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Lochbleche: Industrie mit Zukunft

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Es gibt unzählige Produkte, die uns im Alltag regelmäßig begleiten, ohne dass wir diese überhaupt wahrnehmen. Ein perfektes Beispiel dafür ist Lochblech. Ob in der Lüftungsanlage, im Lautsprecher oder im Schwimmbecken: Das Metall mit den ausgestanzten Löchern und Schlitzen ist überall zu finden. Für interessierte Unternehmer liegt dabei die Industrie im Fokus der möglichen Abnehmer.



Mehr als nur Löcher im Blech

Ein Beweis dafür, dass der nationale und internationale Markt für Lochblech enorm ist, ist zum Beispiel das Unternehmen RMIG: Seit mehr als 150 Jahren bietet der Spezialist Lochbleche in allen Varianten an und ist heute bundesweit der ungeschlagene Marktführer. Dabei wird mit Blick auf die Produktpalette schnell klar, dass es hier nicht nur einfach Metallplatten mit Loch gibt, sondern hochwertige Performance-Materialien, die in unzähligen Bereichen zum Einsatz kommen:

  • Handel
  • Industrie
  • Endkunden
  • Technik

Das umfassende Spektrum von Lochblech wird vor allem in der Industrie deutlich. Das Material wird für die Aufbereitung von Wasser ebenso verwendet wie für die Reinigung von Bauteilen. Die Petrochemie setzt auf Bohrsysteme mit Lochblechelementen, und in der Medizintechnik bietet die Möglichkeit der Materialanpassung große Vorteile.

Auch Endverbraucher nutzen Artikel mit Lochblech. Dabei sind sich die Verbraucher nur selten darüber bewusst. Ob in der Haushaltselektronik oder in der Küchenelektronik – kaum ein Gerät kann auf den Einsatz von Lochblech verzichten. Aus rostfreiem Edelstahl gefertigt, kommen die Bleche zum Beispiel in der Waschmaschine oder der Geschirrspülmaschine zum Einsatz. Aber auch für das HiFi-System sind die Elemente von Relevanz.

Lochblech in der Architektur

Ein anderes Gebiet, auf dem sich das Material immer mehr etabliert, ist die Architektur. Wo das Blech bereits seit Jahrzehnten bei Rohbauten zum Einsatz kommt, hat es nun auch seinen Weg an Außenfassaden, Eingangstore und in Raumdekorationen gefunden. Als modernes Designelement, werden ganze Gebäude in das Material gehüllt. Ein bekanntes Beispiel dafür ist die National-Bibliothek in Oslo.

In diesem Zusammenhang finden sich auch immer mehr Dekorationsobjekte und dekorative Nutzobjekte, die aus Lochblech gefertigt sind. Vom Mülleimer über Raumtrenner bis hin zum Deckenleuchter: Das Angebot ist umfangreich.






Fazit – die Nachfrage steigt

Die Lochblech-Industrie steht in allen Bereichen auf Wachstum. Immer mehr Branchen benötigen das vielseitig einsetzbare Material. Dabei sind moderne Produktionsanlagen in der Lage, die Herstellungskosten zu optimieren – was die Industrie besonders profitabel macht.

Hinweis
Auch Angebote aus alternativen Materialien wie Kunststoff oder Pappe sind immer häufiger gefragt. Insbesondere umweltfreundliche Varianten sind beliebt – Bambus ist zum Beispiel ein Material, das sich in vielen Bereichen bewährt und leicht anzubauen lässt.


Pressemitteilungstext: 389 Wörter, 3526 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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