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Die Brustvergrößerung zählt zu den "Klassikern" unter den Schönheitsoperationen

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Laut Angaben der Apothekenumschau (04/2017) lassen sich in Deutschland schätzungsweise 20.000 Frauen pro Jahr die Brüste vergrößern - Tendenz steigend

Was früher nur Hollywoodstars und Promis vorbehalten war, ist heute für nahezu jede Frau erschwinglich. Denn die weibliche Brust gilt in unserer modernen Gesellschaft nach wie vor als Symbol von Weiblichkeit. Immer mehr Frauen gehen mit Ihrem Körper sehr kritisch um und wünschen sich straffe, volle und wohlgeformte Brüste. Viele Patientinnen erfüllen sich den Wunsch, um ihrem persönlichen Schönheitsideal zu entsprechen und sehen in der Brustvergrößerung eine Möglichkeit, ihr Selbstbewusstsein und ihr Selbstwertgefühl zu steigern. So gilt heutzutage in der breiten Bevölkerung ein Silikonbusen als nichts Ungewöhnliches mehr.



Seit Ende des 19. Jahrhunderts gab es erste Versuche, mit Hilfe von chirurgischen Eingriffen Vergrößerungen der weiblichen Brust vorzunehmen. Die erste dokumentierte Brustvergrößerung wurde 1895 von dem deutsch-österreichischen Arzt Vincenz Czerny in Heidelberg durchgeführt. Czerny hatte einer Frau ein gutartiges Fettgeschwulst von ihrem Rücken entfernt und anschließend in die Brust eingesetzt. Es handelte sich dabei um einen rein medizinischen Eingriff, da die Frau an Brustkrebs erkrankt war und Czerny ihr deshalb zuvor die Brust entfernt hatte.



In der Geschichte der Brustvergrößerung wurde mit vielen Fremdmaterialien experimentiert, um der Brust mehr Volumen und Fülle zu geben. Hier kamen Schwämme, Gummi, Rinderknorpel, sogar Materialien wie Elfenbein und Glas als Implantate zum Einsatz. Diverse Substanzen wurden ebenfalls in die Brust injiziert wie z. B. Speiseöl, Lanolin, Paraffin und flüssiges Silikon. Der anfängliche Enthusiasmus dieser aus heutiger Sicht haarsträubenden Eingriffe legte sich aufgrund der schweren Komplikationen, die bis zum Verlust der gesamten Brust führen konnten.

Der Durchbruch für Silikon - eine Art Kissen mit einer Hülle aus Silikonmembran und einer Füllung aus Silikonöl - gelang 1961 Frank Gerow und Thomas Cronin, zwei amerikanischen Chirurgen aus Texas. Im Jahr 1962 führten die beiden Fachärzte die erste Brustvergrößerung mit einem Silikonimplantat durch. Die Brustprothesen wurden bei der Brust-OP über dem Brustmuskel platziert.



Doch auch mit den Silikonimplantaten gab es Probleme. Anfang der 80er-Jahre mehrten sich Beschwerden von Patientinnen, die auf Komplikationen mit Silikonimplantaten zurückzuführen waren. In den USA wurden die Silikonimplantate 1992 verboten, denn man vermutete, dass sie Auslöser für Autoimmunerkrankungen waren. Erst nach Abschluss aufwendiger Studien wurde Silikon rehabilitiert und in Europa als Füllmaterial für Brustvergrößerungen zugelassen.

Als Garant für Gesundheitsschutz, Sicherheit und auch Umweltschutz gilt In Europa die CE-Zertifizierung, der alle verwendeten Brustimplantate unterliegen. Silikon ist bis heute eines der wichtigsten Implantate-Arten. In 2006 wurde es auch in den USA wieder zugelassen.

Erfahrene Fachärzte der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie ziehen bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten ausschließlich Markenprodukte namhafter Hersteller in Betracht.



Eine die wissen muss, was bei der Auswahl des geeigneten Brustimplantates eine wichtige Rolle spielt, ist Frau Dr. med. Lucie Kalinová von der Aesthetic Klinik in Prag im tschechischen Nachbarland, die seit 2014 als Fachärztin der plastischen Chirurgie praktiziert. "Wir setzen grundsätzlich nur Markenimplantate namhafter Produzenten aus schnittfestem Silikon ein, die auch eine lebenslange Herstellergarantie gewährleisten", so die Fachchirurgin, die im Durchschnitt etwa 150 Brustvergrößerungen pro Jahr durchführt und aufgrund Ihrer Erfahrung auf viele "glückliche Patientinnen" zurückschauen kann. "Ich bekomme sehr viele positive Zuschriften meiner Patientinnen, denen ich mit einem neuen Busen ein neues erfüllteres Leben und mehr Selbstwertgefühl schenken konnte", erklärt sie.



Wer mit dem Gedanken einer Brustvergrößerung mit Brustimplantaten spielt, dabei eine kostengünstige Operation in Tschechien ins Auge fasst, kann sich von der Agentur cosmetic op unter der Hotline 0049 (0)8762 / 72 09 17 beraten lassen. Brustvergrößerungen werden nicht nur in der Prague Aesthetic Klinik angeboten, sondern auch in der GermanMed Klinik in Karlsbad und der SwissMed Klinik in Plana. Eine Brustvergrößerung mit Markenimplantaten gibt es bereits ab 1.700 €. Mehr Infos gibt es auch unter http://www.cosmetic-op.de/brustvergroesserung.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Friederike Hein-Effner (Tel.: 089 31770652), verantwortlich.

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