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Handel rüstet sich für "Black Friday"

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Blackfridaysale.de, der führende Plattformanbieter der beliebten Verkaufsveranstaltung "Black Friday" in Deutschland, rechnet am diesjährigen Aktionstag wieder mit einer deutlichen Umsatzsteigerung.

Im vergangenen Jahr erzielten Deutschlands Einzelhändler Rekordumsätze von über einer Milliarde Euro. Der umsatzstärkste Handelstag findet am letzten Freitag im November statt, in diesem Jahr also am 24. November 2017. Er gilt als Startschuss für das Weihnachtsgeschäft und deutsche Unternehmen bereiten sich bereits jetzt für "Black Friday" Aktionen vor.



In diesem Jahr findet der "Black Friday" bereits zum fünften Mal in Folge statt. Der ursprünglich aus den USA kommende Schnäppchentag hat sich auch in Deutschland etabliert und verlängert somit den Weihnachtseinkauf. "Unternehmen, die das Phänomen Black Friday nutzen, haben einen deutlichen Wettbewerbsvorteil", informiert Konrad Kreid, der Initiator von Blackfridaysale.de. Teilnehmen können Händler sämtlicher Branchen, von Mode, Drogerien über Elektrofachhandel bis Reiseanbieter.



Stationärer Handel wittert Chancen

Anders als in den USA profitierte in Europa rund um das "Black Friday" Wochenende bis jetzt hauptsächlich der Onlinehandel. "Immer mehr stationäre Händler erkennen jedoch das enorme Potenzial. Gerade bei Einkaufszentren und Einkaufsstraßen orten wir das Interesse auch am "Black Friday" teilzunehmen", erklärt Kreid, der bereits einige Anfragen von potenziellen Partnern erhalten hat. "Verkaufsveranstaltungen wie "Black Friday" können Einkaufsstraßen und -zentren stärken."



Starke Umsatzsteigerungen

Neben neuen Partnern aus dem stationären Einzelhandelsbereich rechnet Blackfridaysale.de mit deutlichen Zugriffssteigerungen auf ihrer Plattform. "2016 haben rund sieben Millionen kaufwillige Shopper unsere Seiten besucht. In diesem Jahr sehen wir viel Platz für Wachstum und peilen die zehn Millionen Marke an", so Kreid.

Die Plattform blackfridaysale.de wird in Print und TV intensiv beworben. Darüber hinaus setzt der führende Plattformanbieter der Verkaufsveranstaltung "Black Friday" auf virale Marketingaktionen in Social Media. "Neben der Bewerbung unserer Plattform sind auch die angebotenen Schnäppchen essenziell, um die geplanten Zugriffszahlen zu erreichen", sagt Kreid, der dafür ein eigenes Qualitätssicherungsteam anstellt. "Unser Team beobachtet vor der Listung der Produkte den Markt. Nur jene Produkte die gegenüber dem Beobachtungszeitraum günstiger sind, werden auf die Plattform aufgenommen."

Der "Black Friday" Initiator legt Wert darauf, dass "der eigentliche Verkauf auf den Händlerseiten selbst stattfindet und nicht bei uns."



"Black Friday" in Eigenregie oder mit Partner?

Eine Partnerschaft mit "Black Friday Sale" bietet Händlern deutliche Vorteile: Eine hohe Kaufbereitschaft und starke Sichtbarkeit sind die schlagenden Argumente, die die teilnehmenden Einzelhändler überzeugen - das bestätigte auch der Bundesverband E-

Commerce und Versandhandel (bevh), der bei "Black Friday" einen wichtigen Impuls für Kunden und Händler sieht. "Unternehmen, die den "Black Friday" selbst initiieren, erreichen unter Umständen nur ihre bestehende Zielgruppe, was dazu führen kann, dass preiswertere Produkte die hochpreisigen verdrängen und der Handel Umsatzeinbußen verzeichnet. Eine Kooperation mit Plattformen wie blackfridaysale.de allerdings ermöglicht Unternehmen Neukunden anzusprechen und so ihren Umsatz zu steigern", informiert Kreid.



In Deutschland ist die Wortmarke "Black Friday" geschützt. Blackfridaysale.de hat sich das rechtmäßige Verwenden der Wortmarke "Black Friday" am deutschen Markt gesichert, um ihren Kunden sichere Handelsbedingungen und Rechtsschutz zu gewährleisten.



Bei www.blackfridaysale.de startet die Verkaufsveranstaltung in diesem Jahr bereits am Donnerstag, den 23. November um 19:00 Uhr und dauert genau 24 Stunden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Konrad Kreid (Tel.: +49 89 414 144 021), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 507 Wörter, 4270 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


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