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Extremer Wein auf hohen Bergen

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Am 26. November findet im Aostatal die Siegerehrung der 25. Mondial Vins Extrêmes statt, der weltweite Wettbewerb für Weine aus extremen Anbaugebieten



Das Aostatal liegt in den Hochalpen, im äußersten Nordwesten Italiens und zählt seit alters her zu den höchsten Weinanbaugebieten. Auf bis zu 1300 Meter hohen Terrassen werden die Reben kultiviert, eine mühevolle Arbeit, an deren Ende oft nur geringe Mengen stehen, die dafür durch hohe Qualität überzeugen.

Im Rahmen des 2. Salons „Vins Extrêmes“ findet am 26. November im Forte di Bard die Siegerehrung des 25. Mondial Vins Extrêmes statt, der „Weltmeisterschaft extremer Weine“.  Der Wettbewerb wird seit 1993 vom internationalen Weinforschungsinstitut CERVIM durchgeführt. Das Wort „extrem“ bezieht sich auf die geografischen Gegebenheiten der Anbaugebiete: Berücksichtigt werden nur Weine aus Trauben, deren Reben über 500 Meter über N.N., auf Hängen mit mehr als 30 Prozent Gefälle, auf Terrassen oder auf kleinen Inseln wachsen.

Die Auswahl durch 30 Tester fand bereits im Juli statt, und die hatten viel zu tun: 740 Weine von 306 Erzeugern aus 15 Ländern traten in 9 Kategorien, nach Farbe, Schaumwein und Zuckergehalt, zur Kür an. Zahlreiche Preise werden für einzelne Weine, Produzenten und ganze Anbauregionen vergeben.

Diese Anbaugebiete sind meist isoliert, haben ein besonderes Mikroklima und bringen unter diesen außergewöhnlichen Umstände viele autochthone Rebsorten hervor. Das gilt auch für das Aostatal: von hohen Bergen hufeisenförmig umschlossen, herrscht ein vergleichsweise trockenes Mikroklima. Die Berge bieten Schutz vor Wind und schlechtem Wetter, aber die Trauben müssen extreme Winter und relativ heiße Sommer ertragen. Kräftige Rotweine, zum Beispiel aus den einheimischen Sorten Fumin und Petit Rouge entstehen hier. Aber auch Weißweine wie der leicht perlende, aus der extrem hoch wachsenden Rebsorte Prié blanc kreierte Cave Mont Blanc sind beachtlich. Seit 1985 existiert die geschützte Herkunftsbezeichnung  „DOP Valle d’Aosta“.

So ist das Engagement dieser Region für die „extremen Weine“ verständlich. Am 25. und 26. November veranstaltet die Stiftung „Forte di Bard“ in der gleichnamigen Burg im Aostatal den 2. Salon „Vins Extrêmes“ für das breite Publikum: hier stellen sich die Produzenten dieser außergewöhnlichen Weine vor. Es gibt ein reichhaltiges Programm, um die Weine in geführten Verkostungen und Geschmacksworkshops kennenzulernen, aber auch, um mehr über die Herausforderungen des Anbaus zu erfahren. Der Eintritt kostet 20 € für einen Tag, 30 € für beide Tage.  Als besonderer Höhepunkt darf dabei sicherlich die Verkostung aller prämierten Weine gelten.

100 Weine aus autochthonen Reben waren in diesem Jahr auf dem Mondial Vins Extrêmes vertreten. Darunter auch viele aus dem Aostatal, wie die Sorten Prié blanc, Prëmetta oder Cornalin. Eine lohnenswerte Art, die Region und ihre Weine kennenzulernen, ist, gemütlich entlang der von der Gesellschaft „Route des vins Vallée d’Aoste“ ausgewiesenen Weinstraße zu fahren. Hier lernt man nicht nur Kellereien, Käsereien, Almen und die traditionellen kulinarischen Spezialitäten kennen sondern wird auch an atemberaubend schöne Panoramen auf die beeindruckende Bergwelt geführt.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter:

www.lovevda.it  www.vins-extremes.it  www.mondialvinsextremes.com  www.cervim.org www.routedesvinsvda.it

 


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jörg Karweick (Tel.: 030 44044398), verantwortlich.


Keywords: Aostatal, Vine extremes, Weinwettbewerb, Forte di Bard

Pressemitteilungstext: 476 Wörter, 4310 Zeichen. Als Spam melden

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