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Der OECKL. Europa 2017/2018 mit Datenbankanbindung ist neu erschienen

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Die Neuausgabe des OECKL.Europa 2017/2018 ist die
Nr. 1 für Kontakte nach Brüssel und in die Welt.



27.300 aktuelle Top-Entscheider in 11.550 internationalen und deutschen Organisationen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind im Buch und in der mit ihm verbundenen Online-Datenbank vertreten. Viele Amtsträger der Europäischen Union stehen in multilateralen Zusammenhängen, die man elektronisch besonders bequem nachvollziehen kann. Dazu kommen personelle Zuständigkeitsbereiche und Amtsbezeichnungen, Postanschriften, Telefonnummern, E-Mail- und Internetadressen sowie weitere Kennziffern, wie Etat, staatliche Zuschüsse und Mitglieder. Über 100 Neuaufnahmen kamen hinzu, z.B.: die EU-Untersuchungsausschüsse zu Autoemissionen und zur Geldwäsche, Einträge zum geplanten „Brexit“ Großbritanniens, zum Schutz der Pressefreiheit, zur globalen Energiewende, zur Strukturreform im Vatikan, zu den Arbeitsbedingungen politiknaher Stiftungen oder zu Neugründungen von Museen.

Knapp ein Jahr hat der vom Europäischen Parlament 2016 eingerichtete Untersuchungsausschuss Emissionsmessungen in der Automobilindustrie EMIS zur Aufklärung des Abgasskandals auf europäischer Ebene beigetragen. Der Schlussbericht wurde am 4. April 2017 der Presse vorgestellt. Der deutsche Christdemokrat Werner Langen, MEP und Vorsitzender des EP-Untersuchungsausschusses Geldwäsche, Steuervermeidung und Steuerhinterziehung, wehrt sich gegen unfaire Steuerpraktiken und -modelle mancher internationaler Großunternehmen. Im Anschluss an erste Beratungen gab es am 28.6.2017 einen Empfehlungsentwurf des EP an den Rat und an die Kommission.

Am 25. April 2017 wurde die Kölner Professorin Dr. Christiane Woopen, geschäftsführende Direktorin des Cologne Center for Ethics, Rights, Economics and Social Sciences of Health CERES (Universität zu Köln), zur Vorsitzenden der European Group on Ethics in Science and New Technologies EGE in Brüssel gewählt. 15 führende Expertinnen und Experten beraten die Europäische Kommission bei ethischen Fragen im Zusammenhang mit Naturwissenschaften und neuen Technologien sowie zu deren gesellschaftlichen Auswirkungen.

Eine global ausgerichtete Energieversorgung in Verbindung mit effektivem Klimaschutz ist mittlerweile zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor geworden, der nicht nur Kosten produziert, sondern auch der Motor für Innovation und Beschäftigung ist. So haben sich in Brüssel Energieanbieter, Forschungsinstitute und politische Berater zu übergreifenden Netzwerken, wie der ETIPWind (The European Technology and Innovation Platform on Wind Energy) oder der EuRIC (European Recycling Industries Confederation), zusammengeschlossen. Die über 5.500 EuRIC-Mitgliedsunternehmen stammen aus 19 EU-Staaten und EFTA Ländern. Deutsche Verbandsmitglieder sind: der Verband Deutscher Metallhändler e.V., der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. und die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V.

Zum 1. Januar 2017 hat eine neue Zentralbehörde der Kurie, das Dikasterium für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen, unter der Führung des Präfekten Kardinal Peter Turkson aus Ghana, im Vatikan seine Arbeit aufgenommen. Hier werden die Aufgaben der bisherigen und jetzt aufgelösten sozialen und karitativen Päpstlichen Räte gebündelt und um ökologische Fragen erweitert.

Die Konrad-Adenauer Stiftung KAS hat in im März 2017 in Canberra/Australien ein neues Auslandsbüro eröffnet, das das Regionalprogramm Australien und Pazifik (mit Neuseeland und Südpazifik) steuern soll. Die Friedrich-Ebert-Stiftung FES hat seit Februar 2017 als einzige der deutschen politischen Stiftungen jetzt auch in Kigali, der Hauptstadt von Ruanda, eine eigene Vertretung errichtet. Das Thema „Soziale Sicherung“ sowie die Stärkung der Bürgerbeteiligung und die Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften stellen die Schwerpunkte der Büroarbeit dar.

Im Brüsseler Europaviertel wurde am 6. Mai 2017 das Haus der Europäischen Geschichte eröffnet. Es vermittelt den Besuchern in 24 Amtssprachen einen Überblick über die europäische Geschichte, es stellt aber auch Fragen zur Zukunft des „Hauses Europas“. Ein besonderes Ausstellungsstück ist die Urkunde zur Verleihung des Friedensnobelpreises an die Europäische Union, die das norwegische Nobelpreis-Komitee im Jahr 2012 an EU-Vertreter überreicht hat.

Mit dem OECKL.Europa 2017/2018 erhalten die Nutzer/innen ein exzellent recherchiertes Nachschlagewerk über europäische Institutionen und Regierungen, EU-Zusammenarbeit, weltweit agierende Verbände und Vereinigungen, Stakeholder, Lobbyisten und Pressevertreter. Es hilft enorm, personelle und institutionelle Zusammenhänge zu erkennen und die gewünschten Ansprechpartner ohne zeitraubende Eigenrecherchen schnell zu kontaktieren. (FV, im August 2017)


OECKL. Taschenbuch des Öffentlichen Lebens/Directory of Public Affairs –
Europa/Europe 2017/2018, Buch plus Online mit persönlichem Zugangscode, deutsch-englisch. Begründet: Prof. Dr. Albert Oeckl, Redaktion: Festland Verlag GmbH, Bonn, 22. Auflage, Buch ISBN 978-3-87224-149-8; 134,90 EUR


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dorothea Zügner (Tel.: 02 28/3 50 38 34), verantwortlich.


Keywords: Vereine, Verbände, Öffentlichkeit, Kontakt, Personen

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