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Die deutsche.hochschul.cloud wächst weiter: TU Braunschweig ist ebenfalls mit dabei

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Mit der Technischen Universität Braunschweig (TUBS) die - neben über 100 anderen deutschen Hochschulen - schon seit vielen Jahren die bewährte File Sync&Share-Lösung PowerFolder der Düsseldorfer dal33t GmbH einsetzt, ist die deutsche.hochschul.cloud (DHC)...

Düsseldorf, 24.07.2018 (PresseBox) - Mit der Technischen Universität Braunschweig (TUBS) die - neben über 100 anderen deutschen Hochschulen - schon seit vielen Jahren die bewährte File Sync&Share-Lösung PowerFolder der Düsseldorfer dal33t GmbH einsetzt, ist die deutsche.hochschul.cloud (DHC) um ein weiteres prominentes Mitglied gewachsen.

Mit der TU Braunschweig (offiziell: Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig) ist eine weitere Hochschule in Niedersachsen der deutschen.hochschul.cloud beigetreten. Ausschlaggebend für den Beitritt der TUBS war die Integration von OpenCloudMesh (OCM) in die Version 11.5 von PowerFolder. Diese offene Schnittstelle - die unter anderem von der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN und dem europäischen Forschungsnetzwerk GÉANT mit entwickelt wurde -  ermöglicht den herstellerübergreifenden Daten- und Informationsaustausch zwischen verschiedenen Netzwerken. Damit ist der Masterplan DHC seinem Ziel - der Vernetzung der deutschen Hochschulen - wieder ein Stück nähergekommen.

Die deutsche.hochschul.cloud - die größte digitale Initiative im deutschen Bildungswesen

Die DHC - eine der größten digitalen Initiative im deutschen Bildungswesen - war Anfang 2017 von der dal33t GmbH zusammen mit dem KIT, der GWDG und dem LRZ/RRZE auf den Weg gebracht worden. Damit sollen all die vorgenannten Landesdienste und Hochschulen - die zusammen mehr als eine Million lizenzierte Nutzer haben - nach und nach zu einer "Föderierten Cloud" vernetzt werden. So können dann digitale Lern- und Lehrinhalte, wissenschaftliche Studien und administrative Prozesse auch auf nationaler - und später auch auf internationaler Ebene - sicher und unkompliziert ausgetauscht werden.  Dabei soll aber auch die schnelle Vernetzung der übrigen Hochschulen im Auge behalten werden; die DHC setzt da auf Interoperabilität zwischen den verschiedenen Anbietern von Sync&Share-Lösungen und will dazu die Unterstützung anderer, bestehender Dienstbetreiber gewinnen.

Mit Hilfe der „DFN-Cloud“ können Einrichtungen aus Wissenschaft und Forschung, die selbst keinen eigenen File Sync&Share-Dienst betreiben, über den DFN-Verein (Verein zur Förderung eines deutschen Forschungsnetzes) die Cloud-Dienste anderer Hochschulrechenzentren nutzen. So ist zum Beispiel die Universität Rostock seit dem Wintersemester 2016/2017 über die DFN-Cloud an die baden-württembergische „bwSync&Share“ angeschlossen.

Über die TU Braunschweig

Die Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (kurz TU Braunschweig, TUBS) geht auf das 1745 gegründete Collegium Carolinum zurück und kann damit auf die längste Tradition aller Technischen Universität in Deutschland zurückblicken. Außerdem ist die TUBS Mitglied des Zusammenschlusses der neun führenden Technischen Universitäten Deutschlands (TU9 German Institutes of Technology e.V.). Mit etwa 20.000 Studierenden und 71 Studiengängen gehört die TUBS zu den mittelgroßen Hochschulen; zu den bekannten Ehrendoktoren gehören unter anderem Albert Schweitzer, Ludwig Mies van der Rohe oder August Horch. Seit 265 Jahren wird an der TU Braunschweig auch geforscht; so sind unter anderem das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF), das Niedersächsische Forschungszentrum für Luftfahrt (NFL) oder das Braunschweig Integrated Centre of Systems Biology (BRICS) in der niedersächsischen Hochschule angesiedelt.


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