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New York, Paris, Mailand? Rott!

Von MAEL-Scent of Men

...am Anfang stand das Gefühl der Freiheit

Rott am Inn – Erst Ende 2017 hat es „Mael – Scent of Men“ auf Platz vier in der Kategorie „Bester Duft-Klassiker“ der „Duft Awards“ der Männerzeitschrift Men´s Health gebracht (wir berichteten). 8820 Stimmen für ein Eau de Parfum, das weder aus New York noch aus Paris, Mailand oder London stammt, das will in dieser hart umkämpften Branche etwas heißen. Denn „Mael“ (übersetzt: Prinz oder Prinzessin) kommt aus Rott am Inn, wo Markus Hohmann und seine Frau Magdalena daheim sind.

Am Anfang stand das Gefühl der Freiheit

 

Düfte sind „Geschmackssache“: Entweder man kann sie gut riechen, oder nicht. Für Markus Hohmann war vor rund vier Jahren, als er seinen eigenen Duft „Mael“ kreierte, klar: Er soll nach Freiheit duften. Beim Wort Freiheit, erzählt er, denke er an Wasser und Wellen, aber auch an die heimischen Berge. Wasser hat für den Oberbayern, der in Rott heute eine eigene Duftmanufaktur betreibt, eine besondere Bedeutung. Kitesurfen, das Wellenreiten auf einem Board mit Lenkdrachen, das war vor wenigen Jahren seine Welt. Als Extremsportler war er bekannt in der Szene, war erfolgreiches Sportmodel. Die Idee, einen eigenen Duft auf den Weg zu bringen, reifte bereits während dieser Zeit. Dann plötzlich: Eine schwere Sportverletzung und monatelange Reha. Die Sportlerkarriere ist am Ende.

 

Aber die Leidenschaft und die Kreativität, etwas Eigenes zu schaffen und so den Spirit des Sports, des Unbändigen, weiterzutragen, die sind noch da. Und Hohmann macht etwas draus. Mit etwa 50 Flakons „Mael“ habe es damals angefangen, schildert er die Pionierzeit seines Dufts. Der kommt zunächst im Freundes- und Bekanntenkreis so gut an, dass die heimische Manufaktur wächst und ihrem Namen alle Ehre macht. „Wir sind ziemlich hemdsärmelig an die Sache herangegangen“, schmunzelt Hohmann im Nachhinein. Er habe keine Ahnung von der Branche gehabt, aber eines wusste er: Wenn schon, dann richtig. Wo kommen die besten Parfums her? „Es war klar, dass wir nach Grasse fahren mussten und dort einen Parfumhersteller überzeugen, mit uns zusammen zu arbeiten.“

 

Grasse – die Welthauptstadt des Parfums, wie es heißt, beschenkt die Hohmanns tatsächlich mit einer kleinen Manufaktur, die für sie die wertvolle Grundlage herstellt, das Parfumöl. Wobei, ein Geschenk war es wohl nicht gerade: „Wir mussten schon etwas kämpfen, die Manufaktur wollte freilich ganz genau wissen, mit wem sie es zu tun hat. Und, dass wir es ernst meinten.“ Anfragen wie die der Hohmanns muss es in Grasse zu Tausenden geben – aber sie schaffen es, investieren eine recht ordentliche Summe, teils aus Hohmanns Model-Gagen, und können sich tiefer in die Materie hinein begeben: Kosmetikrichtlinien, behördliche Vorgaben, Verpackungsverordnung, Allergietests. Magdalena Hohmann beschäftigt sich derweil mit Markenrechten, Zulieferern, Essenzen: „Freestyle“, einfach mal machen und schauen, was sich ergibt, war ihr sportliches Motto dieser Zeit. „Wir hatten keinen Zwang erfolgreich zu sein“, erinnert sich Hohmann, aber er hat einen hohen Anspruch an Qualität und Authentizität. Bis heute, wo sich der Duft inzwischen fast 10 000 Mal im Jahr verkauft – bisher ausschließlich über den eigenen Onlineshop – will er auf keinen Fall ein Massenprodukt auf den Markt bringen. Vielleicht war das zwanglose Herangehen an die ganze Sache der Grundstein für den heutigen Erfolg. Zumindest ist Hohmann einigermaßen überrascht, als ihn eines Abends im Jahr 2015 der Anruf eines neuen Kunden erreicht und sich im Gespräch zufällig herausstellt: „Mael“ wird bereits in bekannten Männermagazinen erwähnt, der Name spricht sich herum.

 

Ohne dass die Hohmanns dafür geworben hätten. Es folgen in den Jahren darauf weitere Nominierungen für Auszeichnungen, immer wieder landet „Mael“ auf den oberen Plätzen, lässt bekannte Marken hinter sich. Was Hohmann daran besonders freut: „Ich bin ja nicht Ronaldo oder David Beckham, die als Sportler eigene Düfte herausbringen und eine entsprechende Aufmerksamkeit erhalten.“

 

Und: „Gewählt hat bei diesen Nominierungen nicht eine Fachjury, sondern die Leser, die Verbraucher.“ Das zähle für ihn am meisten.

 

Auch andere Medien, etwa das Fernsehen, werden zunehmend aufmerksam auf die kleine Rotter Manufaktur und ihre Gründer, längst nicht mehr „hemdsärmelig“, sondern mehr und mehr sattelfest in diesem außergewöhnlichen Wirtschaftszweig. Immer noch ist Hohmann nicht am großen Business interessiert, er will sich nicht vereinnahmen lassen. Sondern in Ruhe an weiteren Ideen arbeiten, am Damenduft und an Duschgel und einer Bodylotion. „Das dauert alles seine Zeit“, hat er gelernt, fast ein Jahr wird an den neuen Körperpflegeprodukten gearbeitet. Jetzt, ganz aktuell, ist es soweit: Die Marktreife dafür ist erreicht.

Wachsen, aber nicht um jeden Preis

 Er kann jetzt auch noch mehr Ressourcen aus der Region Südost einbinden: Ein kleinerer Hersteller aus dem Landkreis Traunstein übernimmt künftig die Produktion der beiden neuen Produkte; die Düfte bleiben „made in Rott / Grasse“. Und kürzlich kam das Angebot eines großen Fachhändlers, bei dem es sich Hohmann zum ersten Mal vorstellen kann, dass ein Vertrag zustande kommt.

 

Eine zeitlich begrenzte Lizenz, den Damenduft zu vermarkten, aber zu Hohmanns Bedingungen. Etwa der, dass er weiterhin den Duft auch selbst vertreibt, die hohe Qualität erhalten bleibt. Keine faulen Kompromisse, nur um das Produkt ein, zwei Euro günstiger zu machen. „Wenn das nicht garantiert ist, kann ich nicht guten Gewissens unterschreiben“, steht für ihn fest.

 

Quelle: OVB 01.02.2018 - Wirtschaft aus der Region

 

Pressekontakt:

MAËL - SCENT OF MEN
Magdalena Ewa und Markus Hohmann
83543 Rott am Inn
Unterwöhrn 30b
Tel. +49 (0) 8039 - 40 96 08
Fax +49 (0) 8039 - 40 86 06
Email: info@mael-scentofmen.de
www.mael-scentofmen.de

DOORS OPEN
Judith Berkemeyer
Bahnhofstraße 43
82340 Feldafing
Tel. +49 (0) 157-71 73 35 91
Email: www.doorsopen.de

 

 

 

 

 

19. Mrz 2018

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Magdalena Hohmann (Tel.: +4915117316206), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 854 Wörter, 6046 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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