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HTW SAAR / Prof. Dr. Stefan Georg |

Kostensteuerung mit dem Degressionseffekt

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Viele Unternehmen stehen unter enormem Kostendruck. Mit dem Degressionseffekt lassen sich Kosten effektiv managen.

Auch wenn die wirtschaftliche Lage in Deutschland durchaus als gut zu bezeichnen ist, stehen viele Unternehmen unter enormem Kostendruck. Dies liegt einerseits an der internationalen Konkurrenz, andererseits aber auch unter der zunehmenden Preistransparenz. Während es vor 20 Jahren für viele Kunden noch sehr schwierig war, eine Preisübersicht zu den gewünschten Produkten zu erhalten, bietet gerade das Internet den Interessenten viele Möglichkeiten, sich aktuell über Produktpreise und Preiskonditionen zu informieren.

Der Degressionseffekt beschreibt, wie die Kosten sich verändern, wenn sie auf große Stückzahlen verteilt werden können. Dass dieser Effekt für die Unternehmen zum Vorteil wird, zeigt die Gewerbesituation in vielen kleinen Städten und Gemeinden. Dort stirbt das Geschäftsleben gerade im innerdörflichen Bereich immer weiter aus, denn kleinen Unternehmen bleibt oft der Zugang zum Degressionseffekt versagt.

Besonders deutlich wird die Wirkung dieses Kosteneffekts, wenn Sie die klassische Produktkalkulation mit dem Prozesskostenmanagement vergleichen. Auf der Website http://www.wiin-kostenmanagement.de/degressionseffekt/ finden Sie ein anschauliches Beispiel, das den Degressionseffekt genau beschreibt. Wird er im Zusammenhang mit weiteren Effekten wie dem Allokationseffekt gesehen, wird das Ausmaß der Kostensteuerung besonders deutlich.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Stefan Georg (Tel.: 0681/5867-503), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 178 Wörter, 1592 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


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