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CeBIT 2007: d.velop AG standardisiert auch Services nach dem SOA-Konzept

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Gescher. Auf der CeBIT 2007 zeigt die d.velop AG am Stand H99 in Halle 1, wie Geschäftsprozesse serviceorientiert digital gestaltet und damit optimiert werden. Mit der Version 6.2 lassen sich d.3 ECM Funktionalitäten wie Archiv, DMS oder Workflow schon heute wie Dienste nutzen. Ein Highlight bildet dabei das erst kürzlich durch eine renommierte, unabhängige Wirtschaftprüfungsgesellschaft zertifizierte Modul d.cas für die revisionssichere Ablage von Dokumenten auf Festplatten. Für den späteren Einstieg in die SOA Welt sind d.3 Kunden damit bestens gerüstet. d.velop gehört damit bei der Ausrichtung seiner Produkte auf SOA zu den Vorreitern innerhalb der ECM-Branche.

Das Modul d.cas bietet d.3 Kunden und Anwendern anderer DMS-Systeme die einfache Möglichkeit Dokumente revisionssicher und serviceorientiert auf Festplattensystemen abzulegen. Eine renommierte, unabhängige Wirtschaftprüfungsgesellschaft hat das Modul d.cas erst kürzlich einer umfangreichen Testreihe unterzogen und bestätigt die gesetzeskonforme Funktionalität durch ein entsprechendes Zertifikat.

Weiterhin wird in Hannover die tiefe Integration von d.3 in die Microsoft Windows- und Officeumgebung demonstriert. d.3 bietet außerdem flexible Webservices zur Anzeige von Dokumenten- und Aktenstrukturen in Drittsystemen. Im Bereich BPM / Workflow zeigt d.velop erstmalig sein um einen Regel-Designer erweitertes, neues Produktmodul d.flow. Über einen Wizard lassen sich damit Weiterleitungsregeln und Standardfunktionen grafisch administrieren und so noch eleganter und schneller implementieren.

Der Workflow Presentation Server vereinfacht die Bearbeitung zusätzlich. Die Anwender/innen erhalten direkt in ihren Anwendungspostkorb oder per Mailsystem die jeweilige Workflowaufgabe. Die Bearbeitungsmaske öffnet sich dann innerhalb der jeweiligen Applikation, z. B. MS Outlook, MS Navision, oder SAP. So bleibt der Anwender in seiner gewohnten Umgebung und muss nicht ständig zwischen Applikationen wechseln. Selbst unterwegs kann er so z.B. über einen Blackberry seine Workflowaufgaben bearbeiten.

Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet eBilling mit elektronischer Signatur – also Verfahren zum Versand und Empfang elektronisch signierter Rechnungen mit d.3 Unterstützung.

d.velop hat außerdem die in d.3 enthaltenen vier Standardworkflows neu zusammengestellt und inhaltlich erweitert. Dabei handelt es sich um vorgegebene Workflows, die nur minimal angepasst werden müssen: einen Standard-Eingangsrechnungs-Workflow für die sachliche Prüfung, Freigabe und Verbuchung in non SAP Systemen, einen Terminverfolgungs-Workflow für alle Dokumentarten, einen Standardweiterleitungs- sowie einen Qualitätsmanagement-Workflow.


Über die d.velop AG:
Die 1992 gegründete d.velop AG mit Sitz in Gescher verbessert in Organisationen dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse. Technische Grundlage dafür bildet die strategische Plattform d.3, eine modulare Enterprise Content Management (ECM) Lösung, die ganzheitlich alle Anforderungen in einer Prozesskette erfüllt und sich nahtlos in eine vorhandene IT-Struktur einfügt. Kernfunktionalitäten sind dabei die automatisierte Posteingangsbearbeitung mit selbstlernender Dokumentenklassifizierung, die effiziente Dokumentenverwaltung und -archivierung sowie die komplette IT-gestützte Ablaufsteuerung der Prozesse. So beschleunigt d.3 die Abläufe, vereinfacht Entscheidungen und verbessert nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit.
Die inhaltliche Qualität der realisierten Projekte basiert auf dem Wissen der über 250 Mitarbeiter bei der d.velop AG und den d.velop competence centern sowie den 60 weltweit agierenden Partnerunternehmen im d.velop competence network.
Diese Wertschöpfung überzeugte bisher über 480.000 Anwender bei mehr als 1300 Kunden wie Hülsta, Kühne+Nagel, IVECO Magirus AG, Schmitz Cargobull AG oder das Universitätsklinikum Tübingen.
Vorstand der d.velop AG ist Christoph Pliete.
Das Unternehmen pflegt eine enge Partnerschaft mit dem Digital Art Museum [DAM] in Berlin und ist Stifter des seit 2005 jährlich vergebenen ddaa (d.velop digital art award).

Ihre Redaktionskontakte

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Heike Poprawa, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 441 Wörter, 3875 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: d.velop AG

Die 1992 gegründete d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren. Mit der Ausweitung des etablierten ECM-Portfolios rund um Dokumentenmanagement, Archivierung und Workflows auf mobile Apps sowie standardisierte und Custom-SaaS-Lösungen bietet der Software-Hersteller auch Managed Services an. Dabei sind auch die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben dank eines ausgereiften Compliance Managements gewährleistet.
So hilft d.velop Unternehmen und Organisationen dabei, ihr ganzes Potenzial zu entfalten, indem sie digitale Dienste bereitstellt, die Menschen miteinander verbinden sowie Abläufe und Vorgänge umfassend vereinfachen und neugestalten.
Ein starkes, international agierendes Netzwerk aus rund 150 spezialisierten Partnern macht d.velop Enterprise Content Services weltweit verfügbar.
d.velop-Produkte - on Premises, in der Cloud oder im hybriden Betrieb - sind branchenübergreifend bislang bei mehr als 7.000 Kunden mit über einer Million Anwender im Einsatz; darunter Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Zentis GmbH & Co. KG, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.
www.d-velop.de


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