ganz oben auf der Liste der erfolgversprechenden Maßnahmen. Durch Gewichtsabnahme kann das Übergewicht als eine Ursache für den verstärkten Gelenkverschleiß beseitigt werden. Das haben Studien aus den USA gezeigt. Allerdings ist es sinnvoll, die beanspruchten Gelenke durch natürliche Knorpelprotektiva (Knorpelschutzsubstanzen) zu unterstützen. Dadurch ist es möglich, dem weiteren Gelenkverschleiß Einhalt zu gebieten und zusätzlich Bewegungsschmerz und Gelenkentzündung zu mindern. Zudem hilft die regelmäßige Einnahme von geeigneten Knorpelschutzsubstanzen wie Glucosamin und Chondroitin den überlasteten Gelenken sich zu regenerieren. Auch das haben weltweite wissenschaftliche Studien bei Betroffenen mit Knie-Arthrose gezeigt. In den vielen wissenschaftlichen Studien hat sich eine Tagesdosis von 1500mg GlucosaminHCl und 800mg Chondroitinsulfat als optimal herausgestellt. Weniger bringt nichts und mehr erhöht nicht die Wirkung. Dieses Konzept der Kombination von zwei Knorpelprotektiva in einer Tablette wird bei ArtVitum realisiert. Bei Einnahme von täglich 2x2 Tabletten wird die notwenige in Studien dokumentierte Tagesdosis von GlucosaminHCl und Chondroitinsulfat erreicht. Damit können die in intensiven Forschungsstudien erzielten Ergebnisse auf ArtVitum Tabletten übertragen werden. Entsprechend der natürlichen Herkunft der Inhaltsstoffe ist Artvitum eine ergänzend bilanzierte Diät zur Behandlung von Arthrose. Die kleinen, leicht zu schluckenden Tabletten sind frei von Zucker, Lactose, Gluten und Farbstoffen. Artvitum als Monatspackung sowie in der günstigen 3- und 6-Monatspackung kann direkt bei der Firma oder bequem über http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 immer versandkostenfrei bestellt werden. Auch über Apotheken und Internetapotheken ist das Präparat lieferbar.
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Gerhard Klages (Tel.: 0611 18843740), verantwortlich.


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