Diese Webseite verwendet Cookies. Mehr Infos
info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Deutsches Tierschutzbüro e.V. |

Horror-Aktion in Bonn: Tierrechtler verkleiden sich zu Halloween und zeigen den Horror aus Mastanlagen

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Am kommenden Montag (30.10.2017) und Dienstag (31.10.2017) werden 12 Tierrechtler des Deutschen Tierschutzbüros auf das Leid von sogenannten Nutztieren aufmerksam machen.

In einer "Horror"-Verkleidung wollen sie anlässlich zu Halloween auf den Horror in deutschen Mast- und Zuchtanlagen aufmerksam machen. "Für Millionen von Schweinen, Puten, Hühnern und Rindern ist jeder Tag ein Horror-Tag. Unsere unzähligen Undercover-Recherchen zeigen immer wieder, wie brutal mit Tieren in der Nutztierindustrie umgegangen wird", so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.



Erst kürzlich deckte das Deutsche Tierschutzbüro auf, dass in einer Schweinezucht bei Bremen kranke Ferkel so lange auf den Boden geschlagen wurden, bis sie tot waren, statt den Tierarzt zu rufen. Gegen die Verantwortlichen ermittelt nun die Staatsanwaltschaft. Im Rahmen einer weiteren Recherche zum Thema Bio-Eier deckten die Aktivisten auf, dass Bio-Hühnern nicht immer der gesetzlich vorgeschriebene Auslauf gewährt wird. Mit Stromdraht oder Nägeln werden die Tiere davon abgehalten, in die Auslauffläche zu kommen. "Das Fleisch und die Eier der geschundenen Tiere werden in Supermärkten auch in der Region Bonn verkauft", merkt Peifer an.



Die Ernährung und das Bewusstsein der Verbraucher haben sich in den letzten Jahren stark verändert, das zeigen vor allem Umfragen. Die Mehrheit der Deutschen lehnt Produkte aus der Massentierhaltung ab. Dennoch werden über 98 % aller sogenannten Nutztiere in Mast- und Zuchtanlagen gehalten. "Wir empfehlen dem Verbraucher, der das System der Massentierhaltung nicht unterstützen möchte, die rein pflanzliche Ernährung. Nur so kann man sich 100 % sicher sein, keine Tierquälerei zu unterstützen", so Peifer und verweist dabei auf das reichhaltige vegane Angebot in Bioläden, Supermärkten und Restaurants.



Die Aktion im Überblick:

Wann: Montag (30.10.) zwischen 13.30 Uhr und 16:30 Uhr (Pressetermin 13:30 Uhr). Zusätzlich am Dienstag (31.10.2017) zwischen 17:30 und 20:30 Uhr (Presstermin 17:30 Uhr).

Wo: Vivatsgasse Ecke Sternstraße am Starbucks (Sternstraße 67, 53111 Bonn).

Was: 12 verkleidete Tierrechtsaktivisten zeigen anlässlich von Halloween Horror-Aufnahmen auf Video-Bildschirmen. Zudem werden Flyer verteilt mit dem Titel "Tiere sind meine Freunde und meine Freunde esse ich nicht".


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jan Peifer (Tel.: 030-27004960), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 310 Wörter, 2260 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Deutsches Tierschutzbüro e.V.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Deutsches Tierschutzbüro e.V. lesen:

Deutsches Tierschutzbüro e.V. | 24.10.2018

Staatsanwaltschaft prüft Ermittlungen gegen Schweinehochhaus-Betreiber wegen Subventionsbetrugs

Das Deutsche Tierschutzbüro hat Strafanzeige wegen des Verdachts der Subventionstäuschung durch die HET GmbH und Geschäftsführer Michiel Taken als Betreiber des Schweinehochhauses in Maasdorf bei der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau erstattet. (...
Deutsches Tierschutzbüro e.V. | 12.10.2018

Deutsches Tierschutzbüro verzeichnet Erfolg: Warenhauskette Breuninger wird pelzfrei

Das Deutsche Tierschutzbüro verzeichnet es als Erfolg, dass die Warenhauskette Breuninger verkündet hat, dass ihr Sortiment ab 2020 frei von Pelz sein wird. Die Tierrechtsorganisation sieht die Entscheidung Breuningers auch als Reaktion auf ihre im...
Deutsches Tierschutzbüro e.V. | 11.10.2018

Pelz von chinesischen Hunden im Sortiment von Breuninger gefunden

Neueste Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros zeigen auf, dass die Warenhauskette Breuninger Pelz von Marderhunden aus China im Sortiment führt. Aufgrund der dort unzureichenden Tierschutzgesetze werden die Tiere in China unter noch grausameren ...