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Die Familienstiftung als Family Office

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Viele Vermögensinhaber setzen auf das eigene Family Office für die Organisation und Verwaltung des Vermögens. Die Familienstiftung ist dazu ein geeignetes Instrument.

Gerade sehr vermögende Familien vertrauen ihre Vermögensangelegenheiten Family Offices an. Das geschätzte Anlagevolumen der deutschen Family Offices summiert sich nach Hochrechnungen der Unternehmensberatung Boston Consulting auf mehr als 180 Milliarden Euro. Meist wird das Family Office nach dem Verkauf des Familienunternehmens eingerichtet, um die neu erworbenen Vermögenswerte professionell zu steuern. Neben der Steigerung der Effizienz geht es dabei oftmals auch um eine zeitliche Entlastung der Vermögensinhaber, die sich nicht als eigener Finanzchef betätigen wollen.



"Vermögensinhaber streben durch die Einrichtung eines Family Office vor allem eine Optimierung für den Schutz und Weiterentwicklung der gewachsenen Vermögenswerte an. Häufig fokussieren sich Family Offices dabei im Wesentlichen auf die Kapitalanlage. Das ist ein Teilaspekt, gewiss, aber nicht das Wesentliche. Langfristig bedeutsamer ist die strukturelle/strategische Begleitung der Familie auf Eigentümerebene, um die tatsächlichen Ziele und Wünsche zu erfassen und in einer zukunftsfähigen Struktur umzusetzen", sagt Thorsten Klinkner, Rechtsanwalt und Steuerberater aus Meerbusch bei Düsseldorf. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsanwaltsgesellschaft UnternehmerKompositionen (www.unternehmerkompositionen.com) und berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Gründung von Familienstiftungen als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur.



Für den bekannten Berater hat sich daher die Familienstiftung als das Instrument überhaupt für die Einrichtung eines Family Office herauskristallisiert. Die Familienstiftung stellt umfassende Schutzmechanismen für eingebrachte Vermögenswerte zur Verfügung und verhindert die Zersplitterung und sonstige Schädigungen eines Familien- und Unternehmensvermögens. Das Besondere: Die Familienstiftung ist zwar als Einrichtung für die Ewigkeit gedacht. Aber die Familienstiftung basiert zugleich auf einer Stiftungssatzung, die so gestaltet sein kann, dass sie dynamischen Veränderungen in Familie, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Rechnung trägt.



"Damit kann sie die Rolle des Family Office als Organisationseinheit für den gesamten Vermögensschutz übernehmen und die Struktur für alle Fragen rund um die Weiterentwicklung bieten, sei es das Wertpapier- oder Beteiligungs-Controlling, seien es Immobilien- und Unternehmenstransaktionen oder unternehmerische Wachstumsprozesse. Alle diese Bereiche können darüber abgebildet werden. Zudem ist das Management liquider Mittel über die Familienstiftung möglich, da die Ausschüttung der Erträge über die Stiftung ganz anders gestaltet werden kann als in allen anderen üblichen Konstellationen", erläutert Thorsten Klinkner.



Die Funktion des Family Officer kann in diesem System der Stiftungsvorstand, ein Mitglied des Vorstandes oder des Stiftungsbeirats übernehmen - auch als von außen kommenden Manager. Er ist zentraler Koordinator für alle Vermögensfragen und strukturiert auch das Netzwerk der dafür notwendigen Experten wie Asset Manager, M&A-Berater, Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Er arbeitet im Sinne der Asset Protection in enger Abstimmung mit dem Prinzipal und der Familie. "Dieses Family Office auf Basis einer klaren Stiftungssatzung ist integraler und unabänderlicher Bestandteil der Stiftungs- und Vermögensstruktur und wird damit zu einem ‚stabilen Familienmitglied' für die wirklich relevanten Fragestellungen", weiß Thorsten Klinkner aus der Praxis. Der Rechtsanwalt berät seine Mandanten bei der Errichtung der Stiftung innerhalb einer tragfähigen Struktur und bei der Implementierung und Führung des stiftungsgebundenen Family Office.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Rechtsanwalt/Steuerberater Thorsten Klinkner (Tel.: 02132 9157490), verantwortlich.

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